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Vilefuck - What Lies Ahead Is Already Dead

Vilefuck - What Lies Ahead Is Already DeadDie schwedischen Thrasher Vilefuck zählen zu denjenigen Frischlingen, die bereits einige Jahre auf dem Bandbuckel haben, bislang aber nicht durch einen Langspieler aufgefallen sind.
Im Jahr Fünf ihrer Existenz kommt nun der Erstling “What Lies Ahead Is Already Dead” und damit ein amtlicher Knüppel aus dem Sack der alten Schule.
Denn was Vilefuck aufbieten, haben Sodom und Konsorten schon vor gefühlten hundert Jahren aus dem Hut gezaubert und sicherlich gewaltig Krawall veranstaltet.
So es denn Menschen gibt, die auch heutzutage die Geburt des Thrash Metal

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Sounder – Hell Hymns

Sounder - Hell HymnsAlter Verwalter, hier gibt es eine geballte Ladung Thrash und diese ist genau nach meinem Geschmack!
Schnell, laut und verdammt geil! Den brasilianischen Vierer muss ich mir sofort notieren! „Hell Hymns“ ist ein kleines Thrash Metal-Meisterwerk geworden, man agiert direkt von der ersten Sekunde höchst aggressiv.
Sounder haben es geschafft, alle stärken die dieses Genre aufzuweisen hat, auf einen Silberling zu veredeln. Donnernde Double Bass Salven werden geschickt mit Stakkato-Passagen verwoben.

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Bazöoka - Toxic Warriors

Bazöoka - Toxic WarriorsGenau wie das auf dieser Seite rezensierte Album von Diabolic Force, kommt „Toxic Warriors“ aus dem Hause Metal Inquisition Rec., das Label scheint ein richtiges Goldhändchen zu besitzen, denn alle mir bekannten Veröffentlichungen sind richtige Killer!

So auch das Album von Bazöoka. Die Band wurde 2005 gegründet, kommt aus Taiwan und hat somit einen kleinen Exotenbonus inne. Liedtitel wie z.B. Blitzkrieg, Combat Warfare oder Raw Noise Attack sprechen eine deutliche Sprache und hierbei sollte man auch sofort wissen welchem Genre sich die Band zugehörig fühlt, dem alten Thrash Metal nämlich.

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Diabolic Force – March to Calvary

Diabolic Force – March to Calvary Hier liegt mir nun das erste volle Album von Diabolic Force vor und ich muss euch gestehen, ich habe noch nie etwas von dieser Gruppe gehört. Also erstmal die CD Aufmachung unter die Lupe genommen und beim Blick auf das Bandbild schießt es mir dann in den Kopf mit was wir es hier zu tun haben.
FUUUUCCKKKKIIIING „ALTE SCHULE“ THRASH METAL, denn so wie die drei Jungs aussehen, sind denen die Uhren in den 80er Jahren geklaut worden.
Ok, also auf zum Bündellicht-Scheiben-Abspieler und ab geht der wilde Ritt auf brazillianischen Höllenwinden. Sofort nach den ersten Tönen schleichen sich bei mir die Erinnerungen von der guten alten Zeit in die Gehirnwindungen, wo noch nicht alles diese häßliche „Core“ Anbindung hatte.

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Impious – Death Domination

Impious – Death DominationWerte Leser, kennt ihr das Gefühl - ihr habt euch ein Album von einer Band, die schon immer gut war gekauft, ihr legt den Silberling auf und auf einmal geht die Scheiße richtig ab. Im ersten Moment denkt ihr noch: Verdammt die Jungs sind genial, die wollen noch was reißen und dann ertappt ihr euch auch schon wie ihr headbangend und Luftgitarre spielend euren Haushalt kurz und klein schlagt. So war es bei mir bei den letzten vier Alben von den aus Trollhöttan stammenden Death/Thrashern von Impious. Mit dem vierten Release „Hellucinate“ haben sie ein Album erschaffen,

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Sinners Burn – Mortuary Rendezvous

Sinners Burn – Mortuary RendezvousHat der Tausendsasa Rogga Johansson mal wieder Zeit gefunden um ein neues Sinners Burn Album zu veröffentlichen!
Auf die unzähligen Bands in denen sich die Mitglieder von Sinners Burn angehören bin ich bereits im Review zur letzten Scheibe „Pre-Mortal Autopsy“ eingegangen, die will ich an dieser Stelle nicht nochmal erwähnen.

