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Archive von Oktober 2009

Ablaze Nr.7 - Magazin

Ablaze MAgazinNun endlich kann ich sie in meinen Händen halten, die neue Ausgabe, des Ablaze Magazins.
Die Redaktion hat wiedereinmal keine Kosten und Mühen gescheut um dem geneigten Leser ein hochinteressantes Heft zu präsentieren.
Die Titelstory gehört diesmal den wiederauferstandenen Beherit. Dazu gibt es noch sehr interessante Interviews mit u.a. Graveland - welches ganze sechs Seiten umfasst - , außerdem werden noch Der Stürmer, Absentia Lunae, Disiplin, Drakkar Productions, Witchmaster und viele andere akribisch vernommen.

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Huldrefolk - Morbide Elite

Huldrefolk - morbide eliteDurch das mittelalterliche Dörflein rumpelt der Pestkarren, die lieben Rabenvögel warten schon auf ihr kontaminiertes Mahl um alsdann die befreienden Yersiniae pestis weiterzuverbreiten … dies scheint uns das grausige Intro zu erzählen. Und wie sooft beginnt danach ohne Rücksicht auf Verluste der Einsatz der Kapelle. Schön schroff und nordisch – im Stile von Gorgoroth – ballert der belgische Fünfer voran. Alle Instrumente sind wirklich sauber gespielt, die Produktion ist 1A, glasklar und druckvoll.

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No Remorse No Retreat – Warbringer

No Remorse No Retreat – WarbringerErfrischend! Alleine das Cover macht gleich Appetit auf die Scheibe, da weiss man doch gleich, wo der Hammer hängt.
Und dann geht das los. Echter, guter, wilder Metal dröhnt aus den Boxen, No Remorse No Retreat machen eine lupenreine mitgröhl- Unterhaltungsmusik. Die fünf Metaller aus England/Wales bieten uns hier ein ganz hochwertige Mixtur aus KISS/Six Feet Under und modernem Thrash/Pagan Metal, summa summarum ein Cocktail, der mir in dieser Form noch nie zuvor zu Ohren gekommen ist.

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Enoid – Ataraxiis

Enoid – AtaraxiisEndlich! Endlich wieder mal was neues aus dem Hause Bergstolz.
Nach der letzten Veröffentlichung (Wacht/O.I.R.O. Split EP) dieses Schweizer Labels, welche mir zwischen die Hände geriet, giere ich nach mehr.

Wobei ich dazu sagen muss, dass die neue Enoid nicht auf Bergstolz, sondern auf Blackmetal.com erschienen ist, allerdings in Europa von Bergstolz vertrieben wird.

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Wolfthrone - Unleash The Hate

Wolfthrone - Unleash The HateNach einem kurzen, morbiden Intro legen die spanischen Berserker von Wolfthrone los - stampfend marschiert die Kapelle durch den Blutnebel der Hölle.
An vorderster Front der dämonische Gesang, welcher wirklich gekonnt ins Ohr sticht … kräftig und martialisch. Dichter Gitarrensound und ein stampfendes Schlagzeug ebnen den Weg für die Satansbrut.Teils kommen die Riffs richtig rockig, ohne jedoch die innewohnende Bosheit zu verlieren. Schnörkeleien gibt es bei Wolfthrone nicht, das braucht man auch nicht. Die Leads und der garstige Gesang sind für die eiskalte Atmosphäre verantwortlich und das ist auch gut so.

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Kratornas - The Corroding Age of Wounds

Kratornas - The Corroding Age of Wounds

ACHTUNG EXOTENBONUS! Die philippinische Ein-Mann-Band haut ihr zweites Album raus. Darauf hört man urtypischen Black Metal, der mich durch sein  öfters auftretendes „bestialisches Flair” bei Laune hält. Kratornas verfeinern ihren rasend schnellen Black Metal mit gelegentlichen langsamen Breaks, die in den High-Speed-Attacken sehr episch und teils mit einer thrashigen  Grundstimmung, besonders bei den ersten vier Titeln herausstechen. Soviel zur ersten Hälfte von „The Corroding Age of Wounds“Bei der zweiten Hälfte haut man dermaßen auf die Kacke das mir beim erstmaligen hören die Kinnlade um fünf Etagen tiefer hing,

