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	<title>schlachtenruf.de &#124;  Metal Underground Magazine</title>
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	<description>Burzum - Belus Review, Black Metal, Death Metal, Pagan Metal, Viking Metal, Heavy Metal, Doom Metal, Hard Rock ... Metal Underground zine, Reviews, News ...</description>
	<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 18:57:33 +0000</pubDate>
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		<title>Wolfthorn - Towards Ipsissimus</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 18:51:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[Art of Propaganda]]></category>

		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>

		<category><![CDATA[Obscure Abhorrence]]></category>

		<category><![CDATA[Wolfthorn - Towards Ipsissimus]]></category>

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		<description><![CDATA[Sehr gut! Endlich wieder mal eine Veröffentlichung, die so richtig rein trümmert … und zwar im feinsten und brutalsten Black Metal-Stil! Wolfthorn aus dem Hause Obscure Abhorrence/Art of Propaganda haben keine schwulen Schnörkel, sondern donnern einfach richtig rein – wie sich das eben für einen gestandene Black Metal Truppe gehört.
Erwarten darf man hier kein klirrendes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://schlachtenruf.de/schlachtenruf/wp-content/267776.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1348" style="float: left; border: 0; margin: 5px;" title="Wolfthorn - Towards Ipsissimus" src="http://schlachtenruf.de/schlachtenruf/wp-content/267776-150x150.jpg" alt="Wolfthorn - Towards Ipsissimus" width="150" height="150" /></a>Sehr gut! Endlich wieder mal eine Veröffentlichung, die so richtig rein trümmert … und zwar im feinsten und brutalsten <strong>Black Metal</strong>-Stil! <strong>Wolfthorn</strong> aus dem Hause <strong>Obscure Abhorrence/Art of Propaganda</strong> haben keine schwulen Schnörkel, sondern donnern einfach richtig rein – wie sich das eben für einen gestandene <strong>Black Metal </strong>Truppe gehört.<br />
Erwarten darf man hier kein klirrendes Gerase und hastiges Gepolter, sondern richtig wuchtigen Midtempo-Krieg.<br />
Voller Hass und ohne Hoffnung schreit sich <strong>SadhuSatana</strong> durch die fein strukturierten Kompositionen; die Saitenfraktion liefert die schmerzenden,<span id="more-1347"></span> brüllenden Melodien und wuchtig und omnipräsent stampft <strong>Eternal</strong> (bekannt auch von <strong>Empaligon</strong>, <strong>Purest</strong> und <strong>Verhern</strong>) mit seinem Drumkit alles in Grund und Boden, was sich dieser Terror-Combo entgegen setzt.<br />
Der Sound macht ordentlich Dampf und gibt dem Donnerwetter aus der Hölle genau den nötigen Schliff.<br />
Die Aufmachung des Booklets ist dann auch das Tüpfelchen auf dem i: Die apokalyptische Stimmung des Silberlings wird optisch präzise wieder gegeben!<br />
Ich kann nur sagen – <strong>Black Metal</strong>ler der ernsthaften Sorte werden sich nach so einem Release die Finger lecken … Enter the Halls of Pain!</p>
<p><em>Ambros</em></p>
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		<title>Cold Grave - Infernal</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Aug 2010 15:28:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Reviews ABCD]]></category>

		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>

		<category><![CDATA[Caedes]]></category>

		<category><![CDATA[Camulos]]></category>

		<category><![CDATA[Cold Grave - Infernal]]></category>

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		<description><![CDATA[Haha - hier wurde mir eine echte Perle zugesandt: Cold Grave! Die Gruppe wird von einem gewissen Herrn Nazgul betrieben, der auch noch in zahlreichen anderen Projekten / Gruppen mitwirkt z.B. bei Camulos, und Caedes um nur mal zwei zu nennen.
Vorab noch ein paar Worte zur visuellen Umsetzung des Albums, wobei eigentlich auch nur ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://schlachtenruf.de/schlachtenruf/wp-content/coldgrave.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1344" style="float: left; border: 0; margin: 5px;" title="Cold Grave - Infernal" src="http://schlachtenruf.de/schlachtenruf/wp-content/coldgrave-150x150.jpg" alt="Cold Grave - Infernal" width="150" height="150" /></a>Haha - hier wurde mir eine echte Perle zugesandt: <strong>Cold Grave</strong>! Die Gruppe wird von einem gewissen Herrn <strong>Nazgul</strong> betrieben, der auch noch in zahlreichen anderen Projekten / Gruppen mitwirkt z.B. bei Camulos, und Caedes um nur mal zwei zu nennen.<br />
Vorab noch ein paar Worte zur visuellen Umsetzung des Albums, wobei eigentlich auch nur ein Wort reichen würde: „Minimalistisch“, denn das gesamte Beiheft ist in weiß/schwarz und Grautönen gehalten und bietet anstatt der Texte zu jedem Titel ein Bild, das scheinbar die lyrischen Ergüsse umschreibt; gefällt mir persönlich sehr gut. Eines noch: „Infernal“ erschien bereits anno 2007 (ist also vielleicht dem einen oder anderen Leser schon bekannt).<span id="more-1343"></span><br />
Also nun aber zur Musik die auf den silbernen Rundling gebannt wurde, „<strong>Infernal</strong>“ umfasst acht Stücke die eine Spielzeit von knappen 34 pechschwarzen Minuten aufweisen können. Die Klänge die aus den Boxen hämmern sind perfekt dazu geeignet um die letzten grässlichen Sommertage, die uns noch bevorstehen, zu Grabe zu Tragen. Sprich richtig guter <strong>Black Metal</strong>, der sich nicht nur auf eine Schiene festlegt. Das hört man bereits bei den ersten drei Titeln. „<strong>Witch</strong>“ wirkt sehr mysteriös während „<strong>Unholy War</strong>“ schon fast <strong>Black &#8216;n&#8217; Rollig</strong> aus den Lautsprechern dröhnt, kommt „<strong>Inquisition</strong>“ rasend schnell daher und erinnert mich mit seinem akustischem Zwischenteil und der ganzen Grundstimmung an alte <strong>Camulos</strong> Glanztaten. Beim vierten Stück „<strong>The end of the world</strong>“ haben sich sogar leichte <strong>Death Metal </strong>Riffs eingeschmuggelt. Besonders gut gefallen mir die sehr melancholischen Leads welche des öfteren in die Lieder eingebaut wurden. Der Sound ist verdammt druckvoll gestaltet und macht „<strong>Infernal</strong>“ zu einem echten Hörerlebnis.<br />
Insgesamt sollte das hier gebotene Liedgut für jeden der sich etwas für die extremen Metal Spielarten interessiert etwas bereithalten.<br />
<em><br />
Ascheregen</em></p>
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		<title>Shores Of Ladon - Promo 2010</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 09:05:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Reviews STUVW]]></category>

