« Skady - Eyn Raunen im Tannicht | Home | Fimbulvet - Kriegerwahn »
Asenblut – Aufbruch
Von Redaktion | 14.November 2009
Die aus Göttingen stammenden Asenblut bieten auf ihrem Debüt eine Mixtur aus Death und Thrash Metal mit dezenten Pagan Einsprengseln.
Das Material,das sich auf „Aufbruch“ befindet ist durchaus ansprechend und wird mit jedem Hördurchlauf besser.
In einer Gesamtspielzeit von knappen 43 Minuten, bekommt man 10 Stücke feinsten deutschen Metal um die Lauscher gefeuert. Die Lieder sind zum Großteil im Midtempo Bereich angesiedelt und erinnern nicht selten an Amon Amarth, allerdings sollte das jetzt nicht falsch verstanden werden, denn das würde der Band nicht gerecht. Die Band hat viel Wert auf Abwechslung gelegt und die Stücke mit vielen Details gespickt. Zum einen wird auf rhythmisch Thrashiges Riffing gesetzt und die Gitarrenleads haben einen verdammt hohen Wiedererkennungswert, obendrei wurden die Stücke noch mit richtig starken Soli aufgewertet, aber das solltet ihr am besten selber einmal hören. Die Texte sind allesamt in deutsch gehalten und werden mit Geschrei und Gegrunze vorgetragen, erinnert mich manchmal auch ein wenig an deren labelmates Ivenberg. Apropos Ivenberg, bei dem Titel „Gedanke & Erinnerung“ konnte man Morsan für ein Gastspiel gewinnen. Der Klang der Scheibe ist spitze und lässt die Songs ordentlich aus den Boxen bollern.
Fans der oben genannten Wikingergruppen sollten mit „Aufbruch“ ihr heimisches Sortiment aufwerten. Aber auch alle anderen sollten mal ein Ohr riskieren.
Ascheregen
Topics: Reviews ABCD |
Kommentare geschlossen.






























