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	<title>schlachtenruf.de &#124;  Metal Underground Magazine</title>
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	<description>Black Metal, Death Metal, Pagan Metal, Viking Metal, Heavy Metal, Doom Metal, Hard Rock, Folk ... Metal Underground zine, Reviews, Post Rock, Hard Rock, Heavy Metal, Grindcore, Sludge, Stoner, Crustcore, Grindcore</description>
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		<title>Woods of Infinity &#8211; Förlåt</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 20:28:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Balck Metal]]></category>
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		<description><![CDATA[Harter Tobak. Wirklicher harter Tobak. Ok – Black Metal ist eine Musikrichtung die nonkonform sein sollte und damit treffen Woods of Infinity den Nagel auf...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2128" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://schlachtenruf.de/schlachtenruf/wp-content/woods-of-infinity-2011.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-2128" title="Woods of Infinity - Förlåt" src="http://schlachtenruf.de/schlachtenruf/wp-content/woods-of-infinity-2011-150x150.jpg" alt="Woods of Infinity - Förlåt" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Woods of Infinity - Förlåt</p></div>
<p>Harter Tobak. Wirklicher harter Tobak. Ok – <strong>Black Metal</strong> ist eine Musikrichtung die nonkonform sein sollte und damit treffen <strong>Woods of Infinity </strong>den Nagel auf den Kopf.</p>
<p>Also, erst einmal zur Musik und zur Gestaltung – Äußerlich „<strong>Black Metal</strong>“, schaut man aber doch genauer hin offenbart sich eine gewisse und extreme Sexlastigkeit. Nun gut, aber jetzt zur Musik. Wahrhafter dröhnender und teilweise recht bizarrer <strong>Black Metal</strong> wird geboten. Raserei trifft auf Master´s Hammer-artiges Gekreische (manchmal auch klar) trifft auf echte schwedische Folklore und teilweise irren, teilweise melodischen <strong>Black Metal</strong>. So weit so gut, also in meinen Augen erst einmal eine richtig gute Scheibe, die ihren Genre-Kollege in nichts nach steht.</p>
<p>Texte: Nach einigen Nachforschungen möchte ich meine anfänglichen Worte mit Nachdruck wiederholen. „Harter, harter Tobak“. Es geht nicht um Satan und um den allseits geliebten Krieg, sondern Perversionen mit jungen Damen.</p>
<p><strong>Black Metal</strong> ist in einer gewissen Art und Weise wirklich pervers, aber soweit ich die schwedischen Texte übersetzen konnte sind diese Lyrics ein hartes Stück (im wahrsten Sinne des Wortes); also nicht für Jedermann gedacht.<br />
Für zart besaitete Gemüter ein guter Tipp an Euch: Finger weg lassen. Alle irren<strong> Black Metal</strong> Psychos werden hier so oder so zugreifen. Mir persönlich gefällt die Musik, auch wenn die ganze Sache sehr provokativ ist.</p>
<p>Erschienne bei: <a href="http://www.obscure-abhorrence.de/" target="_blank">Obscure Abhorrence</a></p>
<p><em>Nebukadnezar</em></p>
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		<title>Happy Days &#8211; Cold Aggression &#8211; Video</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 10:08:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[depressive Black Metal]]></category>
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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="560" height="315"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/b0U7kWV496E?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/b0U7kWV496E?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="315" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Dodsfall &#8211; Den Svarte Skogen</title>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 09:31:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews ABCD]]></category>
		<category><![CDATA[Dodsfall - Den Svarte Skogen]]></category>
		<category><![CDATA[Obscure Abhorrence]]></category>