		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Shores Of Ladon steigt ein weiterer vielversprechender deutscher Neuling in den Black-Metal-Circuit ein, legt seine ersten Promo-Aufnahmen vor - und punktet!
Begleitet von einer bedeutungsschwangeren Aura erreicht mich der Silberling und nachdem die ersten Befürchtungen, die Truppe könnte sich eher auf das pathetische Drumherum denn auf die Musik konzentrieren, weggewaschen sind, lasse ich mich beschallen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://schlachtenruf.de/schlachtenruf/wp-content/promo2010_cover-150x150.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1341" style="float: left; border: 0; margin: 5px;" title="Shores Of Ladon - Promo 2010" src="http://schlachtenruf.de/schlachtenruf/wp-content/promo2010_cover-150x150.jpg" alt="Shores Of Ladon - Promo 2010" width="150" height="150" /></a>Mit <strong>Shores Of Ladon</strong> steigt ein weiterer vielversprechender deutscher Neuling in den Black-Metal-Circuit ein, legt seine ersten Promo-Aufnahmen vor - und punktet!<br />
Begleitet von einer bedeutungsschwangeren Aura erreicht mich der Silberling und nachdem die ersten Befürchtungen, die Truppe könnte sich eher auf das pathetische Drumherum denn auf die Musik konzentrieren, weggewaschen sind, lasse ich mich beschallen von eiskaltem<strong> Black Metal</strong> fortschrittlicher und dennoch durch und durch urwüchsiger Prägung, dessen authentische Garstigkeit durch Mark und Bein dringt.<span id="more-1340"></span><br />
Eine räudige Schreistimme brüllt den wütenden Instrumentenreigen nach vorne, der hin und wieder an der Gitarrenfrickelei zu ersticken droht, seiner Atmosphäre wegen letztlich jedoch zumindest bei mir auf fruchtbaren Boden fällt.<br />
Brav und ganz nach Strickmuster fädelt man das Songwriting auf, variiert das Tempo, setzt prägnante Breaks und Bridges an die richtigen Stellen und lockert das Getöse gelegentlich durch dezente Samples und Instrumentalpassagen.<br />
Dass der ultimative Hörgenuss am Ende dem miesen Sound unterliegt, verzeihe ich der Band gerne, da man ansonsten ein extrem hörenswertes Lebenszeichen von sich gibt, dem sich die Evolution der bandinternen Geschicke anschliessen sollte.<br />
<strong>Shores Of Ladon</strong> sind für mich bereits in ihren Kinderschuhen ein kleiner Geheimtip für jeden Schatzsucher der gerne im Untergrund wühlt! Label:  Schwärze Productions</p>
<p>Gregor</p>
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		<title>Durthang - Passage Beyond The Cold Vales Of Desolation</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 08:59:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Reviews ABCD]]></category>

		<category><![CDATA[Durthang - Passage Beyond The Cold Vales Of Desolation]]></category>

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		<description><![CDATA[Das schwedische Duo Durthang - inzwischen aufgelöst - dürfte den wenigsten Interessierten bislang ein Begriff sein, denn ausser einem Demo-Band sowie einer Split hat man keine Tonträger an den Start gebracht.
Auch die Tatsache, dass Kollege Nachtzeit bereits als Schlagzeuger beim Depressive-Metal-Gigant Hypothermia eine Rolle gespielt hat, verhilft Durthang nicht auf den Rang einer Legende und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://schlachtenruf.de/schlachtenruf/wp-content/du_rst.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1336" style="float: left; border: 0; margin: 5px;" title="Durthang - Passage Beyond The Cold Vales Of Desolation" src="http://schlachtenruf.de/schlachtenruf/wp-content/du_rst-150x150.jpg" alt="Durthang - Passage Beyond The Cold Vales Of Desolation" width="150" height="150" /></a>Das schwedische Duo <strong>Durthang</strong> - inzwischen aufgelöst - dürfte den wenigsten Interessierten bislang ein Begriff sein, denn ausser einem Demo-Band sowie einer Split hat man keine Tonträger an den Start gebracht.<br />
Auch die Tatsache, dass Kollege Nachtzeit bereits als Schlagzeuger beim Depressive-Metal-Gigant <strong>Hypothermia</strong> eine Rolle gespielt hat, verhilft <strong>Durthang</strong> nicht auf den Rang einer Legende und so hängt nun einiges von der Wiederveröffentlichung des Demos &#8220;<strong>Passage Beyond The Cold Vales Of Desolation</strong>&#8221; ab, denn so ganz sang- und klanglos möchte man doch nicht in der Versenkung verschwinden.<span id="more-1335"></span><br />
Taktisch gewagt gibt man sich in Sachen Songwriting, denn was die ersten beiden Kapitel auftischen wird vom gleichermassen überlangen wie überraschenden Instrumentalstück &#8220;<strong>Of Landscapes Shaped In Solitude</strong>&#8221; ins Gegenteil verkehrt; der Hörer wird aus der anfänglich aufdringlichen Suizid-Propaganda gerissen und verpflanzt in ein nagendes Monstrum kalter Atmosphäre, wie es mit den zum Einsatz gebrachten einfachsten Mitteln einer Gitarre, einer Trommel und einigen blassen Natursamples nicht beeindruckender hätte bewerkstelligt werden könne.<br />
Den Abschluss findet man in einem erneut wortkargen und nervenzerrenden Achtminüter, dessen Wohl und Wehe von nichts als der übersteuerten Klampfe abhängt, was das Stück im Vergleich zum Rest des Scheibchens leider etwas abfallen lässt.<br />
Alles in allem sollte &#8220;<strong>Passage Beyond The Cold Vales Of Desolation</strong>&#8221; aber in keiner Sammlung fehlen; auch Freunde des ursprünglichen Schwarzmetalls dürfen zuschlagen, da <strong>Durthang</strong> schlichtweg düster, schwarz und endzeitlich daherkommt.<br />
Den Gipfel der Bedrohlichkeit gewährleistet die völlig verwaschene Produktion, ein Gaumenschmaus für jeden Dunkelmann!</p>
<p><em>Gregor</em></p>
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		<title>Avsked - Livets Ironi</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 20:09:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Reviews ABCD]]></category>

		<category><![CDATA[Avsked - Livets Ironi]]></category>

		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>

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		<description><![CDATA[Die deutschen Hauptstädter Avsked liefern mit ihrem ersten Langeisen endlich mal wieder richtig brauchbaren Stoff aus dem depressiven Black Metal-Sektor.
&#8220;Livets Ironi&#8221; heisst das gute Stück und verlässt sich netterweise nicht ausschliesslich auf kaugummiartiges Down-Tempo-Gespule, sondern nutzt grösstenteils die schnelle Gangart, um sich der entarteten Hörerschaft nahe zu bringen, was mit Sicherheit gut funktionieren wird.
Die Stimme [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://schlachtenruf.de/schlachtenruf/wp-content/avs_ked.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1333" style="float: left; border: 0; margin: 5px;" title="Avsked - Livets Ironi" src="http://schlachtenruf.de/schlachtenruf/wp-content/avs_ked-150x150.jpg" alt="Avsked - Livets Ironi" width="150" height="150" /></a>Die deutschen Hauptstädter <strong>Avsked</strong> liefern mit ihrem ersten Langeisen endlich mal wieder richtig brauchbaren Stoff aus dem depressiven <strong>Black Metal</strong>-Sektor.<br />
&#8220;<strong>Livets Ironi</strong>&#8221; heisst das gute Stück und verlässt sich netterweise nicht ausschliesslich auf kaugummiartiges Down-Tempo-Gespule, sondern nutzt grösstenteils die schnelle Gangart, um sich der entarteten Hörerschaft nahe zu bringen, was mit Sicherheit gut funktionieren wird.<span id="more-1332"></span><br />
Die Stimme krächzend und schreiend, die Gitarren unerträglich sägend und nervenzerrend, das Schlagzeug verschwindet hinter dem Vorhang des grottigen Sounds, der quasi als Puls des vorliegenden Tonträgers fungiert und die schäbige schwarze Fassade nach oben zieht, ohne auch nur eine Regel der Kunst unbeachtet zu lassen.<br />
Songtitel kann ich aktuell keine ausfindig machen, da sich diesbezüglich auch die beiliegende Druckware bedeckt hält, daher kann ich auch die einzelnen Kapitel von &#8220;<strong>Livets Ironi</strong>&#8221; nicht benennen, deren Songwriting zwar differiert, letztlich aber erwartungsgemäß dem Minimalismus verfällt und daher den morbiden Geschmack der Zielgruppe trifft.<br />
<strong>Avsked</strong> geben sich unterm Strich also gewollt anspruchslos und sollten einzig von Gemütern konsumiert werden, deren Erwartungen nicht den Lehrbüchern entsprechen.<br />
Die bedrückende Atmosphäre ist das, was punkten muss - und das passt! Label: Midwinter Records</p>
<p><em>Gregor</em></p>
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		<title>Grisâtre - L´ idée De Dieu</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Jul 2010 11:30:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Reviews EFGH]]></category>

