Archive von Februar 2009
Age of Agony – Follow the Way of Hate
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Meine Fresse, ich hätte nie im Leben daran geglaubt, dass aus Ungarn mal ein anständiges Death Metal Brett kommt. Aber hier konnten mich Age of Agony mit „Follow the Way of Hate“ zum Glück eines besseren belehren. Die Band wurde 1995 unter dem Namen Silent Agony gegründet, im Jahr 2002 entschied man sich dann für eine Namensänderung in Age of Agony. Soviel zum Vorgeplänkel der ungarischen Kriegertruppe.
Urschrei – Heidenzorn
Aus den tiefen des Pagan Metal Untergrundes brüllen Urschrei mit ihrem Erstlingswerk „Heidenzorn“ hervor.
Ein relativ trockenes, aber gut gemachtes Intro leitet die Ankunft der Barden ein. Trommeln und Wind künden von Finsternis – Schwerter werden gezogen und schon poltert die Muse los. Sofort werde ich ein wenig an die alten Andras erinnert. Weiterlesen »
Was ruckzuck auffällt, ist das wirklich schön gespielte Schlagzeug. Die Gitarren werden relativ melodisch wiedergegeben, wirken aber gerade
Musta Kappeli - Saatanassa Ulvoneet
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Wieder ein gutes Black Metal Album aus finnischen Landen! Diesmal sind es Musta Kappeli die ihr satanisches Liedgut der hungrigen Fangemeinde zukommen lassen. Nach einem Demo und einer Split mit Blood Red Fog ist die hier besprochene Mini CD das dritte Lebenszeichen der kaputten Finnen. Die Band besteht aus IkiHorrus (Tasten) und Molestor Kadotus (Gesang, Schlagzeug und Gitarre) dieser ist zusätzlich noch bei so einigen anderen Bands aktiv wie z.B. Anal Blasphemy und Baptism um mal zwei auch mir Bekannte zu nennen.
Autopsy – Horrific Obsession
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Unglaublich aber wahr!!! Die beste Death Metal Band aller Zeiten hat sich nach 15 Jahren dazu entschlossen zwei neue Songs aufzunehmen.
Nun zu Autopsy muss man nicht mehr viel sagen, sollte doch jeder schon mal was von ihnen gehört haben. Falls nicht, sofort nachholen. Die zwei Stücke hören auf die Namen „Horrific Obsession“ und „Feast of the Graveworm“, ich muss gestehen, ich hatte zuerst meine bedenken ob die Stücke das Niveau alter Autopsy-Veröffentlichungen jemals erreichen können, aber meine Zweifel wurden im Keim erstickt, hier klingt alles nach Autopsy!
Stormheit – Kvenland
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Ab dem ersten Ton dieser CD ist es klar: Die finnische Pagan Metal-Band Stormheit huldigt dem Vermächtnis des verstorbenen Wikingers Quarthon – Bathory.
Dem entsprechend geht man auf Kvenland zu Werke:
Sattes Schlagzeug, in langsameren, epischen Tempo gespielt, dazu tiefe Gitarrenakkorde - tragend und erhaben.
Die Stimme wird klar vorgetragen, also wahrlich gesungen. Stormheit preist das Heidentum, die Natur und die Götter.
Menegroth – Gazourmah
Sauber – die neue Menegroth rotiert und knallt gleich ordentlich los!
Schneller Black Metal, hasserfüllt und rasselnd rummst „Pro Flieger zwei Bomben mehr“ los; der erste Titel macht seinem Namen alle Ehre und zeigt uns wo der Hammer hängt.
Die Musike prasselt etwas Leadgitarrenlastiger als von Menegroth gewohnt über mich herein, alles scheint straffer als auf den Vorgängerwerken zu sein. Die vordergründigen Melodien sind wirklich vom feinsten: Melancholie, Vergeltungssucht und Hoffnung höre ich aus den Tonsträngen heraus.
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Murk – All is lost
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Der italienische Einzelkämpfer Lore, der sich hier für sämtliche Instrumente und Gesang verantwortlich zeigt, hat mich mit dem neusten Output „All is Lost“ ganz schön überrumpelt. Mir war die Band bis dato völlig unbekannt und nach einem Blick auf das Coverartwork, dachte ich erst an ein rasendes Black Metal Inferno.
Falsch gedacht und weit gefehlt! Der erste Track „Abuse of Nothingness“ lässt mich direkt aufhorchen, erinnert mich das Riffing des öfteren an die kaputten Gestalten von Carpathian Forest.
Arathorn - Treue und Verrat
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Zum Zeitpunkt ihres Debuts “Niemals krönender als was einst war” bestanden Arathorn meiner Erinnerung nach noch aus vier kampfeslustigen Gesellen - inzwischen steht Sköll als Einzelkämpfer auf weiter Flur und es war nicht unbedingt abzusehen, dass er sich noch einmal dazu aufraffen würde können, ein zweites Album unter dem Namen Arathorn zusammenzuschmieden. Umso überraschender erschien im vergangenen Jahr “Treue & Verrat” als neues Lebenszeichen im schwermetallischen Zirkus…
Intestine Baalism – Ultimate Instinct
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Im Land der aufgehenden Sonne tut sich etwas Beunruhigendes! Es gibt dort ein Ungetüm welches, mit gefletschten Zähnen und blutroten Augen, die Flamme das Schwedentods am leben erhält. Der Dämon hört auf den Namen Intestine Baalism und mit „Ultimate Instinct“ legt er hier das dritte Album vor.
Die Band gibt es seit 1991 und bereits die zwei Vorgängeralben „An Anatomy of the Beast“(1997) und „Banquett in the Darkness“(2003) waren echte Hämmer, wenn man hier nicht schon fast von Klassikern sprechen kann.
Neues von Darker than Black
Demnächst auf Darker than Black:
Stormheit, Godless North, Askival …
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Neues von den Galgenbrüdern
MOLESTED – „Blod Draum“ auf Vinyl wiederveröffentlicht!
Nach langen Jahren des Wartens gibt es nun endlich eine LP-Version des legendären „Blod Draum“-Albums der norwegischen Death Metal-Kultband MOLESTED. Weiterlesen »
Die Wiederauflage des Klassikers von 1995 erscheint auf Galgenstrang Produktionen und ist limitiert
Vogelsang - aus den Trümmern empor
Vogelsang? Sehr ungewöhnlicher Name für eine Black Metal Combo (scheint wohl was mit der Ordensburg zu tun zu haben, wenn mich jetzt nicht alles täuscht), nun gut. Das Cover spricht ja schon mal eine deutliche Sprache (und verstärkt meinen Verdacht bezüglich des Namens) – Germanisch und Stolz scheint mir die Aussage!
Rein in die Anlage damit! Ohne umschweife kracht das Werk los, kein Intro, keine Schnörkelei. Dreckig und Rau und viel Flair der alten Schule. Weiterlesen »
Der krächzend schroffe Gesang wird zeitweise untermalt von weiteren
Neues aus der Feste Nebelklang
Bei Nebelklang sind aktuell folgende Tonträger erschienen
(Besprechungen bei Schlachtenruf folgen):
Blutrache - Todessehnsucht CD Weiterlesen »
Permafrost - Vergewaltigt & Verflucht DIGI-CD
Suicide Solution - To Welcome Death…(by heart & soul) CD






























