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Lotus Circle / Bosque - Split

Lotus Circle / Bosque - SplitLotus Circle waren mir bislang ein Begriff, da die Kerle vor einiger Zeit ihr Debut via Nykta veröffentlicht haben, das mir aus unerklärlichen Gründen im Hinterkopf geblieben ist.
Anders sieht es aus mit Bosque, ein für mich unbeschriebenes Blatt, welches sich nach kurzer Recherche als portugiesisches Ein-Mann-Projekt entpuppt, dessen Allgegenwart in Frage gestellt werden darf.
Nun teilen sich diese beiden “Formationen” einen Silberling und traktieren uns mit nervenzerrendem Drone Doom der herben Art.

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Disiplin - Molti Nemici - Molto Onore!

Disiplin - Molti Nemici - Molto Onore!Sehr schön! Seit Ewigkeiten habe ich von den Burschen aus Norwegen nichts mehr gehört; umso erfreuter war mein kaltes Herz, als dieser nette Silberling bei mir eintrudelte.
Äußerlich schon mal volle Punktzahl, das moderne und aussagekräftige Coverartwork macht Lust auf mehr, also „non cessare“ und rein damit in den CD-Schacht.
Bei „Molti Nemici - Molto Onore!” handelt es sich um eine so genannte „Best of Compilation“ welche über Frenteuropa erschienen ist.

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P.H.O.B.O.S. - Anaepidal

phobos-anaepidalMeine werten Kameraden, habt ihr schon eure Musiksammlung für das bevorstehende Samhain aufgestockt? Falls euch noch eine kranke Scheibe fehlt, dann könnt ihr euch getrost dieses finstere Werk besorgen.
P.H.O.B.O.S. stammen aus Frankreich und zocken auf „Anaepidal“ einen dreckigen Hybriden aus Doom, Industrial, Sludge und Black Metal. Hört sich komisch an, klingt aber genau so!

Das heftige Treiben beginnt mit einem verstörendem Rauschen das die disharmonisch gespielten Drums langsam an die Oberfläche schwemmt.

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Tragedy Begins – Nekrokosmos

Tragedy Begins – NekrokosmosHier veröffentlicht Thule Records erneut ein ordentliches Brett! Tragedy Begins wurde bereits 1988 in Athen unter dem Namen „Terror. In 1989“ gegründet, danach beschloss man erneut den Namen zu ändern und entschloss sich dieses mal für „Anathema“, aber 1993 entschied man sich dann (anscheinend) endgültig für „Tragedy Begins“.
Als Einflüsse gibt das griechische Uhrgestein Bands wie Mayhem, DHG, Ulver und Juno Reactor an, und dementsprechend experimentell geht man auf dem dritten Langspieler zu Werke.

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