		<category><![CDATA[depressive Black Metal]]></category>

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		<description><![CDATA[Man – dass die Black Metal Bands immer ein Intro brauchen &#8230; aber nun gut:  „L´ idée De Dieu“ wird von düsterem Klaviergeklimper intoniert, was schon sehr in Richtung Dark Wave geht, aber mit Sicherheit gefallen bei den meisten Ambient Black Metallern findet.
Dann geht das los – Lava-artiger Black Metal – sehr depressiv – wälzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://schlachtenruf.de/schlachtenruf/wp-content/279247.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1330" style="float: left; border: 0; margin: 5px;" title="Grisâtre - L´ idée De Dieu" src="http://schlachtenruf.de/schlachtenruf/wp-content/279247.jpg" alt="Grisâtre - L´ idée De Dieu" width="150" height="150" /></a>Man – dass die <strong>Black Metal </strong>Bands immer ein Intro brauchen &#8230; aber nun gut:  „<strong>L´ idée De Dieu</strong>“ wird von düsterem Klaviergeklimper intoniert, was schon sehr in Richtung<strong> Dark Wave</strong> geht, aber mit Sicherheit gefallen bei den meisten <strong>Ambient Black Metal</strong>lern findet.<br />
Dann geht das los – Lava-artiger <strong>Black Metal</strong> – sehr depressiv – wälzt sich voran.</p>
<p>Gleich ins Ohr sticht die gespenstische Frauenstimme und erinnert mich ein wenig an den Chor von „<strong>Cry little sister</strong>“.<span id="more-1329"></span><br />
Die Instrumentierung und der Sound bilden ein feine, zähe Einheit und erfüllen quasi den beschallten Raum komplett mit Melancholie. Krächzend wird der „Haupt“-gesang vorgetragen und melodiös aber schleppend erklingt das Saiteninstrument.<br />
Insgesamt spielen <strong>Grisâtre</strong> eine sehr klassische Variante des atmospärischen <strong>Black Metal </strong>mit einem starken Hang zum Depressiven.<br />
Wildes Gepolter gibt es hier nicht – meine Kaufempfehlung richtet sich daher eher an die <strong>Depressive Black Metal </strong>Fraktion. Label: dusktone</p>
<p><em>Ambros</em></p>
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		<title>Cold Body Radiation - The great white emptiness</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 14:09:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Reviews ABCD]]></category>

		<category><![CDATA[  Post Black Metal]]></category>

		<category><![CDATA[Cold Body Radiation - The great white emptiness]]></category>

		<category><![CDATA[dusktone]]></category>

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		<description><![CDATA[ Post Black Metal &#8230; zugegebenermaßen konnte ich mit dieser Musik noch vor einiger Zeit sehr wenig anfangen; Aber – nun gefällt mir dieses Genre richtig gut.
Cold Body Radiation haben diesen Sound perfekt drauf.  Richtig schon verzerrte Vocals einen melodiös dahinspielenden Bass und avantgardistisches, langsameres Schlagzeug, dazu noch die krass verzerrte Sechssaitenfraktion – sauber!
Die ganze [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong><a href="http://schlachtenruf.de/schlachtenruf/wp-content/l_c90d29c013114bddb1fe2ce29a5fab8b.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1327" style="float: left; border: 0; margin: 5px;" title="Cold Body Radiation - The great white emptiness" src="http://schlachtenruf.de/schlachtenruf/wp-content/l_c90d29c013114bddb1fe2ce29a5fab8b-150x150.jpg" alt="Cold Body Radiation - The great white emptiness" width="150" height="150" /></a><strong>Post Black Metal</strong> &#8230; zugegebenermaßen konnte ich mit dieser Musik noch vor einiger Zeit sehr wenig anfangen; Aber – nun gefällt mir dieses Genre richtig gut.</p>
<p><strong>Cold Body Radiation</strong> haben diesen Sound perfekt drauf.  Richtig schon verzerrte Vocals einen melodiös dahinspielenden Bass und avantgardistisches, langsameres Schlagzeug, dazu noch die krass verzerrte Sechssaitenfraktion – sauber!</p>
<p>Die ganze Geschichte läuft im Prinzip ab, wie ein Traum, bzw. lädt dazu ein. <span id="more-1326"></span><strong>Ved Buens Ende</strong> ist eine Band, die auf die Holländer einen gehörigen Einfluss haben dürfte!<br />
Das berühmte Tüpfelchen auf dem i zu der &#8220;fortschrittlichen&#8221; <strong>Black Metal</strong>-Soundcollage sind die ruhigen Parts, wo man gesanglich auch mal klarer auf den Hörer zukommt und die hintergründigen Pianoparts, welche teilweise nur zu erahnen sind.<br />
Besonders gut an der Veröffentlichung gefällt mir persönlich, dass trotz der starken Harmonie und „Ruhe“, die der Musik innewohnen eine gehörige Portion <strong>Black Metal</strong>-Atmosphäre erzeugt werden kann – zwar nicht wie bei einer Rumpel-Baller-Band, aber eben so, dass man merkt, das der Spirit in <strong>Cold Body Radiation</strong> lebt! Label: dusktone</p>
<p><em><br />
Fräulein Ford</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>XTerminate - Termination::2107</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 07:52:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Reviews XYZ #]]></category>

		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>

		<category><![CDATA[XTerminate - Termination::2107]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;XTerminate stehen für modernen Death Metal schwedischer Prägung.
Mal pfeilschnell, mal groovend und immer straight nach vorn.&#8221;
Das Beiblatt spuckt große Töne - und XTerminate halten, was das Zettelchen verspricht.
Würden sich neue, unbeschriebene Blätter immer so überzeugend anhören, wie die Saalfelder, so bräuchte man sich um die bundesdeutsche Death Metal-Szene keine Sorgen zu machen, denn das erste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://schlachtenruf.de/schlachtenruf/wp-content/xter_2107.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1324" style="float: left; border: 0; margin: 5px;" title="XTerminate - Termination::2107" src="http://schlachtenruf.de/schlachtenruf/wp-content/xter_2107-150x150.jpg" alt="XTerminate - Termination::2107" width="150" height="150" /></a>&#8220;<strong>XTerminate</strong> stehen für modernen <strong>Death Metal</strong> schwedischer Prägung.<br />
Mal pfeilschnell, mal groovend und immer straight nach vorn.&#8221;<br />
Das Beiblatt spuckt große Töne - und<strong> XTerminate</strong> halten, was das Zettelchen verspricht.</p>
<p>Würden sich neue, unbeschriebene Blätter immer so überzeugend anhören, wie die Saalfelder, so bräuchte man sich um die bundesdeutsche <strong>Death Metal</strong>-Szene keine Sorgen zu machen, denn das erste Demo &#8220;<strong>Termination::2107</strong>&#8221; lässt keine Wünsche offen.<span id="more-1323"></span><br />
Richtig stark sind die Mannen in den groovenden Passagen, die herrlich atmosphärisch und dunkelromantisch verklärt die brutalsten Todesblei-Riffs abmildern, dem ruppigen Gedresche ein zweites Gesicht geben und aus einer kantigen CD eine runde Sache machen.<br />
Handwerklich fällt man positiv auf, lediglich das Schlagzeug klingt nach einer Fusion von Mensch und Computer, was oftmals irritiert, den durchweg positiven Eindruck aber nicht ins Gegenteil verkehren kann.<br />
Wichtig ist das Herzblut, das den Kompositionen inneliegt - und dieses poliert sämtliche Mankos.<br />
Mit reichlich Leidenschaft gehen<strong> XTerminate</strong> ans Werk und es wäre eine Schande, wenn sich nicht bald ein Label melden und Interesse bekunden würde.</p>
<p>Zu guter Letzt noch ein dickes Lob für die fantastische Produktion, deren Klangqualität man beileibe nicht auf vielen Demoaufnahmen findet und ohne deren i-Punkt eventuell ein leichter Schatten auf &#8220;<strong>Termination::2107</strong>&#8221; gefallen wäre.<br />
Mir bleibt nur, den Thüringern eine erfolgreiche Zukunft zu wünschen - hoffentlich hört man mal wieder von <strong>XTerminate</strong>!</p>
<p><em>Gregor</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Hangatyr - Helwege</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 06:56:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Reviews EFGH]]></category>

