I Shalt Become - The Pendle Witch Trails
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Ich durfte bereits das dritte Album („Requiem“) des Amerikaners für diese Plattform etwas genauer unter die Lupe nehmen.
Dementsprechend gespannt war ich, als ich die neue Scheibe im Briefkasten hatte.
Den Vorgänger hab ich noch als rohen und verzweifelt anmutenden Black Metal-Bastard in Erinnerung, aber mit „The Pendle Witch Trails“ geht man einen deutlichen Schritt weiter.
Der Klang ist viel homogener, die komplette Instrumentierung ertönt diesmal in einem sehr viel düsteren und vor allem klareren Gewand.
Lotus Circle – Bottomless Vales and Boundless Floods
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Die CD Version dieses Düsterlings kam im Jahre 2007 über das hellenische Label Nykta heraus und war dazumal streng auf 500 Exemplare limitiert, ist heute natürlich längst vergriffen. Aber da gibt es ein Label (Dunkelheit Produktionen) in unserer Heimat, das sich die Verbreitung von finsterer und depressiver Musik auf ihre pestschwarzen Fahnen geschrieben hat und genau dieses bringt nun jenes dunkle Werk im Kassettenformat erneut auf den Markt.
Tragedy Begins – Nekrokosmos
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Hier veröffentlicht Thule Records erneut ein ordentliches Brett! Tragedy Begins wurde bereits 1988 in Athen unter dem Namen „Terror. In 1989“ gegründet, danach beschloss man erneut den Namen zu ändern und entschloss sich dieses mal für „Anathema“, aber 1993 entschied man sich dann (anscheinend) endgültig für „Tragedy Begins“.
Als Einflüsse gibt das griechische Uhrgestein Bands wie Mayhem, DHG, Ulver und Juno Reactor an, und dementsprechend experimentell geht man auf dem dritten Langspieler zu Werke.






























