Archive von Dezember 2009
Selbstmord - Aryan Voice of Hatred
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Vier neue Stücke der polnischen Black Metal Legende Selbstmord:
Stilecht auf Kassette erschienen und strengstens limitiert auf 100 Stück.
Ohne großes Geschnörksel legen die Herrschaften auch gleich los und haben ihren Stil mal wieder ein bisschen variiert. Die Titel kommen diesmal nicht in einem “Dauerstakkato” daher und erscheinen streckenweise auch mal sehr Rhythmus-orientiert; sprich abgedämpfte Gitarren kommen zum Einsatz.
Die Stimme erinnert nun plötzlich – in der Art wie sie vorgetragen wird – an Inquisition. Das Schlagzeug hingegen bleibt recht „polnisch“ gehalten und die Songstrukturen sind nicht einfach zu erfassen – aber das macht den Charme der Selbstmord-Veröffentlichungen auch aus.
The Return of Burzum


Neues von Burzum!
Varg Vikernes lässt auf seiner Site www.burzum.org folgendes verlautbaren:
Burzum “Belus” 2010
COMING MARCH 2010
Burzum - Belus
Tracklist:
Lukans Renkespill
Belus’ Død
Glemselens Elv
Kaimadalthas’ Nedstigning
Besøk Til Kelio
Alvenes Dans
Alvegavene
Sverddans
Keliohesten
Morgenrøde
Belus’ Tilbakekomst
The Return of Burzum
It’s been 11 long years and now the world will see the return of Burzum. The highly anticipated new album is entitled “Belus” after the name of the ancient European solar deity of light and innocence.
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Minas Morgul - Eisengott (CD+DVD)
Das musste ich mir mal gönnen - das Paket war doch ziemlich verlockend – A5 Digipack mit Beiheft, Vollstudioalbum und DVD.
Tja, was soll ich sagen, die Scheibe hat mich umgehauen und deshalb gibt’s jetzt auch erstmal ein ausführliches Review.
Ein recht abstraktes und bedrohliches Intro läutet den Eisengott ein und kraftvoll geht die Bande dann auch gleich zu Werke. Das knallt! Ziemlich finster und flott erdröhnt der Deutsche Black Metal des Fünfergespanns. Richtig fett trägt der Sound die lupenrein gespielte Musik von Minas Morgul.
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Acheron - I am Heathen - Video
Suamanucaedere- Mortem sibi Consciscere
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Schwerer Tobak , was mir da von Schwaerze Productions ins Haus geflattert ist.
Ein Blick aus dem Fenster sagt mir auch gleich, dass diese Klänge wohl ideal zu dieser Jahreszeit passen: depressivster Black Metal ist angesagt.
Die zwei Schweizer - mit dem Faible für die tote Sprache - kühlen mit Ihrer finsteren Soundcollage freundlicherweise auch noch mal die Innenraumtemperatur ab, dass einem der Rotwein in der Hand gefriert/die Nadel an der Vene festeist (ja Leute - an schäumendes Bierchen ist hier nicht zu denken).
Inmitten des Waldes / Mortualia - Split
Wie genau die Zusammenarbeit von Inmitten des Waldes und Mortualia zustande gekommen ist, weiss ich nicht, ist aber auch nicht von dringlicher Wichtigkeit.
Es genügt eigentlich zu wissen, dass es sich bei Inmitten des Waldes um ein weiteres Betätigungsfeld des Lebensessenz-Masterminds Newton Schner handelt, während Mortualia einen von vielen Tummelplätzen des Horna-Masterminds Shatraug repräsentiert.
Die Verbindung Brasilien-Finnland bleibt unbeleuchtet, das Zusammenwirken
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DarkSoul - Dethroned Mankind
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Zunächst abgeschreckt hat mich das banale Artwork von “Dethroned Mankind“, mit dem DarkSoul ausBaden-Württemberg ins nationale Black Metal-Geschehen einsteigen - und da es für den ersten Eindruck keine zweite Chance gibt, wage ich mich vorurteilsbeladen an die Musik.
Überraschung: Hier geht es eindeutig aufwärts. Gleich der erste Track, der gleichzeitig der Titeltrack ist, kommt gut an bei mir, denn sehr gut erkennt man die patenten Ansätze, die sich im Tumult verstecken und lediglich der dünnen Instrumentierung zum Opfer fallen.
Lebensessenz - Tu, Deorum Hominumque Tyranne, Amor
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Melancholie mal anders bietet das brasilianische Ein-Mann-Projekt Lebensessenz in Form des Tonträgers “Tu, Deorum Hominumque Tyranne, Amor“.
Basierend auf den Werken Schopenhauers fabriziert Newton Schner Jr. zehn Kompositionen, die diese Bezeichnung auf geradezu klassische Art und Weise verdient haben, denn es ist einzig das Klavier, dessen sich der Herr bedient.
Nachtvorst - Stills
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Nachtvorst aus den Niederlanden dürften bislang ausschliesslich den Tape-Fetischisten bekannt sein, denn ausser den beiden Kassetten “Kerkenbrand” und “Nacht der Stervende Zielen” war bislang nichts zu hören oder festzustellen von Leopold und Erghal, den Individuen hinter dem orangenen Depressions-Kommando.
Wer aufgepasst hat, dem dürfte der Name Erghal nicht entgangen und auch mit einem gewissen Bekanntheitsgrad verbunden sein - hauptaugenmerklich ist der Herr nämlich Seele des Depressive Black Metal-Monsters Eindig und Dreh- und Angelpunkt der nachbarländischen Melancholie-Szene.






