		<category><![CDATA[Hangatyr - Helwege]]></category>

		<category><![CDATA[Pagan Black Metal]]></category>

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		<description><![CDATA[Ehe man Hangatyr vorschnell als mittelklassige Pagan Black Metal-Truppe abstempelt, sollte man genauer hinhören, denn das Debut &#8220;Helwege&#8221; bietet diverse Ansätze, die eher von Ambition denn von Planlosigkeit künden.
Zwar ist die Instrumentierung phasenweise eine einzige Katastrophe und wackelt besonders während langsamer Passagen wie ein Kartenhaus bei offenem Fenster, das dadurch vertonte Songwriting hingegen hat Hand [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://schlachtenruf.de/schlachtenruf/wp-content/1888_0.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1321" style="float: left; border: 0; margin: 5px;" title="Hangatyr - Helwege" src="http://schlachtenruf.de/schlachtenruf/wp-content/1888_0-150x150.jpg" alt="Hangatyr - Helwege" width="150" height="150" /></a>Ehe man <strong>Hangatyr</strong> vorschnell als mittelklassige <strong>Pagan Black Metal</strong>-Truppe abstempelt, sollte man genauer hinhören, denn das Debut &#8220;<strong>Helwege</strong>&#8221; bietet diverse Ansätze, die eher von Ambition denn von Planlosigkeit künden.<br />
Zwar ist die Instrumentierung phasenweise eine einzige Katastrophe und wackelt besonders während langsamer Passagen wie ein Kartenhaus bei offenem Fenster, das dadurch vertonte Songwriting hingegen hat Hand und Fuss und verbirgt eigentlich reichlich Dynamik, die durch die holprige Umsetzung aber<span id="more-1320"></span> leider nicht wirklich durchs Unterholz scheint.<br />
Letztlich zu hören sind merkwürdig abgemischte Klangkörper, darunter viel zu laute und übersteuernde Gitarren, und ein wie angesprochen interessantes Songwriting, dessen Gehalt erst bei engstirniger Einfühlung zur Idee gelangen kann.<br />
Deckt man also einen Mantel des Schweigens über die hörbar vorhandenen Mängel von &#8220;<strong>Helwege</strong>&#8221; und legt die Pluspunkte in die Waagschale, so darf <strong>Hangatyr</strong> aus Thüringen Potenzial bescheinigt werden, das sie allerdings gekonnt verbergen - Miesmacher finden hier ebenfalls ein dankbares Opfer, denn die Schwächen der Band sind nicht zu überhören und dürften mancherorts dankbar ausgeschlachtet werden. Unterm Strich kein Pflichtkauf. Label: Nocturnal Empire</p>
<p><em>Gregor</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Demonic Empire - Bloed en As</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 08:43:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Reviews ABCD]]></category>

		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>

		<category><![CDATA[Demonic Empire - Bloed en As]]></category>

		<category><![CDATA[Judas Iscariot]]></category>

		<category><![CDATA[Nargaroth]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Rezensent ist ja immer auf der Suche nach einem Vergleich, um die vorzustellende Kapelle dem Leser gleich vertrauter machen zu können.
Gut – bei dem vorliegenden Belgischen Vierergespann Demonic Empire musste ich nicht lange überlegen.
Ab dem ersten Song hat mich die Musik an die Deutschen Nargaroth erinnert mit einem Schuss US-Black Metal á la Judas [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1317" style="float: left; border: 0; margin: 5px;" title="Demonic Empire - Bloed en As" src="http://schlachtenruf.de/schlachtenruf/wp-content/s-demonic-empire-bloed-en-as-1767-1-150x150.jpg" alt="Demonic Empire - Bloed en As" width="150" height="150" />Der Rezensent ist ja immer auf der Suche nach einem Vergleich, um die vorzustellende Kapelle dem Leser gleich vertrauter machen zu können.</p>
<p>Gut – bei dem vorliegenden Belgischen Vierergespann <strong>Demonic Empire</strong> musste ich nicht lange überlegen.<br />
Ab dem ersten Song hat mich die Musik an die Deutschen <strong>Nargaroth</strong> erinnert mit einem Schuss US-<strong>Black Metal</strong> á la <strong>Judas Iscariot</strong>.<span id="more-1316"></span><br />
Die Band klingt also schon mal recht vertraut, spielt die Instrumente sauber und wurde mit einem rohen aber guten <strong>Black Metal</strong>-Sound versehen.  Das Werk <strong>Bloed en As</strong> läuft bei mir gut rein und erzeugt in erster Linie mal eines: Untergrund-<strong>Black Metal</strong>-Feeling ohne Ende; der Spirit von Herrschaften, welche nichts anderes tun, als dem guten alten und wahrhaften <strong>Black Metal </strong>zu huldigen.<br />
Was will man eigentlich (als <strong>Black Metal</strong>-Anhänger) mehr?<br />
Erschienen ist <strong>Bloed en As</strong> über die Band selbst und sollte über deren myspace-Präsenz erhältlich sein:</p>
<p><a title="Demonic Empire @ myspace" href="http://www.myspace.com/plaagzucht" target="_blank">myspace.com/plaagzucht</a></p>
<p><em>Julius<br />
</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Brilliant Coldness - Poisoned Reality</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 11:58:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Reviews ABCD]]></category>

		<category><![CDATA[Apollon Records]]></category>

		<category><![CDATA[Brilliant Coldness - Poisoned Reality]]></category>

		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>

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		<description><![CDATA[Brilliant Coldness sind ein Quartett aus der Ukraine und spielen fetten Death Metal, der Freunde der frühen Cannibal Corpse und Malevolent Creation ansprechen dürfte.
Das hier besprochene Album „Poisoned Reality“ erschien im Herbst des Jahres 2006 und erfährt dieser Tage eine Wiederveröffentlichung aus dem Hause Apollon Records und wenn man sich das Material anhört, hat es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://schlachtenruf.de/schlachtenruf/wp-content/brilliant_coldness_poisoned_reality__big.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1314" style="float: left; border: 0; margin: 5px;" title="Brilliant Coldness - Poisoned Reality" src="http://schlachtenruf.de/schlachtenruf/wp-content/brilliant_coldness_poisoned_reality__big-150x150.jpg" alt="Brilliant Coldness - Poisoned Reality  " width="150" height="150" /></a><strong>Brilliant Coldness</strong> sind ein Quartett aus der Ukraine und spielen fetten <strong>Death Metal</strong>, der Freunde der frühen <strong>Cannibal Corpse</strong> und <strong>Malevolent Creation</strong> ansprechen dürfte.<br />
Das hier besprochene Album „<strong>Poisoned Reality</strong>“ erschien im Herbst des Jahres 2006 und erfährt dieser Tage eine Wiederveröffentlichung aus dem Hause <strong>Apollon Records</strong> und wenn man sich das Material anhört, hat es sich den Re-release durchaus verdient.<br />
Mächtige Riffs und heißeres Gegrunze föhnen einem direkt aus den Boxen entgegen. <span id="more-1313"></span>Und da möchte ich gleich den grössten Pluspunkt  von „<strong>Poisoned Reality</strong>“ hervorheben: der Basser und Vocalist <strong>Mor</strong>, anscheinend ist der schon mit dem Bass um die Hüften aus dem Mutterleib geschlüpft! Unglaublich, hier wummert und knallt es an allen Ecken und Enden, besonders geil sind die (leider wenigen) Basssolis - Hammer!<br />
Aber auch der Rest der Band ist sehr versiert an den Instrumenten, die heftigen Riffs kommen direkt aus den finstersten Ecken der Seele und bieten großes <strong>Death Metal</strong>-Kino, wie oben schon erwähnt agieren <strong>Brilliant Coldness</strong> mehr im <strong>US Death Metal</strong> Gefilde, mischen dieses aber mit dem Charme Osteuropäischer Gruppen; das schlägt sich hörbar in der Gesangsarbeit nieder. Zudem fügt man dem blutigen Soundklumpen noch eine Priese Progressivität hinzu, was meist in ausladenden Soliduellen gipfelt. Mir gefallen die Jungs allerdings besser wenn sie &#8220;straight forward&#8221; auf einen einhämmern!</p>
<p>Die neun Tracks können eine Spielzeit von 57 Minuten aufweisen - mit einem herrlich dumpfen <strong>Death Metal </strong>Sound veredelt. <strong>Death Metal</strong> Fans müssen hier unbedingt zugreifen!</p>
<p><em>Aschregen</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Inflammare - In Memory of</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 09:25:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Reviews IJKLM]]></category>

