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Archive von Juni 2008

Deathrow - Primordial Lifecode

Langsam aber sicher entwickelt sich in Italien eine sehr elitäre und mächtige Black Metal Szene und bringt sehr kampfbewusste Bands zum Vorschein, welche es ohne Zweifel mit dem Rest der Welt aufnehmen können. Dazu gehören auch Deathrow. Hierbei handelt es sich um das Soloproject des werten Herren Thorns, welcher einigen Leuten von seinen anderen Bands wie Hiems, Frostmoon Eclipse oder auch Kult bekannt sein dürfte. Mit dem vorliegenden Werk versucht uns Thorns seinen Hang und Fanatismus zum Black Metal in seiner reinsten Form darzubringen und dieses gelingt ihm auch mit Bravur. Raw Primordial Old School Black Metal nennt er selbst seine Kunst und dem ist nichts hinzu zu fügen.

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Witch Tomb & Martyrvore – Split

Auf dieser Split CD bekommen die beiden Zerstörungskommandos Witch Tomb und Martyrvore, die Gelegenheit ihre Hasstiraden, auf die Menschheit loszulassen.

Den Beginn machen Witch Tomb aus Boston und sie zelebrieren auf ihren 6 Songs, die nie die 3 Minuten Grenze überschreiten, einen Mix aus Black und Death mit ordentlichem Hang zum Ross Bay Cult. Die Produktion ist sehr räudig

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Neo Inferno 262 – Hacking the Holy Code

Das Debutalbum der kaputten Franzmänner, beginnt mit den Worten “There is no place on this planet, that is immune”, und die danach einsetzenden Technobeats läuten die Apokalypse ein!
Auf „Hacking the Holy Code” bekommt man 9 Songs lang, ein kranke Mixtur aus Industrial und Black Metal um die Ohren geblasen, das danach keine Fragen mehr auftreten sollten.
Neo Inferno 262 sind eine recht neue Band und es wird gemunkelt, dass dort Leute von Anateus und Arkhon Infaustus ihr Unheil treiben.

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5:45 - Notwehr

Unzählige Bands durchwandeln den schwarzmetallischen Sektor auf den Spuren der von ihnen verehrten Genre-Ikonen, ohne auch nur ansatzweise deren Klasse zu erreichen. Nur wenige Truppen hingegen bewerkstelligen den Spagat zwischen Gegenwart und glorreicher Vergangenheit derart meisterlich, wie 5:45 aus Deutschland.
Authentizität pur steht beim Debut-Album “Notwehr” auf dem Programm, wobei sich 5:45 unzweideutig an den stilistischen Wurzeln osteuropäischer Black Metal-Formationen wie Graveland oder Hate Forest orientiert.

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Luror - Lucifer’s dawn / Triumphant: I walk the infernal path, forever!

Von dieser GEWALT erfasst! Luror muss nicht vorgestellt werden. Das Unheil existiert und das ist wichtig. Auf dieser Veröffentlichung geht es runter in den finstersten Folterkeller. Entzwei - Zerbrochen: Erbrochen! Die schwarze Masse aus dem Volksempfänger fickt das Hirn, bis es die verdammte selbe Masse ist wie der verseuchte Schall. Aber es ist so schön, wenn alles weg ist und da hilft dir Luror auch … ja! Alles kommt weg! Und Luzifer lacht und hackt und scheisst euch auf den Kopf.

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Ravenbanner - and the Ravens Sing Our Glorious Past

ravenbannerKrumme mittelalterlich anmutende Töne … klingt kaputt, krank, negativ … aber passend.

Das Schlagzeug setzt ein, und völlig verstimmt fängt die Walze RAVENBANNER an zu martern.
Man erkennt nicht, dass es sich um griechischen Black Metal handelt - die Musik erinnert an die französischen Recken des Genres!

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Svafnir - The Heathen Chapters

svafnir_heathenEs ist mal wieder Zeit für heidnische Klänge…
Eben solche hat nämlich das norddeutsche Projekt Svafnir in der Auslage, welches aktuell mit seinem Debut “The Heathen Chapters” den Schritt ins Getümmel wagt. Und dabei legt Alexander Suplie, so der bürgerliche Name des Hauptakteurs dieser Zwei-Mann-Kombo, mit seiner Interpretation von Pagan Folk keinen gesteigerten Wert auf eine möglichst martialische Attitüde, wie sie uns von zig anderen Pagan-Truppen übermäßig plakativ um die Ohren gehauen und damit ganz allmählich in Richtung Abstellgleis geschoben wird.

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M.D – Neurotoxin

Mass Destruction ziehen mit der Todes Metall Walze „Neurotoxin” in die Schlacht!
Hier wird fetter Death Metal zelebriert der sich grösstenteils im Mid-Tempo Bereich bewegt und ordentlich aus den Boxen dröhnt.

Die 14 Songs von „Neurotoxin” haben eine Spielzeit von ca. 45 Minuten, sind sauber produziert und werden handwerklich sehr gut gespielt. Die Tracks sind vollgestopft mit fetten Riffs, geilen Leads (erinnert an alte Cannibal Corpse).

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Fuck off and die! – Anti all

Hier wird gegen alles und jeden gewettert und gehetzt! Fuck Off And Die! bieten auf ihrer zweiten Langrille feinsten Black’n'Roll - mit ordentlich Thrash Schlagseite - der immer schön in den Fuß geht und zum Bier trinken animiert.

Fuck Off And Die! ist eine Ein-Mann-Band von Kommander L.( spielt alle Instrumente und programmiert den Drumcomputer) der ursprünglich aus Litauen kommt nun aber in Rom lebt.

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ForestGrave - Внутри

So ist es: aus der Ukraine kommt das finsterste Gepolter im Moment.
Nach einem ruhigen kurzen Intro donnern ForestGrave brutalst voran.
Schnelle raue Melodien begleiten den Speerflug in das Herz der Menschlichkeit.
Was hier nicht zu kurz kommt ist die Atmosphäre - trotz aberwitzigem Geböller!

Für ein Ein-Mann-Projekt (Varagian spielt alle Instrumente) eine sehr gelungene Scheibe.

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Vae Victis - Black Fucking Thrash Metal -

Die Black/Thrash Metal Haudegen der Höllencombo VAE VICTIS bringen ihr
Debüt “Black Fucking Thrash Metal” demnächst über Galgenstrang - Vetrieb & Schmiede -  ans
verhasste Tageslicht!

… ein ohrenbetäubendes Sperrfeuer wie es im Buche steht; versehen mit
einer 1A Produktion - AURA NOIR und alte BATHORY lassen grüssen!

www.galgenstrang.de
www.myspace.com/vaevictisblackthrash

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