Les Fleurs du Mal - Schattenfeuer
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Die Österreiche Band Dunkelhain gibt es nicht mehr - nach den beiden, durchaus gelungenen Demoveröffentlichungen hat man anscheinend zumindest den Namen zu Grabe getragen! Dafür aber mit gleicher Besetzung (soweit ich weiß) Les Fleurs Du Mal aus der Taufe gehoben.
Booklet und Texte zeigen bereits die Richtung auf, in die der Marsch gehen soll: depressiver Black Metal!
Kladovest – Escape in Melancholy
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Die aus der Ukraine stammende Formation, legt mit dem hier besprochenen Werk ihre zweite Langrille vor.
Ich muss gestehen, das „Escape in Melancholy“ mein erstes Hörerlebnis von Kladovest ist, aber ich denke das wird sich noch ändern.
Nebenbei will ich noch erwähnen, das sich ein gewisser Herr Thurios für die Gesangsarbeit verantwortlich zeigt, diesen kennt man außerdem noch von Bands wie Drudkh, Hate Forest und Astrofaes.
Nordwind – Thy will be done
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Rituelles Getrommel leitet die MCD „Thy will be done“ der finsteren Kanadier ein …
Erwartungsgemäß boshaft setzt sich die Kriegsmaschine Nordwind in Bewegung – Ursprünglicher sauberer Black Metal, der mich zeitweise an alte Darkthrone, Burzum und Bathory erinnert. Die Musik poltert teilweise dermaßen einladend, dass man sich des “mit-dem-Fuß-mitgestampfes” einfach nicht erwehren kann. Die Anlage wird von mir momentan auch im Minutentakt lauter und lauter gedreht: Der Stoff ist wirklich gut –
Perterricrepus – The Dark Age of Carpathia
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Die slovakische Einmannkapelle Perterricrepus wurde im Jahre 2003 von Karpatianus ins Leben gerufen. Nach einem Demo veröffentlicht man dieser Tage über das griechische Label Zyklon-B die erste Langspielplatte.
Auf „The Dark Age of Carpathia“ bekommt man depressiven Black Metal geboten, der mit ordentlichen Ambient-Elementen angereichert wurde und sich stark am Schaffen von Burzum orientiert. Bereits beim Intro wird man dazu eingeladen, mit Perterricrepus durch die finsteren Wälder der Karpaten zu schreiten und wenn dann noch fulminant mit „The Dark Age of Carpathia Part II“ einsteigt, fühlt man sich von allen Seiten von finsteren Gestalten beobachtet.
Isolation - Isolation
Irgendwo im schwarzmetallischen Niemandsland zwischen Shining, Bethlehem, Ulver und Burzum paddeln die norddeutschen Depressionslyriker Isolation umher. Der aktuelle Tonträger “Isolation” mag als Ode an die Vergänglichkeit verstanden werden, die besonders die geplagten Gemüter unter uns ansprechen möchte…
Die suizidalen Aspekte von Isolation’s Musik sind mir in den letzten Monaten bei Artisten wie Total Negation oder Hypothermia schon öfters
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Verhern – Verhern
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Noch bevor ich Verhern in den Spieler legen konnte, hatte ich das Vergnügen den Schlagzeuger Eternal (auch zu Werke bei Purest, Eterniz, ehemals bei Empaligon und nebenbei Inhaber von Eternity Records) an die Strippe zu bekommen um einige „Sicherheits-Anweisungen“ vor dem Hörgenuss erfragen zu können.
Das hätte es allerdings gar nicht gebraucht, denn vom ersten Ton an bin ich im Bilde: Rauer, brutaler, Black Metal, welcher die Gefühlswelt an einem Punkt weit unter Null einfrieren lässt.
Jeder Takt versprüht Kälte und Hass.
Wrath of the Weak - Alogon
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Eine bedrohliche Klangkollage leitet das finstere Treiben, der Ein-Mann-Band aus Buffalo, New York ein. Wrath of the Weak gehen auf ihrem zweiten Silberling, sehr schroff und apokalyptisch kalt zu Werke.
Mit „Alogon“ wandert man (meiner Meinung nach eindeutig) auf den Spuren von Velvet Cacoon, nur hat man hier ein paar Schaufeln mehr Hass und Aggression drauf gepackt. Die Saitenfraktion shreddet sehr räudig und destruktiv (!) drauf los und dringt damit manchmal in fast schon Noise-artige Gefilde vor.
Raate - Halki Kuolleen Maan
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Einsamkeit, mittelalterliche Finsternis und Tod … Raate vermitteln mit Ihrem Werk Halki Kuolleen Maan genau das. Das makabere Cover lässt von Anbeginn an vermuten, in welche Richtung sich Raate bewegt, burzumesk und atmosphärisch. Die Stücke sind wirklich so komponiert, dass man in der Musik versinken kann, das Schlagzeug liefert einen weitestgehend hypnotischen Rhythmus und dann kommen die weiten tragenden Gitarrenwände: Ein Klangteppich wird gewebt - die Fäden dazu werden vom Haupthaar toter Menschen gewonnen. Dunkelheit regiert, fesselt, bedrückt und lässt verzweifeln.






