		<category><![CDATA[Inflammare - In Memory of]]></category>

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		<description><![CDATA[Oha, da bin ich mal gespannt! Ich habe vor dem ersten Hörgenuss erst einmal im Internet über Inflammare recherchiert und die gefundenen Informationen sind durchaus interessant.
So z.B. besteht die Gruppe seit dem Jahre 1994; jetzt mögen sich sicherlich einige von euch fragen – die gibt es schon solange und ich habe noch nix von denen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://schlachtenruf.de/schlachtenruf/wp-content/in_flamm.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1309" style="float: left; border: 0; margin: 5px;" title="Inflammare - In Memory of  " src="http://schlachtenruf.de/schlachtenruf/wp-content/in_flamm-150x150.jpg" alt="Inflammare - In Memory of  " width="150" height="150" /></a>Oha, da bin ich mal gespannt! Ich habe vor dem ersten Hörgenuss erst einmal im Internet über <strong>Inflammare</strong> recherchiert und die gefundenen Informationen sind durchaus interessant.<br />
So z.B. besteht die Gruppe seit dem Jahre 1994; jetzt mögen sich sicherlich einige von euch fragen – die gibt es schon solange und ich habe noch nix von denen gehört bzw. gelesen.<br />
Richtig - denn der Fünfer aus Mecklenburg Vorpommern hat sich nach sechs Jahren wieder aufgelöst. Doch in diesem Jahr haben sich die Jungs wieder zusammen gerauft und veröffentlichen die alten Songs auf dem mir hier vorliegenden Album.<span id="more-1308"></span><br />
Das Scheibe lässt sich auf jeden Fall schon sehr gut anschauen, schickes Digipack dessen Inlay die Texte und einige Bilder der Band bereithält. Also Layout ist schon mal &#8220;superb&#8221;!<br />
Aber jetzt zur Musik, was erwartet mich? <strong>Old School Black Metal </strong>oder die gute alte <strong>Thrash Metal</strong> Keule?  Falsch!<br />
Die  Musik ist eine Mixtur aus<strong> Heavy/Thrash/Death</strong> und<strong> Black Metal </strong>und schlägt etwas in die <strong>Gates of Ishtar</strong> (falls die noch jemand kennt) Kerbe; nur langsamer.<br />
Das Material, besticht mit klasse Solis und Leads, die einige schicke Melodiebögen bereithalten. Der Sänger aka <strong>Master of Disaster</strong> grunzt und schreit sich durch die teils  in Deutsch und teils in englisch verfassten Texte, die  Lyrik unterliegt zudem noch einem leichten <strong>Pagan</strong> Charme.<br />
Das besondere i-Tüpfelchen  von <strong>Inflammare</strong> sind die dezenten <strong>Heavy Metal</strong>-Einflüsse, die besonders beim Song „<strong>Glory in Battle</strong>“ hervor treten, hier wird fast schon ein <strong>Manowar</strong>-Feeling versprüht.<br />
Insgesamt ist das Material gut ausgearbeitet und hält so einige feine Melodien und Gangshouts parat, das Flair und der Sound ist durchaus überzeugend. Einziges Manko das ich hier hervor heben kann ist, das die Lieder teilweise etwas mehr Speed vetragen könnten, ansonsten guter Release!</p>
<p><em>Ascheregen </em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Autumnal Reaper - Rise of Raging Death</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 09:07:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Reviews ABCD]]></category>

		<category><![CDATA[Autumnal Reaper - Rise of Raging Death]]></category>

		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit diesem Werk schwappt ein sehr feines Death Metal-Album mit leichtem Black Metal-Einschlag aus Holland zu uns rüber. Geboten werden neun Tracks, die einen durch feine Arrangements und gekonntes Songwriting durchaus überzeugen können. Stilistisch ist die Musik des Fünfers sehr nah am guten alten Death Metal angesiedelt, wie in Morbid Angel und Death zelebrierten. Kein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://schlachtenruf.de/schlachtenruf/wp-content/autumnal-reaper-rise-of-the-raging-death.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1306" style="float: left; border: 0; margin: 5px;" title="Autumnal Reaper - Rise of Raging Death" src="http://schlachtenruf.de/schlachtenruf/wp-content/autumnal-reaper-rise-of-the-raging-death-150x150.jpg" alt="Autumnal Reaper - Rise of Raging Death" width="150" height="150" /></a>Mit diesem Werk schwappt ein sehr feines<strong> Death Metal-</strong>Album mit leichtem <strong>Black Metal-</strong>Einschlag aus Holland zu uns rüber. Geboten werden neun Tracks, die einen durch feine Arrangements und gekonntes Songwriting durchaus überzeugen können. Stilistisch ist die Musik des Fünfers sehr nah am guten alten <strong>Death Metal</strong> angesiedelt, wie in <strong>Morbid Angel </strong>und <strong>Death</strong> zelebrierten. Kein Wunder den <strong>Autumnal Reaper </strong>existieren bereits seit 1991; und das hier alte Hasen am Werk sind hört man der Qualität der Songs zu jeder Sekunde an.<br />
Außerdem sei zu erwähnen, dass der Gitarrist <strong>Kampfar</strong> bei den Live Auftritten aushilft und der Sänger bei der 2007er Tour von <strong>Malevolent Creation</strong> bei den holländischen Gigs ausgeholfen hat.<span id="more-1305"></span><br />
Die Platte beginnt mit recht furiosem Gebretter, wirkt auf mich sehr irritierend, aber bei steigender  Spielzeit geht es zunehmend geordneter zur Sache.<br />
Beim Titeltrack hört man eine deutliche Huldigung an das Debüt Album von  Herrn Schuldiner heraus und zu <strong>Morbid Angel</strong> kann man auch noch eine Verbindung ausmachen, denn Mike Browning (ex-<strong>Morbid Angel</strong>, <strong>Nocturnus</strong> und ex-<strong>Acheron</strong>) hat zu zwei Stücken die Keyboards und gesprochene Passagen beigesteuert. Soll aber nicht heißen das die Band als reine Old School Kapelle abzustempeln ist, denn <strong>Autumnal Reaper </strong>mischen ihren Stücken immer noch ein paar „modernere“ Einflüsse hinzu, diese sind hörbar im <strong>Black Metal</strong> verwurzelt, nehmen mit steigender Laufzeit aber deutlich ab. Dies lindert den Hörgenuß keinesfalls!<br />
Insgesamt sie zu sagen, das „<strong>Rise of the Raging Death</strong>“ eine außerordentlich gute Platte geworden ist, die sich deutlich von der heutigen holländischen<strong> Death Metal-</strong>Szene abhebt.</p>
<p><em>Ascheregen</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Vilefuck - What Lies Ahead Is Already Dead</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 15:54:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Reviews STUVW]]></category>

