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Vargrimm – Des Wolfes Zorn

Vargrimm – Des Wolfes ZornVargrimm: Fünf Deutsche Heiden ziehen in die Schlacht, zumindest in die Akustische!
Unter dem Banner der Plattenfirma Asatru Klangwerke haben die Barden „Des Wolfes Zorn“ eingespielt.

Ein Intro mit Schwertergeklirre oder ähnlich dämlichem Brimborium hat man sich glücklicherweise gespart, sondern rumpelt ordnungsgemäß ohne Umschweife in medias res.

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Minas Morgul - Eisengott (CD+DVD)

Minas Morgul - EisengottDas musste ich mir mal gönnen -  das Paket war doch ziemlich verlockend – A5 Digipack mit Beiheft, Vollstudioalbum und DVD.
Tja, was soll ich sagen, die Scheibe hat mich umgehauen und deshalb gibt’s jetzt auch erstmal ein ausführliches Review.

Ein recht abstraktes und bedrohliches Intro läutet den Eisengott ein und kraftvoll geht die Bande dann auch gleich zu Werke. Das knallt! Ziemlich finster und flott erdröhnt der Deutsche Black Metal des Fünfergespanns. Richtig fett trägt der Sound die lupenrein gespielte Musik von Minas Morgul.

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Pagan Metal/Antifa usw.

Nachdem wir über den Antifa-Angriff auf die Band Kroda berichteten,  haben ja einige Bands erfreulicherweise klar Stellung gegen dieses Vorgehen bezogen. Selbst an den etablierten Heftchen dürfte es nicht vor übergegangen sein, dass ein Großteil der Metalfans einen lodernden Hass auf die Antifa hat.

Passend zum Thema hat nun der Todeshändler ein recht aussagekräftiges T-Hemd produzieren lassen:

Den Nordiske Sjel / Nidhogg - Jotunheimen

Den Nordiske Sjel / Nidhogg - JotunheimenAuf “Jotunheimen” treffen sich zwei Pagan-Gruppen aus dem deutschen Untergrund, von denen ich bislang nichts gehört habe: Den Nordiske Sjel aus Thüringen und Nidhogg aus Mecklenburg-Vorpommern. Los legen die Thüringer und suchen ihr Heil in extrem melodischem Pagan Folk, der aufgrund seiner Melodik stellenweise Schwächen offenbart, da man auch diejenigen Abschnitte, die man hätte mit Turbulenz füllen müssen, lieber mit einem seichten Gitarrensolo denn heftigem Riffing besetzt.

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Fimbulvet - Kriegerwahn

Fimbulvet - KriegerwahnEinige meiner Kollegen der schreibenden Zunft haben sich bereits geäussert zum neuen Werk der thüringer Pagan Metaller Fimbulvet, “Kriegerwahn” - und mitunter setzte es kritische Kommentare und die Abordnung der Band in den Bereich des Durchschnitts. Neugierig verleibe ich mir daher den Neuling ein und stosse in ein völlig anderes Horn, denn Fimbulvet treffen meinen Nerv ziemlich sicher und liefern eine ordentliche Scheibe ab. Man eröffnet mit dem stärksten Stück, “Drakkarmannen“, welches von seiner Energie lange zehren kann und wuchtige wie mitreissende Gitarrenriffs aufbietet, die alleine ausreichen, um

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Asenblut – Aufbruch

Asenblut – AufbruchDie aus Göttingen stammenden Asenblut bieten auf ihrem Debüt eine Mixtur aus Death und Thrash Metal mit dezenten Pagan Einsprengseln.
Das Material,das sich auf „Aufbruch“ befindet ist durchaus ansprechend und wird mit jedem Hördurchlauf besser.
In einer Gesamtspielzeit von knappen 43 Minuten, bekommt man 10 Stücke feinsten deutschen Metal um die Lauscher gefeuert. Die Lieder sind zum Großteil im Midtempo Bereich angesiedelt und

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Orizen - The Path into Revelation

Orizen - The Path into Revelation Richard Leishman ist Orizen (zumindest für diese aktuelle Veröffentlichung) und präsentiert uns mit The Path into Revelation eine mystische Veröffentlichung aus dem Bereich Pagan Metal – zumindest weisen uns das naturverbundene Cover und auch diverse Titel wie „Wayfarer“ oder „Pagan Pride“ diesen Weg. Gespannt wird nun die Veröffentlichung einer auditiven Untersuchung unterzogen: Die Musik klingt Pagan und leicht Burzumesk, bildet eine Einheit, welche kompakt und direkt auf den Hörer einwirkt. Teilweise kommen die Riffs relativ hypnotisch  - es können durchaus auch Vergleiche zu den norwegischen Kampfar gezogen werden,

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Black Metal Kulturkampf!

