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XTerminate - Termination::2107

XTerminate - Termination::2107XTerminate stehen für modernen Death Metal schwedischer Prägung.
Mal pfeilschnell, mal groovend und immer straight nach vorn.”
Das Beiblatt spuckt große Töne - und XTerminate halten, was das Zettelchen verspricht.

Würden sich neue, unbeschriebene Blätter immer so überzeugend anhören, wie die Saalfelder, so bräuchte man sich um die bundesdeutsche Death Metal-Szene keine Sorgen zu machen, denn das erste Demo “Termination::2107” lässt keine Wünsche offen.

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Brilliant Coldness - Poisoned Reality

Brilliant Coldness - Poisoned Reality  Brilliant Coldness sind ein Quartett aus der Ukraine und spielen fetten Death Metal, der Freunde der frühen Cannibal Corpse und Malevolent Creation ansprechen dürfte.
Das hier besprochene Album „Poisoned Reality“ erschien im Herbst des Jahres 2006 und erfährt dieser Tage eine Wiederveröffentlichung aus dem Hause Apollon Records und wenn man sich das Material anhört, hat es sich den Re-release durchaus verdient.
Mächtige Riffs und heißeres Gegrunze föhnen einem direkt aus den Boxen entgegen.

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Autumnal Reaper - Rise of Raging Death

Autumnal Reaper - Rise of Raging DeathMit diesem Werk schwappt ein sehr feines Death Metal-Album mit leichtem Black Metal-Einschlag aus Holland zu uns rüber. Geboten werden neun Tracks, die einen durch feine Arrangements und gekonntes Songwriting durchaus überzeugen können. Stilistisch ist die Musik des Fünfers sehr nah am guten alten Death Metal angesiedelt, wie in Morbid Angel und Death zelebrierten. Kein Wunder den Autumnal Reaper existieren bereits seit 1991; und das hier alte Hasen am Werk sind hört man der Qualität der Songs zu jeder Sekunde an.
Außerdem sei zu erwähnen, dass der Gitarrist Kampfar bei den Live Auftritten aushilft und der Sänger bei der 2007er Tour von Malevolent Creation bei den holländischen Gigs ausgeholfen hat.

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Reverend Kill - His Blood, Our Victory

Reverend Kill – His Blood, Our Victory   Aha -  eine kanadische Death Metal-Combo! Da fällt der erste Gedanke  auf die technische Variante dieses Genres, aber Reverend Kill gehen erfrischend anders an die Sache heran. Nix “technisches Gefrickel”, dafür mehr Melodie und verdammt viel Groove.
Die Gruppe bezeichnet ihren Stil als “Groovin’ Western Canadian style Death Metal” … also wieder eine Schublade belegt.

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Maleficio - Go to Hell

Maleficio - go to hellNach einer 20-jährigen Bandhistorie und 18 Demo Veröffentlichungen, legen die schwedischen Maleficio mit „Go to Hell“ nun endlich ihren zweiten Langspieler vor, und das darauf gebotene Liedgut vermag mich durchaus zu überzeugen.
Stilistisch ist der Fünfer im Death Metal-Bereich angesiedelt, dieser wird sehr Riff orientiert runtergespielt, zudem verneigt man sich noch vor den Speerspitzen des melodischen schwedischen Elchtods, soll heißen, dass man sich nicht davor scheut etwas Melodie in die zehn Tracks mit einzubinden, was einem direkt beim eröffnenden „You are Dead“ klar wird, das einen manchmal an  Dissection oder Unanimated erinnert, gelegentlich schimmern auch mal In Flames (die älteren) durch, so zum Beispiel beim dritten Stück „Entwined in Mysteries“.