		<category><![CDATA[Thrash Metal]]></category>

		<category><![CDATA[Vilefuck - What Lies Ahead Is Already Dead]]></category>

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		<description><![CDATA[Die schwedischen Thrasher Vilefuck zählen zu denjenigen Frischlingen, die bereits einige Jahre auf dem Bandbuckel haben, bislang aber nicht durch einen Langspieler aufgefallen sind.
Im Jahr Fünf ihrer Existenz kommt nun der Erstling &#8220;What Lies Ahead Is Already Dead&#8221; und damit ein amtlicher Knüppel aus dem Sack der alten Schule.
Denn was Vilefuck aufbieten, haben Sodom und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://schlachtenruf.de/schlachtenruf/wp-content/vilefuck_what.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1302" style="float: left; border: 0; margin: 5px;" title="Vilefuck - What Lies Ahead Is Already Dead" src="http://schlachtenruf.de/schlachtenruf/wp-content/vilefuck_what-150x150.jpg" alt="Vilefuck - What Lies Ahead Is Already Dead" width="150" height="150" /></a>Die schwedischen Thrasher <strong>Vilefuck</strong> zählen zu denjenigen Frischlingen, die bereits einige Jahre auf dem Bandbuckel haben, bislang aber nicht durch einen Langspieler aufgefallen sind.<br />
Im Jahr Fünf ihrer Existenz kommt nun der Erstling &#8220;<strong>What Lies Ahead Is Already Dead</strong>&#8221; und damit ein amtlicher Knüppel aus dem Sack der alten Schule.<br />
Denn was <strong>Vilefuck</strong> aufbieten, haben <strong>Sodom</strong> und Konsorten schon vor gefühlten hundert Jahren aus dem Hut gezaubert und sicherlich gewaltig Krawall veranstaltet.<br />
So es denn Menschen gibt, die auch heutzutage die Geburt des<strong> Thrash Metal </strong><span id="more-1301"></span>miterleben möchten, dürfen sich anhand der vorliegenden Töne zurückversetzen lassen in die achtziger Jahre - in die gute alte Zeit.</p>
<p><strong>Vilefuck</strong> machen ihre Sache also nicht schlecht, denn sie finden stets die richtigen Hebel und halten sämtliche Fäden des nicht sonderlich komplexen Songwritings fest in Händen.<br />
Gefällig klappert der Up-Tempo-<strong>Thrash</strong> aus den Boxen, vertrackt wird die Situation gelegentlich aus Gründen freilaufender Gitarren, wobei sich das Riffing prinzipiell auch in den mittelschnellen Sektor wagt.</p>
<p><strong>Grosser Vorteil: Die Atmosphäre drängelt mit Energie und Kaltschnäuzigkeit.<br />
Kleiner Nachteil: Die Kompositionen bleiben nicht im Gedächtnis des Konsumenten hängen.</strong></p>
<p>Irgendwie ein Spiel mit den Elementen ohne amtliche Avancen, dem es weder an Trueness noch an Leidenschaft mangelt - dennoch bleibt &#8220;<strong>What Lies Ahead Is Already Dead</strong>&#8221; eine Frage des Geschmacks, alte Haudegen liegen goldrichtig. Label: F.D.A. Rekotz</p>
<p><em>Gregor</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sojaruun - Talv</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 13:21:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Reviews STUVW]]></category>

		<category><![CDATA[Sojaruun - Talv]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachhaltig unterstützt von ihrer deutschen Plattenheimat Black Devastation Records erweisen sich Sojaruun, die Pagan Black Metal-Speerspitze Estlands, seit ihrem gleichnamigen Debut im Jahre 2008 als fleissige Gesellen, die mit der EP &#8220;Talv&#8221; aktuell bereits Tonträger Nummer Vier unters Volk feuern und scheinbar noch ausreichend Motivation für viele weitere Machwerke in der Schublade haben.
Und ich höre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://schlachtenruf.de/schlachtenruf/wp-content/57_sjaruuntalv_01.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1299" style="float: left; border: 0; margin: 5px;" title="Sojaruun - Talv" src="http://schlachtenruf.de/schlachtenruf/wp-content/57_sjaruuntalv_01.jpg" alt="Sojaruun - Talv" width="150" height="150" /></a>Nachhaltig unterstützt von ihrer deutschen Plattenheimat Black Devastation Records erweisen sich <strong>Sojaruun</strong>, die <strong>Pagan Black Metal</strong>-Speerspitze Estlands, seit ihrem gleichnamigen Debut im Jahre 2008 als fleissige Gesellen, die mit der EP &#8220;<strong>Talv</strong>&#8221; aktuell bereits Tonträger Nummer Vier unters Volk feuern und scheinbar noch ausreichend Motivation für viele weitere Machwerke in der Schublade haben.<br />
Und ich höre immer wieder gerne rein, denn gegen lupenreinen, atmosphärisch-düsteren<strong> Pagan Metal </strong>ist beim besten Willen nichts einzuwenden und <strong>Sojaruun</strong> stellen diesbezüglich eine ernstzunehmende Grösse dar.<span id="more-1298"></span><br />
So dürfen Inhaber des vorangegangenen Langspielers &#8220;<strong>Org</strong>&#8221; den aktuellen Silberling als lose aber logische Fortsetzung einholen, denn stilistisch sind die Esten wenig wankelmütig und feilen mit Liebe zum Detail an ihrer konsequenten Marschrichtung, wohl, um sich berechnen zu lassen und mit Zuverlässigkeit zu glänzen anstatt sich in wirren Experimenten zu verzetteln und im Schwermetall-Mosaik der Gegenwart zu verschwinden.</p>
<p>Herausragend auf &#8220;<strong>Talv</strong>&#8221; ist das ruppige Bollwerk namens &#8220;<strong>Surmkülmast Mullast</strong>&#8220;, das neben unbändiger Energie auch über haarfeine Instrumentalspuren verfügt, wie dem dezent eingeflochtenen Techtelmechtel von Schlagzeug und Akustikgitarre.<br />
&#8220;<strong>Jäine Haud</strong>&#8221; hingegen setzt primär auf sphärische Klänge mit hohem Suchtfaktor, ehe man in die metallische Richtung wechselt - spitzenmässig!<br />
Der Titeltrack beschliesst &#8220;<strong>Talv</strong>&#8221; als geduldiges Instrumental - passt schon.</p>
<p><strong>Sojaruun</strong> melden sich kurz zu Wort und geben sich auch auf einer EP nicht mit heisser Luft zufrieden.<br />
Enttäuschungen sind von den Esten nicht zu erwarten, was die wachsende Anhängerschar aufatmen lassen dürfte.<br />
Wir dürfen uns also freuen auf den nächsten Langspieler! Label: Black Devastation Records<br />
<em><br />
Gregor</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Salvation666 - Anima Pestifera</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 09:49:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Reviews STUVW]]></category>

