Selbstmord - Dawn of a New Era
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Ich geh mal gleich mitten ins Geschehen, da mir diese Scheibe dermaßen gut taugt, möchte ich weder mich noch Euch mit langweiligem Vorgeplänkel aufhalten.
Polnischer Black Metal wird geboten, und das geile an dieser Lichtscheibe ist, dass hier wirklich Black Metal im ursprünglichen Sinne (z.B. Widmo Beznadzieji ) mit kriegerischer Raserei (z. B. der Anfang von W Listopadowa Nor) verbunden wird.
Wobei mir bei diesem Werk der urwüchsige Charakter, welcher durch die sehr fein gespielten Leads, erzeugt wird am allerbesten gefällt. Man kommt sich bei der Dawn of a New Era einfach vor, als würde man im Jahre 1360 im unbesiedelten
Bekhira - Demo´96 “Wiederveröfentlichung”
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Sehr erfreulich! Bekhira war eine der Kapellen, die mir schon in der Vergangenheit – in den glorreichen Zeiten des wahrhaften Black Metal - greifbare Euphorie beim lauschen entlocken konnten. Und jetzt wird genau dieses verloren geglaubte Material neu aufgelegt.
Bekhira spielen einen äußerst großartigen Black Metal, der durch die exzellente Atmosphäre lebt, welche man mit Gitarre, Bass, Getrommel und etwas Keyboard zu weben vermag.
Neues von Darker than Black
Demnächst auf Darker than Black:
Stormheit, Godless North, Askival …
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Vogelsang - aus den Trümmern empor
Vogelsang? Sehr ungewöhnlicher Name für eine Black Metal Combo (scheint wohl was mit der Ordensburg zu tun zu haben, wenn mich jetzt nicht alles täuscht), nun gut. Das Cover spricht ja schon mal eine deutliche Sprache (und verstärkt meinen Verdacht bezüglich des Namens) – Germanisch und Stolz scheint mir die Aussage!
Rein in die Anlage damit! Ohne umschweife kracht das Werk los, kein Intro, keine Schnörkelei. Dreckig und Rau und viel Flair der alten Schule. Weiterlesen »
Der krächzend schroffe Gesang wird zeitweise untermalt von weiteren
Ad Hominem - Dictator (Monument of Glory)
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Lang hab ich drauf gewartet und es hat sich rentiert!
Nun geht dat los:
Ein Black Metal Intro im orchestralen Industrial-Stil (sehr gut gemacht) läutet die Ära des Diktators ein – bei soviel Finsternis wird das Volk nichts zu lachen haben (ebenso die angrenzenden Nachbarländer).
Und dann geht’s richtig zur Sache Ad Hominem prügelt messerscharf drauflos – präzise wie ne Mauser trifft jeder Schuss ins Schwarze.
Pantheon - Vargrstrike
Die Neuauflage dieses Klassikers ist wohl die Gelegenheit für mich, eines meiner geschätztesten Werke vorzustellen: Pantheon´s Vargrstrike!
Die Musik ist Black Metal, aber eine ziemlich außergewöhnliche Spielart. Die Riffs wechseln in jedem Song ziemlich rasant durch und dennoch ist konstant ein hoher Wiedererkennungswert gegeben! Permanent umgibt einen bei den Stücken von Pantheon die Aura des Okkultismus – die Riffs sind zwar Thrash-mäßig angeordnet, bergen aber zutiefst mystisch/okkult anmutende Klangfolgen. Weiterlesen »
Positiv - und anders als gewohnt –
I Shalt Become – Requiem
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Das legendäre Ein Mann Projekt von S. Holliman I Shalt Become hat auf dem Kultlabel Darker Than Black, dieser Tage eine Scheibe veröffentlicht, die Fans von Burzum in ihre Sammlung stellen müssen. I Shalt Become stammt aus Amerika, klingt aber erfrischend anders als Xasthur, Krieg und Konsorten.
Auf Requiem geht es sehr dunkel und langsam zur Sache. Die Songs schleichen förmlich aus den Boxen und in die Ohren des Hörers. Gelegentlich nimmt das Doublebassgewitter etwas an Fahrt auf, aber dann auch nur kurz.
Purest – Renascence
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Im Jahre 2005 haben sich fünf deutsche Black Metal Urgesteine dazu entschlossen, eine neue Wehrmacht aus der Asche der alten Helden, zu heben, um den Leuten den wahren satanischen Black Metal zu lehren. Hier finden sich unter anderem Mitglieder von Vilkates, Verhern, Caedes, Camulos, Eterniz und den Dunkelgrafen wieder. Wenn das nicht für Qualität bürgt, dann weiß ich auch nicht mehr weiter!
Nach einer kurzen leicht bizarren Einführung steigen erst die Gitarren und dann die Schlagzeugsektion mit ein, darauf folgt der Rest der Band.






