		<category><![CDATA[Old School Black Metal]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Old School Black Metal Projekt des Herren V-Rex (Ancient, Aeternus) huldigt der Spielart des norwegischen Black Metal der Neunziger Jahre mit einem ballernden Drumcomputer,...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2120" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://schlachtenruf.de/schlachtenruf/wp-content/Dodsfall-Den-Svarte-Skogen.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-2120" title="Dodsfall - Den Svarte Skogen" src="http://schlachtenruf.de/schlachtenruf/wp-content/Dodsfall-Den-Svarte-Skogen-150x150.jpg" alt="Dodsfall - Den Svarte Skogen" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Dodsfall - Den Svarte Skogen</p></div>
<p>Das <strong>Old School Black Metal</strong> Projekt des Herren V-Rex (<strong>Ancient, Aeternus</strong>) huldigt der Spielart des norwegischen <strong>Black Metal</strong> der Neunziger Jahre mit einem ballernden Drumcomputer, was einen echten Schlagzeuger natürlich nicht ersetzen kann, aber dennoch nicht weiterhin stört, wenn einem die reine Brutalität und Rohheit der acht Stücke am dunklen Herzen liegt.</p>
<p>Mir persönlich gefällt dieses Debutalbum ausgesprochen gut, da hier (zum Glück) ohne viel Schnick Schnack straight und wehrhaft nach vorne gespielt wird, der Sound eine kalte Atmosphäre erzeugt und Herr V-Rex sich die pechschwarze Seele aus dem Leibe schreit wie ein Schlachtenwüter.</p>
<p>Fragt mich ein echter Liebhaber der richtig schwarzen Tonkunst ob er dieses Album kaufen solle. Ich werde Ihm ganz klar <strong>JA</strong> sagen.</p>
<p>Fragt mich Martina Succubus von nebenan, die gerne abends zum Einschlafen das neue Album von Borknagar hört, ich sage NEIN und gute Nacht.</p>
<p>Erschienen bei: <a href="http://www.obscure-abhorrence.de/" target="_blank">Obscure Abhorrence</a></p>
<p><em>Nebukadnezar</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><object width="400" height="301"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/ekm3FRuKM3E?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="301" src="http://www.youtube.com/v/ekm3FRuKM3E?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Obscura Amentia &#8211; Ritual</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 09:57:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
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		<description><![CDATA[Auf obskure Art und weise wurde mir das neueste Werk der Black Metal-Mädel-Kombo Obscura Amentia zugespielt. Vom Cover her schon mal ganz &#8220;gut&#8221;: finster und...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2117" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://schlachtenruf.de/schlachtenruf/wp-content/obscura-amentia-ritual.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-2117" title="Obscura Amentia - Ritual" src="http://schlachtenruf.de/schlachtenruf/wp-content/obscura-amentia-ritual-150x150.jpg" alt="Obscura Amentia - Ritual" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Obscura Amentia - Ritual</p></div>
<p>Auf obskure Art und weise wurde mir das neueste Werk der <strong>Black Metal</strong>-Mädel-Kombo <strong>Obscura Amentia</strong> zugespielt.<br />
Vom Cover her schon mal ganz &#8220;gut&#8221;: finster und bedrohlich.<br />
Nun gut – aber beim Intro stößt mir eine Sache schon mal bitter auf, bei einem &#8211; von der Saitenfraktion her &#8211; atmosphärischen Part ärgert mich der Drumcomputer, das passt da einfach nicht hin, nicht an so einer Stelle; dauert aber zu Glück nicht lange.<br />
Und dann fangen die Mädels an mit ihrem boshaften Bombardement: Nordischer <strong>Black Metal</strong> mit einer geil-heisser-gekrächzten Stimme der Sängerin &#8220;Hel&#8221; und einer sauber gespielten genretypischen, eiskalten <strong>Black Metal</strong>-Gitarre.<br />
Da stört mich der Drumcomputer jetzt wieder weniger und wenn man ordentlich den Volumeregler aufdreht kommt die richtige Stimmung auf.</p>
<p>Die Italienerinnen erfinden das <strong>Black Metal</strong>-Rad mit Sicherheit nicht neu, sorgen aber für einen sauberen kalten <strong>Black Metal </strong>und werden noch des öfteren in meiner Anlage rotieren!</p>