		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>

		<category><![CDATA[Odal]]></category>

		<category><![CDATA[Salvation666 - Anima Pestifera]]></category>

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		<description><![CDATA[Salvation666 ist das relativ neue Projekt des allseits bekannten wie umtriebigen Multitalents Taaken, der vorrangig durch sein Hauptaugenmerk Odal ein Begriff sein dürfte.
Ein Mitstreiter für die Gitarre genügt - den Rest erledigt Taaken - und fertig ist &#8220;Anima Pestifera&#8221;, ein Monument nostalgischer Schwarzkunst.
Flugs ist das anfangs extrem hölzerne Polter-Schlagzeug schöngehört und es eröffnet sich eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://schlachtenruf.de/schlachtenruf/wp-content/2010.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1296" style="float: left; border: 0; margin: 5px;" title="Salvation666 - Anima Pestifera" src="http://schlachtenruf.de/schlachtenruf/wp-content/2010-150x150.jpg" alt="Salvation666 - Anima Pestifera" width="150" height="150" /></a><strong>Salvation666</strong> ist das relativ neue Projekt des allseits bekannten wie umtriebigen Multitalents <strong>Taaken</strong>, der vorrangig durch sein Hauptaugenmerk <strong>Odal</strong> ein Begriff sein dürfte.<br />
Ein Mitstreiter für die Gitarre genügt - den Rest erledigt <strong>Taaken</strong> - und fertig ist <strong>&#8220;Anima Pestifera&#8221;</strong>, ein Monument nostalgischer Schwarzkunst.</p>
<p>Flugs ist das anfangs extrem hölzerne Polter-Schlagzeug schöngehört und es eröffnet sich eine räudige und garstige Welt zwischen Leben und Tod, thematisch wohl der Pestilenz zu Füssen gelegt, die nicht durch Monotonie, sondern durch <span id="more-1295"></span>Minimalismus glänzt - nicht in Sachen Instrumentierung, denn hier fährt man wuchtige Geschütze auf, sondern in Sachen Songwriting, welches sich auf einfache Rhythmen mittel- bis nordeuropäischer Prägung beschränkt und gerade aus diesem Grund die Freunde der alten Schule aufrütteln dürfte.<br />
Richtig packend sind <strong>Salvation666</strong> im schnellen Gelände - ein Geläuf, das sie glücklicherweise überwiegend unter den Huf bringen - das Midtempo transportiert melodische Variation, dezent aber doch wahrnehmbar.<br />
Weitere Analysen des Tonmaterials sind nicht notwendig, da jedweder Schnörkel als Ding der Unmöglichkeit ausgegrenzt worden ist und Innovation genretypisch keine Rolle spielt.<br />
Soundfetischisten finden in<strong> &#8220;Anima Pestifera&#8221;</strong> nicht ihren heiligen Gral, insgesamt verfügt das Album aber in jedem Falle über eine für <strong>Black Metal</strong>-Verhältnisse umfangreiche und energiegeladene Produktion, die sich leicht über den Untergrund-Standard hebt und absolut in Ordnung geht.</p>
<p>Klare Sache:<br />
<strong>&#8220;Anima Pestifera&#8221; </strong>hätte wunderbar in die neunziger Jahre gepasst - und eben dies macht das Album zu einem rohen Leckerbissen. Label: BlackSeed Productions / Black Devastation Records</p>
<p><em>Gregor</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>De Silence et d&#8217;Ombre - 3: The Fall</title>
		<link>http://schlachtenruf.de/schlachtenruf/?p=1292</link>
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		<pubDate>Thu, 27 May 2010 06:22:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Reviews ABCD]]></category>

		<category><![CDATA[De Silence et d'Ombre - 3: The Fall]]></category>

		<category><![CDATA[depressive Black Metal]]></category>

		<category><![CDATA[Dunkelheit Produktionen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://schlachtenruf.de/schlachtenruf/?p=1292</guid>
		<description><![CDATA[Finster und avantgardistisch wird bei De Silence et d&#8217;Ombre zu Werke gegangen.
Gleich zu Beginn wird der Hörer ins kalte Wasser geworfen oder besser noch ins dunkle Verlies: Grausame &#8220;Zombietrommeln&#8221; entrieren 3: The Fall und dann beginnt der Flächenbrand.
Post Black Metal haut uns F. (welcher als einzige Person hinter De Silence et d&#8217;Ombre steckt) um die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://schlachtenruf.de/schlachtenruf/wp-content/dp-019.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1293" style="float: left; border: 0; margin: 5px;" title="De Silence et d'Ombre - 3: The Fall " src="http://schlachtenruf.de/schlachtenruf/wp-content/dp-019.jpg" alt="De Silence et d'Ombre - 3: The Fall " width="150" height="150" /></a>Finster und avantgardistisch wird bei <strong>De Silence et d&#8217;Ombre</strong> zu Werke gegangen.<br />
Gleich zu Beginn wird der Hörer ins kalte Wasser geworfen oder besser noch ins dunkle Verlies: Grausame &#8220;Zombietrommeln&#8221; entrieren <strong>3: The Fall</strong> und dann beginnt der Flächenbrand.<br />
<strong>Post Black Metal</strong> haut uns F. (welcher als einzige Person hinter <strong>De Silence et d&#8217;Ombre</strong> steckt) um die Ohren. Und wie schon Anfangs erwähnt, die ganze Geschichte hat etwas sehr „Verlies-artiges“; bei manchen Stücken fühle ich mich wirklich sehr an <strong>Abruptum</strong> erinnert, nicht falsch verstehen: <span id="more-1292"></span><br />
Die Musik von <strong>De Silence et d&#8217;Ombre</strong> ist klar geordnet und keine unkontrolliert-anmutende Klangorgie, aber die Stimmung, die bei diesem Projekt aufkommt, die kann man schon ein wenig mit der schwedischen Kultband vergleichen.</p>
<p>Der Duktus, welcher dem Werk innewohnt ist melancholisch und zugleich kosmisch aber auf jeden Fall sehr avantgardistisch. Neben verzerrten Saiteninstrumenten und dem Schlagzeug werden auch seltsame Geräusche (Samples?) in das Klangbild gesetzt.<br />
<strong>3: The Fall</strong> ist eine sehr atmosphärische Scheibe geworden und Fans aus den Bereichen <strong>Black Metal/Depressive Black Metal/Ambient</strong> aber auch <strong>Industrial</strong> oder sogar <strong>Gothic</strong> müssen mal reinhören – es lohnt sich! Rock´n´Roller, Thrasher oder Death Metaller werden sich allerdings nicht unbedingt für diese „Reise“ begeistern können.<br />
Erschienen bei <strong>Dunkelheit Produktionen</strong> und limitiert auf 500 Exemplare.<br />
<em><br />
Julius</em></p>
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		<title>Quaedt - Plaegh</title>
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		<pubDate>Wed, 26 May 2010 08:53:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Reviews NOPQR]]></category>

		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>

		<category><![CDATA[Iron Age Records]]></category>

		<category><![CDATA[Judas Iscariot]]></category>

		<category><![CDATA[Quaedt - Plaegh]]></category>

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		<description><![CDATA[Waschechter und bodenständiger Black Metal, das haben sich die belgischen Burschen von Quaedt anscheinend mit Blut auf die Kriegsfahne geschrieben.
Mit ihrem Debüt Plaegh beschert uns der grimmige Fünfer eine Mischung aus amerikanischem Black Metal und einer kleinen Prise Norwegen.
Midtempo und Raserei wechseln sich bei der Scheibe ab, wobei die schnelleren Geschichten schon häufiger vernehmbar sind.  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://schlachtenruf.de/schlachtenruf/wp-content/m.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1288" style="float: left; border: 0; margin: 5px;" title="Quaedt - Plaegh " src="http://schlachtenruf.de/schlachtenruf/wp-content/m-150x150.jpg" alt="Quaedt - Plaegh " width="150" height="150" /></a>Waschechter und bodenständiger <strong>Black Metal</strong>, das haben sich die belgischen Burschen von <strong>Quaedt</strong> anscheinend mit Blut auf die Kriegsfahne geschrieben.</p>
<p>Mit ihrem Debüt <strong>Plaegh</strong> beschert uns der grimmige Fünfer eine Mischung aus amerikanischem <strong>Black Metal </strong>und einer kleinen Prise Norwegen.<br />
Midtempo und Raserei wechseln sich bei der Scheibe ab, wobei die schnelleren Geschichten schon häufiger vernehmbar sind.  Die Saitenfraktion ballert zusammen mit dem Schlagzeug ein makelloses Gewitter zusammen, <span id="more-1287"></span>wobei ich gleich eins sagen muss: Ganz schön Riff-orientiert! Bei Zwei Gitarren hätte man schon den ein oder anderen Lead-Einsatz einbauen können; obwohl &#8230; vielleicht auch nicht – kommt ja auch so sehr gut rüber!<br />
Schön böse wird auch der Gesang vorgetragen, heiser, krächzend vernehmen wir die Botschaft der Dunkelheit.  Texte sind leider nicht abgedruckt, aber bereits bei den Titeln wird klar, dass auf <strong>Plaegh</strong> sowohl Englisch als auch Belgisch gesungen wird.  <strong></strong></p>
<p><strong>Quaedt</strong> haben das Rad nicht neu erfunden, aber sie haben eine saubere und ehrliche <strong>Black Metal</strong>-Scheibe abgeliefert – soundtechnisch auch auf hohem Niveau und bomben damit ordentlich los! Reinhören ist Pflicht und wenn die Herrschaften mal leibhaftig auf der Bühne stehen, sollte man sich auf jeden Fall vor selbige begeben! Erschienen ist der Silberling bei dem Englischen Label Iron Age Records.</p>
<p><em>Myra Norsk</em></p>
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		<title>Elimi - Asylum</title>
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		<pubDate>Tue, 25 May 2010 09:27:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Reviews EFGH]]></category>

