Werewolf - The Order Of Vril
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Wer sich in der Vergangenheit für die polnischen Pagan Metaller von Iuvenes hat erwärmen können, dem wird auch die Existenz des genregleichen Duos Werewolf nicht verborgen geblieben sein, handelt es sich doch um das Nebenprojekt beider Iuvenes-Recken Berserk und Greywolf.
2005 überrannten uns Werewolf mit ihrem ersten Lebenszeichen “The Temple Of Fullmoon” (geniale Scheibe! Anm. d. Red.), nun, vier Jahre später, schliesst sich mit dem Zweitling “The Order Of Vril” der Kreis zumindest für Greywolf,der im Oktober 2009 nach Walhalla entstiegen ist und uns quasi ein musikalisches Vermächtnis hinterlassen hat.
Pantheon – Paganuclear
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Pantheon ist eine Band, welche bei mir schon vor Jahren für große Aufmerksamkeit sorgte, da die Musik und das Konzept einfach sehr ungewöhnlich scheinen.
Richtig in die Vollen geht man allerdings mit Paganuclear. Allein der Titel!
Und auch das Cover – hätte da jetzt fast eher an eine Thrash Metal-Band gedacht … doch weit gefehlt: Eine flirrende Gitarre und schnelles Schlagzeug weisen gleich zu Beginn von Paganuclear den Weg: Black Metal – allerdings eine ganz andere Spielweise, als man das gewohnt ist. Rubeus hat wirklich seine eigene Interpretation des heiligen Kultes erfunden. Die Musik wirkt komplex, sehr philosophisch – und damit sind auch die Strukturen der Stücke gemeint.
Thoth – From the Abyss of Dungeons of Darkness
Das schlesische Trio bestehend aus Necro (Othar), Drakken (Graveland) und Krzysztof (Dark Fury) vertont auf „From the Abyss of Dungeons of Darkness“ die pure Verzweiflung.
Beworben wird diese Veröffentlichung mit den Worten: Das Gift für den Menschen und kalt wie der Tod! Das trifft den Nagel auf den Kopf. Auf der CD herrschen Verzweiflung und Hass. Die Gitarren fräsen sich in die Hirnwindungen und das Schlagzeug fickt die entstandenen Löcher mit aller Gewalt.
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5:45 - Notwehr
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Unzählige Bands durchwandeln den schwarzmetallischen Sektor auf den Spuren der von ihnen verehrten Genre-Ikonen, ohne auch nur ansatzweise deren Klasse zu erreichen. Nur wenige Truppen hingegen bewerkstelligen den Spagat zwischen Gegenwart und glorreicher Vergangenheit derart meisterlich, wie 5:45 aus Deutschland.
Authentizität pur steht beim Debut-Album “Notwehr” auf dem Programm, wobei sich 5:45 unzweideutig an den stilistischen Wurzeln osteuropäischer Black Metal-Formationen wie Graveland oder Hate Forest orientiert.






