Bei „Mortuary Rendezvous“ war ich nun gespannt, wie sich der Stil der Band weiterentwickelt hat oder ob man noch einen Schritt mehr „Back to the Roots“

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Asenblut – Aufbruch

Asenblut – AufbruchDie aus Göttingen stammenden Asenblut bieten auf ihrem Debüt eine Mixtur aus Death und Thrash Metal mit dezenten Pagan Einsprengseln.
Das Material,das sich auf „Aufbruch“ befindet ist durchaus ansprechend und wird mit jedem Hördurchlauf besser.
In einer Gesamtspielzeit von knappen 43 Minuten, bekommt man 10 Stücke feinsten deutschen Metal um die Lauscher gefeuert. Die Lieder sind zum Großteil im Midtempo Bereich angesiedelt und

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Neutron Hammer - Extermination Kommand

Neutron Hammer - Extermination Kommand(Endlich) wiedermal eine finnische Band, die ordentlich auf den Putz haut!
Aber diesmal spielt die Kapell´ keinen Black Metal, sondern liefert eine angemessene Thrash-Keule ab, die derart nach alter Schule klingt, dass sich so manch alter Thrash-Fanatiker unweigerlich an seine Jugendtage erinnern muss.
Neutron Hammer wurde 2003 gegründet und nach sechs Jahren lassen die finnischen Trunkenbolde immer noch auf ein erstes Album warten, denn bisher konnte man nur ein Demo (Apokalyptik Attakk - erschien 2004) eine EP (Damnation’s Bringer - erschien im Jahre 2006

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Vreid – Milrog

Vreid – MilrogVerdammt was hat den Vreid auf ihrem neusten Streich verbrochen! Bislang fand ich die Band „ganz ordentlich“ aber zu keinster Zeit „durchschlagend“, sie kamen mir immer ein bisschen so vor als würden sie ewig im Schatten von Windir stehen wollen. Mit „Milrog“ wird sich das aber schlagartig ändern.
Die musikalische Ausrichtung sollte eigentlich jedem der sich als Metaller bezeichnet hinlänglich bekannt sein. Vreid sind seit fünf Jahren ihrem Stil treu geblieben und haben ihn auf ihrem vierten Album perfektionieren können. Melodischer rifflastiger Black Metal mit einigen Thrash Metal Anteilen, bekommt man hier in die Birne gehämmert.

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Kolvorat/Hassgesang - Unity in Action (Split)

Kolovrat+HassgesangBei „Unity in Action“ handelt sich um eine Deutsch/Russische-Zusammenarbeit. Die Russen von Kolvorat haben bereits eine 15 jährige Bandgeschichte und dementsprechend einen grossen Backkatalog aufzuweisen. Deutschland wird auf dieser Split von der Band Hassgesang vertreten, zu dieser liegen mir aber momentan leider keine Informationen vor.
Zur Musik:
den Anfang machen Kolvorat mit vier Stücken, die sich durchaus hören lassen können. Die Lieder sind sind irgendwo zwischen Thrash/HC/Rock angesiedelt und werden vereinzelt mit einer kleinen Brise Folk abgeschmeckt.

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Aura Noir – Hades Rise

Die Herren Apollyon und Aggressor haben laut Fenriz das Album des Jahres 2009 erschaffen und nun wurde es endlich den hungrigen Fans zum Frass vorgeworfen!
Dass sich bei Aura Noir irgendwelche Neuerungen oder Experimente einschleichen, kann man getrost vergessen, denn die Horde hält seit nunmehr 15 Jahren die Flagge des Black Fucking Thrash Metals hoch. Das einzige was sich ein bisschen verändert hat, ist, dass „Hades Rise“ für Aura Noir-Verhältnisse etwas gesitteter klingt - das war’s dann aber auch schon!

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Tyrant – Reclaim the Flame

tyrant reclaim the flameTyrant aus Schweden huldigen auf diesem Release dem guten alt Black/Trash und machen dabei alles richtig. Die Mitglieder von Tyrant gehen allesamt noch in anderen Bands ihren Verpflichtungen nach: Unter anderem bei Insision und The Black, der Mann am Bass Daniel Ekeroth schrieb übrigens das Buch „Swedish Death Metal“!
Direkt nach den ersten Takten wird klar wo uns die Reise hinführt und wenn der Sänger noch mit den Worten „Where the fuck has the old feeling

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Ruins - Satanic Bitchpenetration

RuinsDieses Ein Mann Zerstörungskommando präsentiert auf ihrer Debüt Scheibe „Satanic Bitchpenetration“, einen Mix aus Black und Thrash Metal, der direkt aus dem Purgatorium zu kommen scheint!
Nach kurzem anfänglichen Plänkeleien, bricht die pure Blasphemie über den Hörer herein. Hier scheppert es an allen Ecken und Enden, das Klanggewand dieser Scheibe ist äusserst räudig, dass man sich direkt in die glorreichen Zeiten des Black Fucking Thrash Metals zurückversetzt fühlt.

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