<p><a href="http://www.facebook.com/ObscuraAmentia" target="_blank">Obscura Amentia @ facebook</a></p>
<p><em>Ambros</em></p>
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		<title>Pestroyer &#8211; Inquisiteurs des Temps Modernes</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 09:21:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Pestroyer - Inquisiteurs des Temps Modernes]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach anfänglicher Recherche in den Weiten des Netzes habe ich über die kanadischen Kameraden nichts Gutes erfahren. Als billiger Gorgoroth-Abklatsch wurden diese Herren abgetan und...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2110" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://schlachtenruf.de/schlachtenruf/wp-content/Pestroyer-Inquisiteurs-des-Temps-Modernes.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-2110" title="Pestroyer - Inquisiteurs des Temps Modernes" src="http://schlachtenruf.de/schlachtenruf/wp-content/Pestroyer-Inquisiteurs-des-Temps-Modernes-150x150.jpg" alt="Pestroyer - Inquisiteurs des Temps Modernes" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Pestroyer - Inquisiteurs des Temps Modernes</p></div>
<p>Nach anfänglicher Recherche in den Weiten des Netzes habe ich über die kanadischen Kameraden nichts Gutes erfahren. Als billiger <strong>Gorgoroth-</strong>Abklatsch wurden diese Herren abgetan und für Ihre <strong>ABSURD-</strong>Coverversion „<strong>Heaven In Blood</strong>“ an den Pranger gestellt, obwohl dieser Titel nicht auf der bei <strong>Obscure Abhorrence</strong> vertretenen Digital Disc , sondern nur auf der Taperversion vertreten ist.</p>
<p>Die Szenepolizei ist halt nun mal überall.</p>
<p>Nun aber wirklich sachliche Informationen zu dieser Schwarztruppe und Ihrem Minialbum. Die Band entstammt der kanadischen Quebec Szene und trägt Ihre Texte ausschließlich in der französischen Sprache vor. Der Rhythmus ist durchgehend rasend schnell und mit genialen Melodieläufen versehen, während der Sound wie tausend Rasierklingen rasselt.</p>
<p>Für mich sind <strong>Pestroyer</strong> einer der besten Schwarzkappellen aus dem kanadischen Lande oder besser gesagt waren, denn leider haben sich <strong>Pestroyer</strong> nach diesem Lebenszeichen aufgelöst und sind nun unter dem Namen der mächtigen <strong>MONARQUE</strong> aktiv.</p>
<p>Wer Wut und Raserei in seinem Innersten spürt, für den ist <strong>PESTROYER</strong> einer der Soundtracks seines Lebens.</p>
<p>Erschienen bei <a title="Obscure Abhorrence" href="http://www.obscure-abhorrence.de" target="_blank">Obscure Abhorrence</a><br />
<em>Nebukadnezar</em></p>
<p><object width="420" height="315"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/xCUTfhpvwdc?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/xCUTfhpvwdc?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" width="420" height="315" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>BURN &#8211; Tour 2012</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 11:50:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Rock`n`Roll]]></category>
		<category><![CDATA[Tour]]></category>

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		<description><![CDATA[A real Rock`n`Roll band from Sweden www.burngbg.se TOUR: do 26.04.2012 tba fr 27.04.2012 Österreich / Salzburg &#8211; Rockhouse Bar sa 28.04.2012 Schweiz / Olten &#8211;...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2105" class="wp-caption alignnone" style="width: 343px"><a href="http://schlachtenruf.de/schlachtenruf/wp-content/Burn-Rock-and-Roll-from-Sweden.jpg"><img class="size-full wp-image-2105" title="Burn Rock and Roll from Sweden" src="http://schlachtenruf.de/schlachtenruf/wp-content/Burn-Rock-and-Roll-from-Sweden.jpg" alt="BURN - Tour 2012" width="333" height="500" /></a><p class="wp-caption-text">BURN - Tour 2012</p></div>
<p>A real Rock`n`Roll band from Sweden</p>
<p><a href="http://www.burngbg.se" target="_blank">www.burngbg.se</a></p>
<p><strong>TOUR:</strong><br />
do 26.04.2012 tba<br />
