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Archive von April 2010

Sammath - Triumph in Hatred

Sammath - Triumph in HatredDie Niederlande waren meiner Meinung nach noch nie ein Garant für gute Black Metal Bands aber Ausnahmen bestätigen die Regel; und hier haben wir es mit einer dieser Ausnahmen zu tun.
Mag vielleicht auch daran liegen, das sich in den Reihen von Sammath ein Exil-Australier wiederfinden lässt.
Sammath existieren bereits 16 Jahre und Triumph in Hatred ist der vierte Langspieler der Jungs und Mädels.
Mit dem ersten Stück („Blood“) macht man dem Hörer unweigerlich klar was der geneigte Hörer in den kommenden vierzig Minuten um die Ohren geblasen bekommt: Furioser Black Metal lautet die Devise.

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Reverend Kill - His Blood, Our Victory

Reverend Kill – His Blood, Our Victory   Aha -  eine kanadische Death Metal-Combo! Da fällt der erste Gedanke  auf die technische Variante dieses Genres, aber Reverend Kill gehen erfrischend anders an die Sache heran. Nix “technisches Gefrickel”, dafür mehr Melodie und verdammt viel Groove.
Die Gruppe bezeichnet ihren Stil als “Groovin’ Western Canadian style Death Metal” … also wieder eine Schublade belegt.

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Maleficio - Go to Hell

Maleficio - go to hellNach einer 20-jährigen Bandhistorie und 18 Demo Veröffentlichungen, legen die schwedischen Maleficio mit „Go to Hell“ nun endlich ihren zweiten Langspieler vor, und das darauf gebotene Liedgut vermag mich durchaus zu überzeugen.
Stilistisch ist der Fünfer im Death Metal-Bereich angesiedelt, dieser wird sehr Riff orientiert runtergespielt, zudem verneigt man sich noch vor den Speerspitzen des melodischen schwedischen Elchtods, soll heißen, dass man sich nicht davor scheut etwas Melodie in die zehn Tracks mit einzubinden, was einem direkt beim eröffnenden „You are Dead“ klar wird, das einen manchmal an  Dissection oder Unanimated erinnert, gelegentlich schimmern auch mal In Flames (die älteren) durch, so zum Beispiel beim dritten Stück „Entwined in Mysteries“.

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Pensées Nocturnes – Grotesque

Pensées Nocturnes – GrotesqueNach einem bombastischen Intro welches durchaus der klassischen Musik verbunden ist, schließen wir Bekanntschaft mit dem Irrsinn.
Pensées Nocturnes fließen durch ihr Album, gewaschen mit den Wassern des Wahnsinn. Die Musik ist wirklich gut gespielt, doch durch die Komplexität geht ein wenig die Eingängigkeit verloren.
Im groben dürfte man dieses französische Projekt mit Arcturus vergleichen, der Gesang kommt allerdings nicht

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