Selbstmord - Dawn of a New Era
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Ich geh mal gleich mitten ins Geschehen, da mir diese Scheibe dermaßen gut taugt, möchte ich weder mich noch Euch mit langweiligem Vorgeplänkel aufhalten.
Polnischer Black Metal wird geboten, und das geile an dieser Lichtscheibe ist, dass hier wirklich Black Metal im ursprünglichen Sinne (z.B. Widmo Beznadzieji ) mit kriegerischer Raserei (z. B. der Anfang von W Listopadowa Nor) verbunden wird.
Wobei mir bei diesem Werk der urwüchsige Charakter, welcher durch die sehr fein gespielten Leads, erzeugt wird am allerbesten gefällt. Man kommt sich bei der Dawn of a New Era einfach vor, als würde man im Jahre 1360 im unbesiedelten
Giboraltar - Lichtgeburt
Ohne großes Geschnörkel ist man gleich mittendrin – „I, Key made Flesh“. Giboraltar hauen einem ihren Black Metal um die Ohren, dass es nur so scheppert. Erst vor dem Stück „Eine andere Drehung des Rades“ wird kurz innegehalten, eine mystisch, erhabene Atmosphäre mit etwas Ruhe geschaffen um danach sofort wieder in den rasenden Malstrøm einzusteigen – hinab zu den Abgründen.
Der Klang von Lichtgeburt ist fantastisch: flirrende Gitarren, ein keuchend, krächzender Gesang und ein sehr weites Spektrum der Trommeln … recht basslastig ist die Produktion allerdings nicht.
Infernal Kingdom - The Black Throne Of Hell
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Man kombiniere Urgehal und Kvist, subtrahiere individuelle Eingängigkeit und kommt automatisch bei Infernal Kingdom heraus.
Viele werden sich über den Bandnamen wundern, denn bis zum Letzten dürfte sich die Existenz des portugiesischen Dreiers, der nach etlichen Jahren nun endlich einen ersten Langspieler auf die Beine gestellt hat, noch nicht herumgesprochen haben.
Macht auch nichts, denn “The Black Throne Of Hell” spricht zum einen für sich und zum anderen einen deutliche Sprache.






