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Cryptic Tales - Anathema

Cryptic Tales - AnathemaIm Falle von “Anathema” haben wir es zu tun mit einem üblen Auswuchs des Überflusses und der Nutzlosigkeit - harte Worte, doch berechtigt.
Anathema” spielten die polnischen Cryptic Tales bereits 1992 ein und verpassten der Scheibe den Stempel Doom Death Metal - damals interessierte sich niemand für die Platte, vier Jahre später verschwanden Cryptic Tales dann in Gänze von der Bildfläche. Zwölf Jahre später wühlten sich die Herren dann wieder aus dem meterdicken Staub der Zeit und

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Sojaruun - Org

Sojaruun - OrgSchlag auf Schlag geht es bei den Esten von Sojaruun - nach der letztjährigen EP “Sojaruun” und der diesjährigen Split mit Odal wurde anstatt lange zu fackeln erneut das Aufnahmestudio in Anspruchgenommen und der Debut-Langspieler gefertigt, der uns dieser Tage in Form von “Org” erreicht.Schon die EP verlieh Sojaruun das Prädikat “sehr hörenswert” und findet in “Org” einen gleichermassenlogischen wie würdigen Nachfolger, mit dem der rote Faden, der sich durch alle bisherigen Releaseszieht, aufgegriffen und weiter gesponnen wird.Intensiver Pagan Black Metal liegt an, der sich weder berechnen noch

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Myspace/Schlachtenruf

Mal was in eigener Sache - der schöne Schlachtenruf-Myspace-Account wurde mal wieder gelöscht.
Einen offensichtlichen Grund gab es nicht - hat uns anscheinend wieder so ein dreckiger Stinker denunziert.
Was soll´s das neue Profil steht wieder: www.myspace.com/schlachtenruf

Molti Nemici - Molto Onore!

Verlosung beim allseitsbeliebten Wikingerversand

www.wikingerversand.deDer allseitsbeliebte Wikingerversand verlost mal wieder was feines. Schaut Euch das an unter www.wikingerversand.de

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Insidious Decrepancy – Extirpating Omniscient Certitude

Insidious Decrepancy – Extirpating Omniscient CertitudeHeilige Scheisse! Shawn Whitaker bekanntermaßen der Kopf von Insidious Decrepancy und Viral Load und ist ein echtes Todesblei Viech. „Extirpating Omniscient Certitude“ ist meiner Rechnung nach das dritte Album des texanischen Bastards. Das Debüt Album fand ich richtig stark, das zweite dann doch eher sperrig, konnte bei mir nicht so richtig zünden. Dementsprechend war ich sehr gespannt auf das mir hier vorliegende Werk. Also rein damit in den CD-Schacht und ab geht ’s.
Das erste Wort das mir beim hören dieses Albums in den Kopf schoss war: FETT!! Eine Soundwand aus schier unbändiger Brutalität baut sich direkt ab der ersten Sekunde vor dem Hörer auf, welche trotz allem eine recht psychotische Intensität  erzeugt und eine leicht progressive Schlagseite aufweisen kann.

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Ahab - The Divinity of Oceans

Ahab - The Divinity of OceansNach einer kurzen Abstinenz sind die süddeutschen Nautic Funeral Doomer von Ahab wieder da. War das Debüt Album „Call of the wretched Sea“ ein Brett von unglaublicher Qualität, in dessen Atmosphäre man sich einfach fallen lassen konnte, ist dementsprechend hoch - nicht nur - meine Erwartungshaltung für das neue Ahab-Tiefseemonster!
Und nun passend zum Beginn der herbstlichen Jahreszeit beehrt uns das Quartett, mit neuen Seemannsgarn über Walfang und anderen Grausamkeiten!!!
Eines gleich vorweg, „The Divinity of Oceans“ ist irgendwie anders, irgendwie

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