		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>

		<category><![CDATA[Eerie Art Records]]></category>

		<category><![CDATA[Elimi - Asylum]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor zwei Jahren haben sich Elimi aus Schweden mit &#8220;Summoned From Ashes&#8221; erstmals in der Black Metal-Szene zu Wort gemeldet, danach Bandmitglied Verrot an die Selbsttötung verloren und nun, nach kurzer Selbstfindung, mit &#8220;Asylum&#8221; den zweiten Langspieler auf die Beine gestellt.
Und wer Elimi nicht kennt, der sollte schleunigst seine Fingerchen ausstrecken nach &#8220;Asylum&#8220;, denn das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://schlachtenruf.de/schlachtenruf/wp-content/dip.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1285" style="float: left; border: 0; margin: 5px;" title="Elimi - Asylum" src="http://schlachtenruf.de/schlachtenruf/wp-content/dip-150x150.jpg" alt="Elimi - Asylum" width="150" height="150" /></a>Vor zwei Jahren haben sich <strong>Elimi</strong> aus Schweden mit &#8220;<strong>Summoned From Ashes</strong>&#8221; erstmals in der <strong>Black Metal</strong>-Szene zu Wort gemeldet, danach Bandmitglied <strong>Verrot</strong> an die Selbsttötung verloren und nun, nach kurzer Selbstfindung, mit &#8220;<strong>Asylum</strong>&#8221; den zweiten Langspieler auf die Beine gestellt.</p>
<p>Und wer <strong>Elimi</strong> nicht kennt, der sollte schleunigst seine Fingerchen ausstrecken nach &#8220;<strong>Asylum</strong>&#8220;, denn das Album zählt aktuell zum besten <strong>Black Metal </strong>der gegenwärtigen schwedischen Szene - welch Kompliment für eine Untergrund-Kombo&#8230; doch Ehre wem Ehre gebührt.<span id="more-1284"></span><br />
Anstatt sich der alten Schule und damit dem mir persönlich sehr lieben Minimalismus hinzugeben serviert das Trio sechs Kompositionen, deren Komplexität den ersten Hördurchläufen standhält und erst im Laufe der Zeit vollends sichtbar wird.<br />
Die Stücke sind vollgepackt nicht mit verschiedenen Einflüssen, sondern mit einer irren Fülle flexibler Melodik und vertrackter Rhythmen - die Kunst ist, das Album nicht überfrachtet wirken zu lassen, und diese Kunst liegt Elimi hörbar am Herzen und im Blut.<br />
Schwer nachvollziehbar sind die Griffbrett-Eskapaden von Gitarrero <strong>Maturz</strong>; ständige Tempo- und Rhythmuswechsel, plötzlich nur noch Schlagzeug und Bass, sodann wieder Oberklassen-Gefrickel.<br />
Stimmlich lässt man sich nicht gänzlich auf den Schwarzmetall festnageln, denn Schreihals <strong>Garm</strong> verfügt neben einer eisigen Schreikehle auch über passables <strong>Biohazard</strong>-Shouting, womit er dem Material kurzzeitig die Bösartigkeit nehmen und moderne Allüren aufstempeln kann.<br />
Die Produktion ist nicht verbesserbar, das Artwork fasziniert - ein klasse Album!</p>
<p>&#8220;<strong>Asylum</strong>&#8221; ist ein Pflichttermin für jede schwarze Seele, denn künstlerischer kann man sich Tod und Teufel wohl nicht auftischen lassen.<br />
Ich bin mir sicher, dass <strong>Elimi</strong> in den kommenden Jahren einen rasanten Aufstieg aufs Parkett legen und noch viel von sich hören lassen werden! Label: Eerie Art Records</p>
<p><em>Gregor</em></p>
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		<title>Les Fleurs du Mal - Schattenfeuer </title>
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		<pubDate>Fri, 21 May 2010 12:51:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Reviews IJKLM]]></category>

		<category><![CDATA[Burzum]]></category>

		<category><![CDATA[Dunkelheit Produktionen]]></category>

		<category><![CDATA[Les Fleurs du Mal - Schattenfeuer]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Österreiche Band Dunkelhain gibt es nicht mehr - nach den beiden, durchaus gelungenen Demoveröffentlichungen hat man anscheinend zumindest den Namen zu Grabe getragen! Dafür aber mit gleicher Besetzung (soweit ich weiß) Les Fleurs Du Mal aus der Taufe gehoben.
Booklet und Texte zeigen bereits die Richtung auf, in die der Marsch gehen soll: depressiver Black [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://schlachtenruf.de/schlachtenruf/wp-content/dp-020.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1280" style="border: 0; float: left; margin: 5px;" title="Le Fleurs Du Mal - Schattenfeuer" src="http://schlachtenruf.de/schlachtenruf/wp-content/dp-020-150x150.jpg" alt="Le Fleurs Du Mal - Schattenfeuer" width="150" height="150" /></a>Die Österreiche Band <strong>Dunkelhain</strong> gibt es nicht mehr - nach den beiden, durchaus gelungenen Demoveröffentlichungen hat man anscheinend zumindest den Namen zu Grabe getragen! Dafür aber mit gleicher Besetzung (soweit ich weiß) <strong>Les Fleurs Du Mal </strong>aus der Taufe gehoben.<br />
Booklet und Texte zeigen bereits die Richtung auf, in die der Marsch gehen soll: <strong>depressiver Black Metal</strong>! <span id="more-1279"></span></p>
<p>Die vier Stücke der Kapelle strotzen wahrlich nicht gerade von Fröhlichkeit, aber – was ich persönlich sehr gut finde – es wird mit mehr Aggression als mit Depression vorgegangen. Der Stil erweckt einen relativ <strong>Burzum</strong>esquen Flair; gerade die gebrüllt/geschriene Stimme erinnert an die frühen Werke des Counts.<br />
Im Midtempobereich poltert das Schlagzeug voran, die Gitarren sind verhältnismäßig „dünn“ aufgenommen, ähnlich wie bei den polnischen <strong>Veles</strong>, so dass das Soundbild ein gutes Werkzeug wird die Musik – und die darin enthaltene Einsamkeit – zu unterstreichen.  Insgesamt kommen die Stücke sehr hypnotisch, Leads und Soli werden bei Schattenfeuer nicht eingebaut, stattdessen gibt es lange Riffs.<br />
<strong>Depressive Black Metal</strong> Anhänger werden sich übrigens sputen müssen, wenn sie diese CD erwerben wollen, da das Werk auf lediglich 300 (!) handnummerierte Exemplare limitiert ist. Anhänger des „normalen“ <strong>Black Metal </strong>müssen hier auf jeden Fall auch ein Ohr riskieren umso mehr wenn man <strong>Burzum</strong> verehrt!<br />
Erschienen bei Dunkelheit Produktionen<br />
<em><br />
Myra Norsk</em></p>
]]></content:encoded>
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