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Archive von Februar 2010

Ad Arma - Völkermord

Ad Arma - Völkermord“Völkermord” heisst die Debut-CD der deutschen War Black Metaller von Ad Arma, die eher thematisch denn akustisch in die Kriegsrichtung ausschlägt und sich im Grunde auf ihren plakativen Old-School-Status reduzieren lässt.
Man legt nämlich recht urwüchsigen, nordischen Schwarzmetall auf die Platte, dessen lyrische Ausrichtung sich nicht aushorchen lässt, da Kameraden wie Fenriz und Co.

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The Flight of Sleipnir - Algiz + Berkanan

The Flight of Sleipnir - Algiz + Berkanan Laut dem Promo-Beiblatt, habe ich es hier mit einer sehr ansprechenden und interessanten Veröffentlichung zu tun, hier fallen Worte wie Doom, Progressiver Rock und Heavy Metal, klingt für mich sehr interessant, da ich für meinen Teil sehr viel für den Doom und seine diversen Unterkategorien übrig habe. Dementsprechend gespannt war ich auf den ersten Höreindruck!
Dieser viel gleich sehr positiv aus.

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Defuntos - Nada É Eterno

Defuntos - Nada É EternoDie Aachener Plattenschmiede Dunkelheit Produktionen hat in der Vergangenheit ja bereits auf sich aufmerksam gemacht durch die Signings recht “besonderer” Bands wie beispielsweise Lebensessenz aus Brasilien.
Auch mit Defuntos aus Portugal hat man ein Pferd im Stall, dessen Gattung nicht alltäglich zu bewundern ist - der Beweis hierfür unter anderem der aktuelle Langspieler “Nada É Eterno”, der übrigens ausschliesslich in Vinyl-Form zu erwerben ist und auch aus diesem profanen Grund einen eingeschränkten Interessentenkreis ansprechen dürfte.

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Be Persecuted - End Leaving

Be Persecuted - End LeavingHier liegt mir das zweite Album der chinesischen Gruppe Be Persecuted vor, dieses wurde auf den Namen „End Leaving“ getauft und beim ersten Blick auf das Cover wird einem unweigerlich klar was hier aus den Lautsprechern gefeuert wird.
Das Trio fabriziert Depressiven Black Metal auf höchstem Niveau, welcher von seiner sehr beklemmenden Stimmung lebt. Während das erste Stück „Hopeless far beyond“ noch fast ein wenig „romantisch“ aus den Boxen schallt, wird man nachfolgend förmlich in pure Depression und Verzweiflung gelockt.

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I Shalt Become - The Pendle Witch Trails

I Shalt Become - The Pendle Witch TrailsIch durfte bereits das dritte Album („Requiem“) des Amerikaners für diese Plattform etwas genauer unter die Lupe nehmen.
Dementsprechend gespannt war ich, als ich die neue Scheibe im Briefkasten hatte.
Den Vorgänger hab ich noch als rohen und verzweifelt anmutenden Black Metal-Bastard in Erinnerung, aber mit „The Pendle Witch Trails“ geht man einen deutlichen Schritt weiter.
Der Klang ist viel homogener, die komplette Instrumentierung ertönt diesmal in einem sehr viel düsteren und vor allem klareren Gewand.

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Nargaroth – Jahreszeiten

Nargaroth – JahreszeitenIn Ordnung, eines vorweg, ich war nie ein Freund dieser Kapelle. Das letzte Mal als ich in den Hörgenuss eines Nargaroth-Albums gekommen bin, war zur guten alten „Black Metal ist Krieg“ Zeit.

Nun heißt es aber zusammenreißen und unvoreingenommen mit der aktuellen  Veröffentlichung auseinander setzen. Also, auf geht´s! Als Einleitung gibt es einen Prolog, gesprochenes Wort wird vorgetragen, was mich ziemlich überrascht. Kurzum man wird direkt zum zuhören gezwungen.