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Eyecult - Morituri Te Salutamus

Eyecult - Morituri Te SalutamusDie Todgeweihten grüßen dieses Mal in Form des Eyecult-Erstlings “Morituri Te Salutamus“, einem unerwarteten Höhepunkt zum Ende des vergangenen Jahres.
Fünf Jahre lang war es still um das Schweden-Duo Carlsson/Akerlind - beide verkörpern übrigens auch das Melodic Death-Monster Anachronaeon - nun sind sie ihrem Grab entstiegen und schlagen uns sieben Bretter auf den Schädel, die aus purer Intensität zu bestehen scheinen.
Lauscht man dem wütenden Treiben aber eingehender, so entdeckt man eine Vielzahl verborgener Details wie Gitarren-Leads oder abrupte Rhythmus-Wechsel, die der Raserei ein gewaltiges Kontingent an Hand und Fuß

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Affliction Gate - Aeon Of Nox (From Darkness Comes Liberation)

Affliction Gate - Aeon Of Nox (From Darkness Comes Liberation)Affliction Gate aus Frankreich dürften nicht nur für mich ein unbeschriebenes Blatt darstellen, haben sie bislang doch nur durch eine schüchterne EP auf sich aufmerksam zu machen versucht.
Immerhin konnte man damit wohl einen Hammerdeal landen, denn Metal Inquisition Records, ein Ableger von No Colours Records, nahm sich dem Trio an und veröffentlicht nun deren ersten Langspieler”Aeon Of Nox (From Darkness Comes Liberation)“.
Und die drei Hungerhaken schlagen sich beileibe nicht ungut. Knackiger Death Metal steht auf der Agenda, dem die Schublade ‘Old School’ quasi auf die Stirn gebügelt worden ist.

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Impious – Death Domination

Impious – Death DominationWerte Leser, kennt ihr das Gefühl - ihr habt euch ein Album von einer Band, die schon immer gut war gekauft, ihr legt den Silberling auf und auf einmal geht die Scheiße richtig ab. Im ersten Moment denkt ihr noch: Verdammt die Jungs sind genial, die wollen noch was reißen und dann ertappt ihr euch auch schon wie ihr headbangend und Luftgitarre spielend euren Haushalt kurz und klein schlagt. So war es bei mir bei den letzten vier Alben von den aus Trollhöttan stammenden Death/Thrashern von Impious. Mit dem vierten Release „Hellucinate“ haben sie ein Album erschaffen,

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Sinners Burn – Mortuary Rendezvous

Sinners Burn – Mortuary RendezvousHat der Tausendsasa Rogga Johansson mal wieder Zeit gefunden um ein neues Sinners Burn Album zu veröffentlichen!
Auf die unzähligen Bands in denen sich die Mitglieder von Sinners Burn angehören bin ich bereits im Review zur letzten Scheibe „Pre-Mortal Autopsy“ eingegangen, die will ich an dieser Stelle nicht nochmal erwähnen.

Bei „Mortuary Rendezvous“ war ich nun gespannt, wie sich der Stil der Band weiterentwickelt hat oder ob man noch einen Schritt mehr „Back to the Roots“

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Asenblut – Aufbruch

Asenblut – AufbruchDie aus Göttingen stammenden Asenblut bieten auf ihrem Debüt eine Mixtur aus Death und Thrash Metal mit dezenten Pagan Einsprengseln.
Das Material,das sich auf „Aufbruch“ befindet ist durchaus ansprechend und wird mit jedem Hördurchlauf besser.
In einer Gesamtspielzeit von knappen 43 Minuten, bekommt man 10 Stücke feinsten deutschen Metal um die Lauscher gefeuert. Die Lieder sind zum Großteil im Midtempo Bereich angesiedelt und

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Neutron Hammer - Extermination Kommand

