The Flight of Sleipnir - Algiz + Berkanan
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Laut dem Promo-Beiblatt, habe ich es hier mit einer sehr ansprechenden und interessanten Veröffentlichung zu tun, hier fallen Worte wie Doom, Progressiver Rock und Heavy Metal, klingt für mich sehr interessant, da ich für meinen Teil sehr viel für den Doom und seine diversen Unterkategorien übrig habe. Dementsprechend gespannt war ich auf den ersten Höreindruck!
Dieser viel gleich sehr positiv aus.
Defuntos - Nada É Eterno
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Die Aachener Plattenschmiede Dunkelheit Produktionen hat in der Vergangenheit ja bereits auf sich aufmerksam gemacht durch die Signings recht “besonderer” Bands wie beispielsweise Lebensessenz aus Brasilien.
Auch mit Defuntos aus Portugal hat man ein Pferd im Stall, dessen Gattung nicht alltäglich zu bewundern ist - der Beweis hierfür unter anderem der aktuelle Langspieler “Nada É Eterno”, der übrigens ausschliesslich in Vinyl-Form zu erwerben ist und auch aus diesem profanen Grund einen eingeschränkten Interessentenkreis ansprechen dürfte.
Fäulnis - Gehirn zwischen Wahn und Sinn
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Subliminale Konfrontation mit der Isolation unserer Gegenwart bieten Fäulnis, die, inzwischen zum Trio herangewachsen, uns mit “Gehirn zwischen Wahn und Sinn” erneut den Spiegel der Vergänglichkeit nicht vorhalten, sondern mit Wucht ins Gesicht schlagen.
Acht blutige Scherben kleben an ihrem aktuellen Langspieler, der uns auf eine einstündige Odyssee entlang des Randes menschlicher Koexistenz entführt und anstelle der plakativen, puren Einsamkeit die Abgeschiedenheit inmitten einer pulsierenden Gesellschaft in Töne fasst.
Hooded Menace – Fulfill the Curse
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Zur Abwechslung heute mal ein Review für eine finnische Band, die keinen Black Metal spielt; sowas soll es tatsächlich auch geben - Hooded Menace zum Beispiel. Das Trio um den ehemaligen Phlegethon-Frontmann legt mit seinem ersten Langeisen die Messlatte außerordentlich hoch. Auf der zugehörigen MySpace Seite als Death Metal angepriesen, muss ich dem dennoch widersprechen, denn in meinen Augen sind Hooded Menace zu 80% Doom Metal und nur zu 20% Death Metal. Hier bekommt man aber keineswegs eine 0815-Mischung aus den beiden Genres - was man hier spielt, scheint man schon mit der Muttermilch aufgesaugt zu haben.






