Black Metal Kulturkampf Logo- Die Kunst lebt nur von den Beschränkungen, die sie sich selbst auferlegt, an den anderen geht sie zugrunde.“ Albert Camus

Der Artikel 19 der Allgemeinen Menschenrechtserklärung sagt aus: „Jeder hat das Recht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung; dieses Recht schließt die Freiheit ein, Meinungen ungehindert anzuhängen sowie über Medien jeder Art und ohne Rücksicht auf Grenzen Informationen und Gedankengut zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.“

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KRODA zum feigen Angriff der “Antifa” in Warschau

Kulturkampf, Black Metal, Pagan Metal, KrodaWie sicherlich schon jeder weiss, wurde in Warschau, zu Beginn einer Mini-Tour durch Europa, die Pagan Metal-Band KRODA von hirnlosen Gewalttätern angegriffen.
Hier die Stellungnahme von der Band:

Wir haben gerade unsere Kleidung gewechselt um uns bühnenfertig zu machen, und entnahmen aus einem Kleinbus, der in der Strasse in Nähe des Veranstaltungsortes parkte, unsere Instrumente, als auf einmal ein Flaschenhagel auf uns niederging. In dem Moment setzten die Angreifer auch Pfefferspray ein und versuchten, uns mit Teleskopschlagstöcken zu verletzen. Sie trugen schwarz-rote Masken und schrien „AFA!“ (Anti-Fascist Action / Antifaschistische Aktion – A.d.Ü.), deshalb war es nicht schwer herauszufinden, zu welcher Subkultur diese Angreifer gehören.

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Urschrei – Heidenzorn

urschrei-heidenzornAus den tiefen des Pagan Metal Untergrundes brüllen Urschrei mit ihrem Erstlingswerk „Heidenzorn“ hervor.

Ein relativ trockenes, aber gut gemachtes Intro leitet die Ankunft der Barden ein. Trommeln und Wind künden von Finsternis – Schwerter werden gezogen und schon poltert die Muse los. Sofort werde ich ein wenig an die alten Andras erinnert.
Was ruckzuck auffällt, ist das wirklich schön gespielte Schlagzeug. Die Gitarren werden relativ melodisch wiedergegeben, wirken aber gerade

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Stormheit – Kvenland

Stormheit – KvenlandAb dem ersten Ton dieser CD ist es klar: Die finnische  Pagan Metal-Band Stormheit huldigt dem Vermächtnis des verstorbenen Wikingers Quarthon – Bathory.
Dem entsprechend geht man auf Kvenland zu Werke:
Sattes Schlagzeug, in langsameren, epischen Tempo gespielt, dazu tiefe Gitarrenakkorde  - tragend und erhaben.
Die Stimme wird klar vorgetragen, also wahrlich gesungen. Stormheit preist das Heidentum, die Natur und die Götter.

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Arathorn - Treue und Verrat

Arathorn - Treue und VerratZum Zeitpunkt ihres Debuts “Niemals krönender als was einst war” bestanden Arathorn meiner Erinnerung nach noch aus vier kampfeslustigen Gesellen - inzwischen steht Sköll als Einzelkämpfer auf weiter Flur und es war nicht unbedingt abzusehen, dass er sich noch einmal dazu aufraffen würde können, ein zweites Album unter dem Namen Arathorn zusammenzuschmieden. Umso überraschender erschien im vergangenen Jahr “Treue & Verrat” als neues Lebenszeichen im schwermetallischen Zirkus…

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Orlog - Elysion

Orlog - Elysion Die Wernesgrüner Gerstensaftgourmets von Orlog haben sich netterweise nur zwei Jahre Zeit gelassen, um nach “Reinigende Feuer” ihren nächsten Langspieler aufs Volke zu hetzen. Dieser hört auf den klangvollen Namen “Elysion“, angelehnt an die “Insel der Seligen” der griechischen Mythologie, die den unsterblichen Helden als Altersruhesitz zugewiesen worden ist, auf der ewiger Frühling herrscht und wo ein Nektar-ähnlicher Trank aus einer Quelle der Lethe ewiges Vergessen aller irdischen Leiden ermöglicht.

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