fr 27.04.2012 Österreich / Salzburg &#8211; Rockhouse Bar<br />
sa 28.04.2012 Schweiz / Olten &#8211; Coq-Dor<br />
so 29.04.2012 Belgien / Antwerpen &#8211; De Rots (+ RAMON ZARATE)<br />
mo 30.04.2012 Belgien / Sint Niklaas &#8211; Club (+ RAMON ZARETE)<br />
di 01.05.2012 tba<br />
mi 02.05.2012 tba<br />
do 03.05.2012 D / Berlin &#8211; White Trash<br />
fr 04.05.2012 D / Lübbenau &#8211; Kulturhof<br />
sa 05.05.2012 D / Troisdorf &#8211; JKC<br />
Nach fast 50 Shows in Schweden feuern die 2007 gegründeten BURN jetzt auf den Rest von Europa!</p>
<p><strong>BURN</strong> nahmen sich das Beste aus <strong>Alice Cooper, The Who, Lynard Skynard, MC5</strong> und neueren Bands wie <strong>The Hellacopters, Turbonegro</strong> und formten eine <strong>Heavy Rock n Roll Band</strong> mit modernen Sound.</p>
<p>Das größte Rock Magazin <strong>Sweden Rock Magazine</strong> schrieb:</p>
<p><em>&#8220;Large doses beersmelling joy that encourage seeing them live. Burn is a promising band I want</em><br />
<em>more of and keep checking in the future &#8220;</em></p>
<p>Nach einer EP 2009 kommt jetzt die Debut Scheibe &#8220;<strong>ROCK ROYAL</strong>&#8221; !</p>
<p>Eine moderne Rock n Roll Scheibe mit Gastbeiträgen von Thomas Silver( ex Hardcore Superstar), Biffen Jansson(rodie of In Flames, Hellacopters ect.) und The Troublemakers. Peter Dolving (The Haunted) ist ebenfalls involviert (Chöre und ein kompletter Song!)</p>
<p><strong>&#8220;Rock Royale&#8221;</strong> wurde auch produziert von <strong>Peter Dolving</strong>.</p>
<p>Das Album wurde über das geniale Label <strong>RECORD HEAVEN</strong> veröffentlicht und ist erhältlich über einige Mailorders (Just for Kicks etc.) und bei EMP!</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>The Helheim Society/Vendetta Blitz &#8211; Fenris/Vendetta -Split</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 11:42:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zum Glück wird man als Rezensent immer wieder in Staunen versetzt und somit auch des öfteren positiv überrascht. So flattert mir dieser Tage ein wahrer...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2102" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://schlachtenruf.de/schlachtenruf/wp-content/The-Helheim-SocietyVendetta-Blitz-FenrisVendetta-Split.png"><img class="size-thumbnail wp-image-2102" title="The Helheim Society/Vendetta Blitz - Fenris/Vendetta -Split" src="http://schlachtenruf.de/schlachtenruf/wp-content/The-Helheim-SocietyVendetta-Blitz-FenrisVendetta-Split-150x150.png" alt="The Helheim Society/Vendetta Blitz - Fenris/Vendetta -Split" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">The Helheim Society/Vendetta Blitz - Fenris/Vendetta -Split</p></div>
<p>Zum Glück wird man als Rezensent immer wieder in Staunen versetzt und somit auch des öfteren positiv überrascht.</p>
<p>So flattert mir dieser Tage ein wahrer Leckerbissen der finsteren Künste ins Haus:<br />
<strong>The Helheim Society</strong> // <strong>Vendetta Blitz</strong> : <strong>Fenris</strong> // <strong>Vendetta</strong>; endlich ist die ´96er MCD der Kultband wieder erhältlich (kam seinerzeit auf Necropolis Records).</p>
<p>Durchdachte<strong> Black Metal </strong>Stücke, wie man sie aus der Glanzzeit kennt mit einprägsamen Riffs, Melodien und Momenten.<br />
Wie <strong>Mysticum</strong> haben sich <strong>THM</strong> einer Industrial-lastigen Spielweise des <strong>Black Metal</strong> hingegeben.<br />
Jetzt erwartet KEIN Tekkno-Inferno!!! Nein, man bekommt bedrohlichen <strong>Black Metal </strong>zu hören mit einem Industrial-Einschlag und nicht umgekehrt.</p>
<p>Als Bonus bekommt man nach dem Ausklang diese Fundstückes noch mal richtig was auf die Mütze:<br />
<strong>Vendetta Blitz</strong> – ein Nebenprojekt von <strong>Kristian</strong> &#8220;<strong>Zorn</strong>&#8220;.<br />
Da ist jetzt wirklich mehr Elektro dabei. Der <strong>Electric Hellfire Club</strong> kommt mir in den Sinn, sehr Old School-lastig, sehr böse … aber in diesem Fall nicht wirklich <strong>Metal</strong>.<br />