Neutron Hammer - Extermination Kommand(Endlich) wiedermal eine finnische Band, die ordentlich auf den Putz haut!
Aber diesmal spielt die Kapell´ keinen Black Metal, sondern liefert eine angemessene Thrash-Keule ab, die derart nach alter Schule klingt, dass sich so manch alter Thrash-Fanatiker unweigerlich an seine Jugendtage erinnern muss.
Neutron Hammer wurde 2003 gegründet und nach sechs Jahren lassen die finnischen Trunkenbolde immer noch auf ein erstes Album warten, denn bisher konnte man nur ein Demo (Apokalyptik Attakk - erschien 2004) eine EP (Damnation’s Bringer - erschien im Jahre 2006

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Arghoslent/Martial Barrage – Send forth the Beast ye Breed

Arghoslent/Martial Barrage – Send forth the Beast ye BreedEndlich haben Arghoslent wieder was rausgebracht, die haben zwar erst letztes Jahr das „Hornets of the Pogrom“ Album veröffentlicht - und durch eben dieses wurde ich auf die amerikanische Band aufmerksam, das Album klang herrlich frisch und unverbraucht; Nun aber erscheint glücklicherweise auch schon über Drakkar eine Split mit den Kanadiern von Martial Barrage, die es als CD oder im Vinylformat zu erwerben gibt.

Aber nun zur Musik, den Anfang machen Arghoslent, welche hier mit drei Stücken aufwarten, bei denen ersteres „Fodder for the Shoah“ etwas schwächer ausfällt, aber dafür killen die zwei darauf folgenden Hymnen umso mehr.

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No Remorse No Retreat – Warbringer

No Remorse No Retreat – WarbringerErfrischend! Alleine das Cover macht gleich Appetit auf die Scheibe, da weiss man doch gleich, wo der Hammer hängt.
Und dann geht das los. Echter, guter, wilder Metal dröhnt aus den Boxen, No Remorse No Retreat machen eine lupenreine mitgröhl- Unterhaltungsmusik. Die fünf Metaller aus England/Wales bieten uns hier ein ganz hochwertige Mixtur aus KISS/Six Feet Under und modernem Thrash/Pagan Metal, summa summarum ein Cocktail, der mir in dieser Form noch nie zuvor zu Ohren gekommen ist.

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Insidious Decrepancy – Extirpating Omniscient Certitude

Insidious Decrepancy – Extirpating Omniscient CertitudeHeilige Scheisse! Shawn Whitaker bekanntermaßen der Kopf von Insidious Decrepancy und Viral Load und ist ein echtes Todesblei Viech. „Extirpating Omniscient Certitude“ ist meiner Rechnung nach das dritte Album des texanischen Bastards. Das Debüt Album fand ich richtig stark, das zweite dann doch eher sperrig, konnte bei mir nicht so richtig zünden. Dementsprechend war ich sehr gespannt auf das mir hier vorliegende Werk. Also rein damit in den CD-Schacht und ab geht ’s.
Das erste Wort das mir beim hören dieses Albums in den Kopf schoss war: FETT!! Eine Soundwand aus schier unbändiger Brutalität baut sich direkt ab der ersten Sekunde vor dem Hörer auf, welche trotz allem eine recht psychotische Intensität  erzeugt und eine leicht progressive Schlagseite aufweisen kann.

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Asphyx - Death … the brutal Way

Asphyx - Death ... the brutal WayEndlich, endlich, endlich weilen die legendären holländischen Todesschwadronen wieder unter den Lebenden. Nachdem das meines Erachtens sehr gute „On the Wings of Inferno“ Album schon 9 Jahre auf dem Buckel hat, wurde es auch langsam mal Zeit, dass wieder was rausgehauen wird und nachdem die so genannte „All-Star“ Combo Hail of Bullets ordentlich Lobeshymnen einfahren konnte, war es auch ein bisschen abzusehen wann die mächtigen Asphyx, den ganzen Deathcore Kiddies zeigen wo der Hammer hängt. Die legendäre Stimme von Martin van Drunen ist dabei, kann also nix schief gehen.

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Die Galgenbrüder und Ihre Schandtaten!

