Menegroth - Menegroth
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Black Metal untypisch scheint mir das Cover dieser Platte – ein skizzierter Soldat in Kampfposition, haben Menegroth die musikalisch Marschrichtung geändert – Neofolk oder was ganz anderes?
Nein! Das Gesamtkonzept konzentriert sich nun einfach mehr auf den Militarismus als zuvor.
Die Musik erinnert mich nach wie vor ein bisschen an Totenburg allerdings möchte ich behaupten, dass die Herrschaften insgesamt ihr Spiel enormst verfeinert haben, ein deutliches Merkmal dafür ist die filigrane Führungsgitarre die sich mit teils melancholischen Melodien geschickt unter das rhythmische Stakkato mischt.
Menegroth - Helvetische Urgewalt
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Die Helvetische Urgewalt beginnt mit einem Donnerwetter und dem Rhythmus, im Gleichschritt marschierender Soldaten, dann geht das Gefetze los.
Menegroth poltern voller Wut nach vorne! Von Anfang an erinnert mich das Gesamtwerk an ältere Absurd-Scheiben und vor allem an Totenburg.
Der Klang ist typisch für diese Art von Musik: Rau, dennoch, man versteht jedes Instrument klar und deutlich. Die Riffs sind im Prinzip einfach gehalten; einfach aber effektiv. Die Saitenfraktion klingt richtig klar durch, hier wurden keine Mehrfachspuren übereinandergelegt, sondern das Augenmerk






























