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The Flight of Sleipnir - Algiz + Berkanan

The Flight of Sleipnir - Algiz + Berkanan Laut dem Promo-Beiblatt, habe ich es hier mit einer sehr ansprechenden und interessanten Veröffentlichung zu tun, hier fallen Worte wie Doom, Progressiver Rock und Heavy Metal, klingt für mich sehr interessant, da ich für meinen Teil sehr viel für den Doom und seine diversen Unterkategorien übrig habe. Dementsprechend gespannt war ich auf den ersten Höreindruck!
Dieser viel gleich sehr positiv aus.

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Be Persecuted - End Leaving

Be Persecuted - End LeavingHier liegt mir das zweite Album der chinesischen Gruppe Be Persecuted vor, dieses wurde auf den Namen „End Leaving“ getauft und beim ersten Blick auf das Cover wird einem unweigerlich klar was hier aus den Lautsprechern gefeuert wird.
Das Trio fabriziert Depressiven Black Metal auf höchstem Niveau, welcher von seiner sehr beklemmenden Stimmung lebt. Während das erste Stück „Hopeless far beyond“ noch fast ein wenig „romantisch“ aus den Boxen schallt, wird man nachfolgend förmlich in pure Depression und Verzweiflung gelockt.

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Sounder – Hell Hymns

Sounder - Hell HymnsAlter Verwalter, hier gibt es eine geballte Ladung Thrash und diese ist genau nach meinem Geschmack!
Schnell, laut und verdammt geil! Den brasilianischen Vierer muss ich mir sofort notieren! „Hell Hymns“ ist ein kleines Thrash Metal-Meisterwerk geworden, man agiert direkt von der ersten Sekunde höchst aggressiv.
Sounder haben es geschafft, alle stärken die dieses Genre aufzuweisen hat, auf einen Silberling zu veredeln. Donnernde Double Bass Salven werden geschickt mit Stakkato-Passagen verwoben.

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Affliction Gate - Aeon Of Nox (From Darkness Comes Liberation)

Affliction Gate - Aeon Of Nox (From Darkness Comes Liberation)Affliction Gate aus Frankreich dürften nicht nur für mich ein unbeschriebenes Blatt darstellen, haben sie bislang doch nur durch eine schüchterne EP auf sich aufmerksam zu machen versucht.
Immerhin konnte man damit wohl einen Hammerdeal landen, denn Metal Inquisition Records, ein Ableger von No Colours Records, nahm sich dem Trio an und veröffentlicht nun deren ersten Langspieler”Aeon Of Nox (From Darkness Comes Liberation)“.
Und die drei Hungerhaken schlagen sich beileibe nicht ungut. Knackiger Death Metal steht auf der Agenda, dem die Schublade ‘Old School’ quasi auf die Stirn gebügelt worden ist.

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Werewolf - The Order Of Vril

Werewolf - The Order Of VrilWer sich in der Vergangenheit für die polnischen Pagan Metaller von Iuvenes hat erwärmen können, dem wird auch die Existenz des genregleichen Duos Werewolf nicht verborgen geblieben sein, handelt es sich doch um das Nebenprojekt beider Iuvenes-Recken Berserk und Greywolf.
2005 überrannten uns Werewolf mit ihrem ersten Lebenszeichen “The Temple Of Fullmoon(geniale Scheibe! Anm. d. Red.), nun, vier Jahre später, schliesst sich mit dem Zweitling “The Order Of Vril” der Kreis zumindest für Greywolf,der im Oktober 2009 nach Walhalla entstiegen ist und uns quasi ein musikalisches Vermächtnis hinterlassen hat.

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Kladovest – Escape in Melancholy

Kladovest – Escape in MelancholyDie aus der Ukraine stammende Formation, legt mit dem hier besprochenen Werk ihre zweite Langrille vor.
Ich muss gestehen, das „Escape in Melancholy“ mein erstes Hörerlebnis von Kladovest ist, aber ich denke das wird sich noch ändern.
Nebenbei will ich noch erwähnen, das sich ein gewisser Herr Thurios für die Gesangsarbeit verantwortlich zeigt, diesen kennt man außerdem noch von Bands wie Drudkh, Hate Forest und Astrofaes.

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Sinners Burn – Pre-Mortal Autopsy

Sinners Burn – Pre-Mortal AutopsyEin ordentliches Schwedentod Album der alten Schule, bieten Sinners Burn mit Hilfe von No Colours Records den Death Metal-abhängigen Lunatics an. Unter der Fahne von Sinners Burn huldigen Mitglieder von „Paganizer“ und „Those Who Bring The Torture“ dem alten Handwerk des tödlichen Bleigießens.
Die Liedtitel wie z.B. „Zombified Rebirth“ , „Dismembered Alive“, Necromaniac“ oder das Titelstück „Pre-Mortal Autopsy“ sprechen Bände, denn nach dem ersten Blick auf das Backcover wusste ich schon wie die Sache klingt.
Das Schlagzeug stellt das Grundgerüst dar, auf dem der wummernd/dröhnende Bass und die primitiv und höllisch antreibenden Gitarren meterhohe Riffwände aufbauen.

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Age of Agony – Follow the Way of Hate

Age of Agony – Follow the Way of HateMeine Fresse, ich hätte nie im Leben daran geglaubt, dass aus Ungarn mal ein anständiges Death Metal Brett kommt. Aber hier konnten mich Age of Agony mit „Follow the Way of Hate“ zum Glück eines besseren belehren. Die Band wurde 1995 unter dem Namen Silent Agony gegründet,  im Jahr 2002 entschied man sich dann für eine Namensänderung in Age of Agony. Soviel zum Vorgeplänkel der ungarischen Kriegertruppe.

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Intestine Baalism – Ultimate Instinct

Intestine Baalism – Ultimate InstinctIm Land der aufgehenden Sonne tut sich etwas Beunruhigendes! Es gibt dort ein Ungetüm welches, mit gefletschten Zähnen und blutroten Augen, die Flamme das Schwedentods am leben erhält. Der Dämon hört auf den Namen Intestine Baalism und mit „Ultimate Instinct“ legt er hier das dritte Album vor.
Die Band gibt es seit 1991 und bereits die zwei Vorgängeralben „An Anatomy of the Beast“(1997) und „Banquett in the Darkness“(2003) waren echte Hämmer, wenn man hier nicht schon fast von Klassikern sprechen kann.

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