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Sounder – Hell Hymns

Sounder - Hell HymnsAlter Verwalter, hier gibt es eine geballte Ladung Thrash und diese ist genau nach meinem Geschmack!
Schnell, laut und verdammt geil! Den brasilianischen Vierer muss ich mir sofort notieren! „Hell Hymns“ ist ein kleines Thrash Metal-Meisterwerk geworden, man agiert direkt von der ersten Sekunde höchst aggressiv.
Sounder haben es geschafft, alle stärken die dieses Genre aufzuweisen hat, auf einen Silberling zu veredeln. Donnernde Double Bass Salven werden geschickt mit Stakkato-Passagen verwoben.

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Die Redaktions-Top 5

Die Redaktions-Top 5 wurde endlich mal wieder auf den neuesten Stand gebracht … wobei, wenn man sich das ganze mal anschaut, ist das Wort “Neu” wohl nicht gerade korrekt!

Bazöoka - Toxic Warriors

Bazöoka - Toxic WarriorsGenau wie das auf dieser Seite rezensierte Album von Diabolic Force, kommt „Toxic Warriors“ aus dem Hause Metal Inquisition Rec., das Label scheint ein richtiges Goldhändchen zu besitzen, denn alle mir bekannten Veröffentlichungen sind richtige Killer!

So auch das Album von Bazöoka. Die Band wurde 2005 gegründet, kommt aus Taiwan und hat somit einen kleinen Exotenbonus inne. Liedtitel wie z.B. Blitzkrieg, Combat Warfare oder Raw Noise Attack sprechen eine deutliche Sprache und hierbei sollte man auch sofort wissen welchem Genre sich die Band zugehörig fühlt, dem alten Thrash Metal nämlich.

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Diabolic Force – March to Calvary

Diabolic Force – March to Calvary Hier liegt mir nun das erste volle Album von Diabolic Force vor und ich muss euch gestehen, ich habe noch nie etwas von dieser Gruppe gehört. Also erstmal die CD Aufmachung unter die Lupe genommen und beim Blick auf das Bandbild schießt es mir dann in den Kopf mit was wir es hier zu tun haben.
FUUUUCCKKKKIIIING „ALTE SCHULE“ THRASH METAL, denn so wie die drei Jungs aussehen, sind denen die Uhren in den 80er Jahren geklaut worden.
Ok, also auf zum Bündellicht-Scheiben-Abspieler und ab geht der wilde Ritt auf brazillianischen Höllenwinden. Sofort nach den ersten Tönen schleichen sich bei mir die Erinnerungen von der guten alten Zeit in die Gehirnwindungen, wo noch nicht alles diese häßliche „Core“ Anbindung hatte.

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SCHLACHTENRUF-SHIRT #2

Support ShirtDas erste Shirt war rasch ausverkauft - deshalb nun die zweite Auflage mit geändertem Design und anderer Farbe für alle Supporter von einem der letzten unabhängigen Metal-Zines!

Wer es hat, der trägt es mit Stolz!

Selbstverständlich ist das gute Stück auch limitiert - 100 Stück - wenn weg, dann weg!

Infos, bei welchen Labels das Kampf-Textil momentan erhältlich ist, bekommt ihr unter ghelfdran@schlachtenruf.de!

Nidhogg - Siegeszug der Götter

Nidhogg - Siegeszug der GötterSchon die Split mit Den Nordiske Sjel liess mich auf die Stralsunder Viking Metaller Nidhogg aufmerksam werden, denn es ist dieser Tage alles andere als üblich, dass eine neue Formationdieses Genre stürmt und sich vielleicht nicht gerade von der Masse abhebt, sich jedoch prompt indie vordersten Reihen kämpfen kann.
Netterweise schieben Nidhogg sehr zeitnah auch ihren Debut-Langspieler “Siegeszug der Götter“nach, den ich natürlich gerne in Ohrenschein nehme.
Ohne lange zu fackeln bricht der Sturm los.

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