GALGENSTRANG | Vertrieb & SchmiedeFolgende Neuigkeiten erreichen uns aus dem Lager von GALGENSTRANG PRODUKTIONEN:
Nach „Blod Draum“ veröffentlicht man endlich auch die EP „Stormvold“ der norwegischen Death Metal-Ikonen MOLESTED auf Vinyl!
Die EP wird um remastertes Demomaterial bereichert und als limitierte LP auf farbigem Vinyl erscheinen.
Auch das legendäre 1993er Debut-Album „Never Again“ der finnischen Black/Deather BELIAL erhält dank GALGENSTRANG im Frühsommer seine längst überfällige Vinylfassung und kommt als limitierte LP inklusive Spezialversion auf farbigem Vinyl! Sauber sag ich!

Ambros

Jungle Rot - What Horror awaits

Jungle Rot - What Horror awaitsWer kennt sie nicht, die amerikanischen Kriegsveteranen, die auf den Pfaden des rhythmischen Death Metals wandeln, die lange vor Six Feet Under in der glorreichen Vergangenheit ihren Weg in die Gehörgänge vieler Death Metal Fanatiker fanden.
Der Veröffentlichungstermin könnte nicht besser gewählt sein; es wird wärmer, die Tage länger und die holde Weiblichkeit zieht sich immer kürzere Kleidungsstücke an. Und genau zu dieser Jahreszeit fangen bei mir auch die Todesbleischeiben das rotieren an. Und da bietet „What Horrors awaits“ genau den richtigen Stoff um sich mit einem kalten Bier hinzusetzten um einfach mal abzuschalten und mit Jungle Rot einige Schlachtfelder zu schänden.

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Acheron - The Final Conflict (Last Days of God)

acheron-the-final-conflict-last-days-of-god-2009Geil! Auf Acheron ist immer Verlass, da kommt nie was Schlechtes. Lange hat´ s gedauert und Acheron hatten wohl auch einige Rückschläge erleben müssen, aber egal: Jetzt läuft bei mir „The Final Conflict“.
Guter, typischer Acheron-Death Metal dröhnt druckvoll und klar. Jedes Instrument ist perfekt zu hören – anscheinend wurden auch keine 1000 Gitarrenspuren überlagert, so hat man ein optimales Hörerlebnis. Das Schlagzeug bummst ordentlich, aber im Gegensatz zu anderen Death Metal Produktionen wurde hier die Basstrommelei nicht zu stark in den Vordergrund gerückt.

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Pestilence - Resurrection Macabre

Pestilence - Resurrection MacabreDie Wiederauferstehung von Pestilence, ist zur Zeit in aller Munde und jeder zerreißt sich das Maul über das „Resurrection Macabre“-Album, sei es im Guten oder im Schlechten. Tja nun, werde ich auch mal meinen Senf dazu zu geben.
Pestilence sind und waren immer eine richtig große Death Metal Band. Die Band um den kreativen Bandkopf Patrick Mameli (Gesang und Gitarre), besteht derzeit aus Patrick Uterwijk an der zweiten Klampfe, Tony Choy von Atheist am vierseitigen Tieftöner und Peter Wildoer von Darkane und Non-Human Level an den Kesseln.

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Antisemitex/Selbstmord - We Bring Desolation(Split)

Antisemitex/Selbstmord - We Bring Desolation –SPLITMit geteilter Meinung bin ich an diese Splitveröffentlichung herangetreten.
Die polnischen Selbstmord fand ich schon immer gut, aber der trockene Death Metal von Antisemitex war eben noch nie so richtig meins. Auf dieser Veröffentlichung allerdings überraschen mich Antisemitex recht positiv. Schöner, tiefer, dichter Death Metal mit ordentlich Druck und entsprechendem Dampfwalzen-Gefühl.
Zwar bleibt die Musik einigermaßen simpel gestrickt, aber gerade dass macht die Sache hier richtig gut.

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