Archive von Januar 2010
Eyecult - Morituri Te Salutamus
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Die Todgeweihten grüßen dieses Mal in Form des Eyecult-Erstlings “Morituri Te Salutamus“, einem unerwarteten Höhepunkt zum Ende des vergangenen Jahres.
Fünf Jahre lang war es still um das Schweden-Duo Carlsson/Akerlind - beide verkörpern übrigens auch das Melodic Death-Monster Anachronaeon - nun sind sie ihrem Grab entstiegen und schlagen uns sieben Bretter auf den Schädel, die aus purer Intensität zu bestehen scheinen.
Lauscht man dem wütenden Treiben aber eingehender, so entdeckt man eine Vielzahl verborgener Details wie Gitarren-Leads oder abrupte Rhythmus-Wechsel, die der Raserei ein gewaltiges Kontingent an Hand und Fuß
Affliction Gate - Aeon Of Nox (From Darkness Comes Liberation)
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Affliction Gate aus Frankreich dürften nicht nur für mich ein unbeschriebenes Blatt darstellen, haben sie bislang doch nur durch eine schüchterne EP auf sich aufmerksam zu machen versucht.
Immerhin konnte man damit wohl einen Hammerdeal landen, denn Metal Inquisition Records, ein Ableger von No Colours Records, nahm sich dem Trio an und veröffentlicht nun deren ersten Langspieler”Aeon Of Nox (From Darkness Comes Liberation)“.
Und die drei Hungerhaken schlagen sich beileibe nicht ungut. Knackiger Death Metal steht auf der Agenda, dem die Schublade ‘Old School’ quasi auf die Stirn gebügelt worden ist.
Werewolf - The Order Of Vril
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Wer sich in der Vergangenheit für die polnischen Pagan Metaller von Iuvenes hat erwärmen können, dem wird auch die Existenz des genregleichen Duos Werewolf nicht verborgen geblieben sein, handelt es sich doch um das Nebenprojekt beider Iuvenes-Recken Berserk und Greywolf.
2005 überrannten uns Werewolf mit ihrem ersten Lebenszeichen “The Temple Of Fullmoon” (geniale Scheibe! Anm. d. Red.), nun, vier Jahre später, schliesst sich mit dem Zweitling “The Order Of Vril” der Kreis zumindest für Greywolf,der im Oktober 2009 nach Walhalla entstiegen ist und uns quasi ein musikalisches Vermächtnis hinterlassen hat.
Kladovest – Escape in Melancholy
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Die aus der Ukraine stammende Formation, legt mit dem hier besprochenen Werk ihre zweite Langrille vor.
Ich muss gestehen, das „Escape in Melancholy“ mein erstes Hörerlebnis von Kladovest ist, aber ich denke das wird sich noch ändern.
Nebenbei will ich noch erwähnen, das sich ein gewisser Herr Thurios für die Gesangsarbeit verantwortlich zeigt, diesen kennt man außerdem noch von Bands wie Drudkh, Hate Forest und Astrofaes.






