Das Tüpfelchen auf dem &#8220;i&#8221;: Remastered wurde der ganze Wahnsinn von <strong>TT</strong> der legendären <strong>Abigor</strong>.</p>
<p>Erscheinen bei <a title="Staalpakt" href="http://www.darker-than-black.com/staalpakt/" target="_blank">Staalpakt</a></p>
<p><em>Ambros</em></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Insane Vesper &#8211; Abomination Of Death</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 14:02:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Art of Propaganda]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Insane Vesper - Abomination Of Death]]></category>

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		<description><![CDATA[Leider nicht überzeugen können mich die französischen Schwarzmetaller von Insane Vesper mit ihrem Black Metal &#8220;von der Stange&#8221;. Zugegeben, die Mannen werfen Leidenschaft und Entschlossenheit...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2097" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://schlachtenruf.de/schlachtenruf/wp-content/Insane-Vesper-Abomination-Of-Death.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-2097" title="Insane Vesper - Abomination Of Death" src="http://schlachtenruf.de/schlachtenruf/wp-content/Insane-Vesper-Abomination-Of-Death-150x150.jpg" alt="Insane Vesper - Abomination Of Death" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Insane Vesper - Abomination Of Death</p></div>
<p>Leider nicht überzeugen können mich die französischen Schwarzmetaller von <strong>Insane Vesper</strong> mit ihrem <strong>Black Metal</strong> &#8220;von der Stange&#8221;.</p>
<p>Zugegeben, die Mannen werfen Leidenschaft und Entschlossenheit in die Waagschale, lassen jedoch jegliche Kreativität und innovative Ansätze vermissen, was ihren ersten Langspieler &#8220;<strong>Abomination Of Death</strong>&#8221; zum durchweg auswechselbaren Durchschnittswerk verkommen lässt. Ich kann nicht sagen, wie viele Bands sich aktuell im Unterholz tummeln und absolut identische Klangware anbieten &#8211; <strong>Insane Vesper</strong> fallen jedenfalls in diese Kategorie und sind aus der grauen Masse nicht herauszuhören. Lediglich der rohe Gesang etabliert sich vom Rest, Standard-Instrumentierung und schwacher Sound können sich nicht auszeichnen.</p>
<p>Schade eigentlich, denn ich hatte mir im Vorfeld einiges erwartet von <strong>Insane Vesper</strong> &#8211; nach erfolgtem Einhören muss ich aber passen und kann dummerweise keine wirkliche Empfehlung für &#8220;<strong>Abomination Of Death</strong>&#8221; aussprechen.</p>
<p>Erschienen bei <a href="http://www.art-of-propaganda.de/" target="_blank">ART OF PROPAGANDA</a></p>
<p><em>Gregor</em></p>
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		<title>Wilds Forlorn &#8211; Bellum Omnium Contra Omnes</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 08:41:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Agalloch]]></category>
		<category><![CDATA[Obscure Abhorrence]]></category>
		<category><![CDATA[Wilds Forlorn - Bellum Omnium Contra Omnes]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese niederländische Ein-Mann Band wurde 2008 ins Leben gerufen und kann bereits mit zwei Longplayern und einer EP aufwarten. Bei dem hier besprochenen Werk handelt...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2093" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://schlachtenruf.de/schlachtenruf/wp-content/Wilds-Forlorn-Bellum-Omnium-Contra-Omnes.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-2093" title="Wilds Forlorn - Bellum Omnium Contra Omnes" src="http://schlachtenruf.de/schlachtenruf/wp-content/Wilds-Forlorn-Bellum-Omnium-Contra-Omnes-150x150.jpg" alt="Wilds Forlorn - Bellum Omnium Contra Omnes" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Wilds Forlorn - Bellum Omnium Contra Omnes</p></div>
<p>Diese niederländische Ein-Mann Band wurde 2008 ins Leben gerufen und kann bereits mit zwei Longplayern und einer EP aufwarten.<br />
Bei dem hier besprochenen Werk handelt es sich um die im Jahre 2010 veröffentlichte EP die über <strong>Obscure Abhorrence</strong> erschienen ist.<br />
Auf der Scheibe befinden sich zwei Tracks zum einen den Titeltrack und noch ein <strong>Agalloch</strong> Cover von dem Stück „<strong>As Embers dress the Sky</strong>“. Das Titelstück weist eine unglaubliche Spielzeit von 27 Minuten auf, (welches in vier Kapitel aufgeteilt ist die  auf dieser CD auch einzeln anwählbar sind), bietet eine Schnittmenge aus orchestralen Klängen, die immer mal wieder von schwarzmetallischen Einlagen unterstützt werden, als Referenzen würde ich hier mal frühe <strong>Summoning</strong> oder <strong>Falkenbach</strong> ins Spiel bringen. Dieser Opus weiß durchaus zu gefallen, denn der Protagonist hat wirklich eine Talent für theatralische und heroische Kompositionen, dessen Texte sich zum mitlesen im Booklet befinden. Freunde der oben genannten Bands sollten hier durchaus mal ein Ohr riskieren.</p>
<p><a href="http://myspace.com/wildsforlorn" target="_blank">Wilds Forlorn @ myspace</a><br />
Erschienen bei <a href="http://www.obscure-abhorrence.de/" target="_blank">Obscure Abhorrence</a></p>
<p><em>Ascheregen </em></p>
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		<title>Spire – Metamorph</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 18:24:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Art of Propaganda]]></category>
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		<category><![CDATA[Spire – Metamorph]]></category>
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		<description><![CDATA[Als mein erster Blick auf dieses Digipack fiel, war ich doch sehr überrascht, denn das nicht gerade auffällige Artwork fesselte meine Blicke doch mehr als...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2090" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://schlachtenruf.de/schlachtenruf/wp-content/Spire-–-Metamorph.png"><img class="size-thumbnail wp-image-2090" title="Spire – Metamorph" src="http://schlachtenruf.de/schlachtenruf/wp-content/Spire-–-Metamorph-150x150.png" alt="Spire – Metamorph" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Spire – Metamorph</p></div>
<p>Als mein erster Blick auf dieses Digipack fiel, war ich doch sehr überrascht, denn das nicht gerade auffällige Artwork fesselte meine Blicke doch mehr als gedacht. Nun blieb es abzuwarten wie der erste Höreindruck ausfallen würde und auch hier war ich mehr als positiv überrascht, denn die australische Combo bietet nihilistischen <strong>Black Metal</strong> der durchaus zu gefallen weiß.<br />
Die Produktion ist recht dünn gehalten, aber ich denke mal das war beabsichtigt, den der Klang passt perfekt zu den fünf Songs und vermag die Atmosphäre noch deutlich zu untermauern. Die Jungs gehen in ihrem <strong>Ambient</strong>-lastigen <strong>Black Metal</strong> wirklich auf und erschaffen hier einen wirklichen Epos, vom Tempo her deckt man alle Bereiche ab egal ob schleppend oder wie beim letzten Stück polternd schnell es zündet alles und um nochmal auf das letzte Stück aufmerksam zu machen, hat man hier eine wirklich überzeugende Gesangdarbietung abgeliefert die in den ersten Minuten gar an <strong>Attila</strong> von <strong>Mayhem</strong> erinnern mag. Was mich aber am meisten gefesselt hat waren die Leads, die in die Stücke eingebaut wurden, den diese versprühen ein leicht „positives Flair“, das direkt im folgenden Moment, mit sägenden Riffs, wieder zunichte Gemacht wird.<br />
Verehrer der dunkel melancholischen Tonkunst, ala <strong>Velvet Cacoon</strong>, sollten sich dieses Teil bei <strong>Art of Propaganda</strong> für läppische acht Euro sichern, ihr werdet nicht enttäuscht sein.</p>
<p><a href="http://facebook.com/pages/Spire/162076060469674" target="_blank">Spire@Facebook</a><br />
Erschienen bei <a href="http://www.art-of-propaganda.de" target="_blank">Art of Propaganda</a></p>
<p><em>Ascheregen</em></p>
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		<title>Livsnekad &#8211; Nostalgisk Katarsis</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 09:48:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Doom Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Köttets Och Sinnets Biografi]]></category>
		<category><![CDATA[Livsnekad - Nostalgisk Katarsis]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit der EP &#8220;Nostalgisk Katarsis&#8221; der schwedischen Black-Doom-Kapelle Livsnekad erreicht mich dieser Tage eine der stärkeren Veröffentlichungen des jungen Jahres. Es handelt sich dabei um...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2086" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://schlachtenruf.de/schlachtenruf/wp-content/Livsnekad-Nostalgisk-Katarsis.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-2086" title="Livsnekad - Nostalgisk Katarsis" src="http://schlachtenruf.de/schlachtenruf/wp-content/Livsnekad-Nostalgisk-Katarsis-150x150.jpg" alt="Livsnekad - Nostalgisk Katarsis" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Livsnekad - Nostalgisk Katarsis</p></div>
<p>Mit der EP &#8220;<strong>Nostalgisk Katarsis</strong>&#8221; der schwedischen <strong>Black</strong>-<strong>Doom</strong>-Kapelle <strong>Livsnekad</strong> erreicht mich dieser Tage eine der stärkeren Veröffentlichungen des jungen Jahres. Es handelt sich dabei um eine Neueinspielung der vor fünf Jahren erschienenen EP &#8220;<strong>Köttets Och Sinnets Biografi</strong>&#8220;, die seinerzeit streng limitiert und dadurch keinem breiten Publikum zugänglich gemacht wurde &#8211; lobenswert also, dass uns hier nun der Konsum möglich gemacht wird.</p>
<p>Wie zu erwarten war steht schwerfälliger <strong>Black Doom Metal</strong> auf dem Programm, geprägt von fast spürbarer Melancholie und drückender Todesnähe. Gestreckt wird die monotone Herangehensweise durch geduldige Instrumentalbrücken, die den Stücken die unabdingbare Länge verpasst und quasi das Fundament bildet für die nagende Atmosphäre, die von Keyboard und matten Gitarren sowie dem bedingt facettenreichen Gesang in die Höhe gezogen wird. Gelegentlich erfährt man sphärische Ausflüge in fast bezaubernde Klangwelten, ehe man zurückkehrt auf den harten Grund, der &#8220;<strong>Nostalgisk Katarsis</strong>&#8221; seinen Reiz verleiht.</p>
<p>Es lohnt sich, sich fallen und treiben zu lassen von einer knappen Stunde Schwermut und vier umfangreichen Abgesängen, wie ich sie gerne in die Spitzenregionen des schwarzen <strong>Doom Metal</strong> sortiere. Ich behalte &#8220;<strong>Nostalgisk Katarsis</strong>&#8221; in jedem Falle in der engeren Auswahl und empfehle jedem Genre-Freund das Einhören in die vorgelegte Materie!</p>
<p><em>Gregor</em></p>
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		<title>Terrorizer – Hordes of Zombies</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 09:50:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Season of Mist]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2082" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://schlachtenruf.de/schlachtenruf/wp-content/Terrorizer-–-Hordes-of-Zombies-.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-2082" title="Terrorizer – Hordes of Zombies" src="http://schlachtenruf.de/schlachtenruf/wp-content/Terrorizer-–-Hordes-of-Zombies--150x150.jpg" alt="Terrorizer – Hordes of Zombies " width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Terrorizer – Hordes of Zombies </p></div>
<p>Ich muss gestehen, wenn ich eine Platte in der Hand halte auf der das <strong>Terrorizer</strong> Logo prangt, bekomm´ ich feuchte Finger, so war das schon beim letzten Werk „<strong>Darker Days Ahead</strong>“ und so ist es auch beim neusten Output „<strong>Hordes of Zombies</strong>“.<br />
Mit zittrig nervösen Händen wird die Scheibe dann auch gleich in den Player gelegt und nun   lausche ich den Klängen die da auf mich herein prasseln, nach den ersten Tracks muss ich feststellen, dass „<strong>Hordes of Zombies</strong>“ dem Vorgänger ziemlich ähnelt, sowohl vom Sound als auch vom Songwriting!<br />
Der Sound ist voll und ganz in Ordnung, aber ein bisschen steriler hätte man es meiner Meinung nach machen können. Aber!!! … auch beim Songwriting hätte man sich mehr Mühe geben können, denn man wechselt meist von „uffta- uffta“ zu Blastbeat, gut die Genregrenzen der Band sind klar abgesteckt, ich meine <strong>Terrorizer</strong> sind eine verdammte Legende und dann liefern sie hier ziemlich langweilige Riffs ab, was soll das? Gut &#8211; einen <strong>Jesse Pintado</strong> (R.I.P.) muss man erst mal ersetzten und die neue Gitarristin <strong>Katina Culture</strong> macht ihren Job auch gut, aber vielleicht hätte man <strong>Terrorizer</strong> nach „<strong>Darker Days Ahead</strong>“ zu Grabe tragen müssen, oder war dieser Albumtitel nur eine Anspielung was die <strong>Terrorizer</strong> Fans in Zukunft zu erwarten haben?</p>
<p>Vielleicht hätte man das Album von <strong>Rob Zombie</strong> mixen lassen sollen um den Leuten einen ähnlichen Schock wie beim letzten <strong>Morbid Angel</strong>-Release zu verpassen!?<br />
Jetzt aber genug der Aufregung und lieber noch ein paar Fakten zum Album, das 14 Stücke mit einer Spielzeit von 38 aufweisen kann und über <strong>Season of Mist </strong>erschienen ist; so genug!</p>
<p>Für mein abschließendes Fazit, lege ich meine vor Wut geballte Faust ins Feuer. Ich wette wenn auf „<strong>Hordes of Zombies</strong>“ ein anderer Bandname stehen würde, würd´ sich für das Album, nicht ein einziger nur einen Scheißdreck interessieren!</p>
<p><a href="http://www.facebook.com/terrorizergrindcore" target="_blank">Terrorizer @ facebook</a></p>
<p><em>Heermann</em></p>
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		<title>Saint Vitus &#8211; Let Them Fall &#8211; Video</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Apr 2012 09:19:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[]]></description>
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		<title>Burzum &#8211; Umskiptar</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Apr 2012 17:30:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Burzum - Umskiptar]]></category>
		<category><![CDATA[Burzum - Umskiptar Review]]></category>

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		<description><![CDATA[Oh man, warum muss ausgerechnet ich diese Aufgabe jetzt übernehmen? Herrschaftszeiten! Wo Burzum drauf steht, da ist auch Burzum drinnen; so weit so gut, bei...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2072" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://schlachtenruf.de/schlachtenruf/wp-content/Burzum-Umskiptar.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-2072" title="Burzum - Umskiptar" src="http://schlachtenruf.de/schlachtenruf/wp-content/Burzum-Umskiptar-150x150.jpg" alt="Burzum - Umskiptar" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Burzum - Umskiptar</p></div>
<p>Oh man, warum muss ausgerechnet ich diese Aufgabe jetzt übernehmen? Herrschaftszeiten!<br />
Wo <strong>Burzum</strong> drauf steht, da ist auch <strong>Burzum</strong> drinnen; so weit so gut, bei <strong>Umskiptar</strong> stimmt das natürlich auch.<br />
Sofort merkt man das Feeling, welches der Varg verbreitet – keine Frage.</p>
<p>Die Umsetzung ist auch genial. Typisch hypnotisch in altgewohnter burzumesquer Manier wird man durch die philosophisch-mythisch-finstere Klangwelt geführt.<br />
Aber! Und ich komme jetzt gleich auf die Knackpunkte zu sprechen:</p>
<p>1. Das Album unterscheidet sich nicht wirklich vom Vorgänger-Album &#8220;<strong>Fallen</strong>&#8221; außer durch die Tatsache, dass (… und schon sind wir beim nächsten Knackpunkt)<br />
2. Nicht mehr oft mit voller Härte gebrüllt und geschrien wird.</p>
<p>So. Nun, es ist natürlich Ansichtssache bzw. Geschmackssache, wie die Lyrik vorgetragen werden soll.<br />
Und ja – es stimmt: <strong>Burzum</strong> war schon lange &#8220;Ambient&#8221;. Aber mir persönlich hätte es einfach besser gefallen, wenn mal wieder mehr Action statt findet.</p>
<p>Aber sei ´s drum. Die Scheibe gefällt mir persönlich ja, nur setze ich die Messlatte bei <strong>Burzum</strong> so hoch, da ist es eben nicht einfach. Fest steht dennoch 99% unserer Leser werden an <strong>Umskiptar</strong> nicht vorbeikommen.</p>
<p><strong><span style="color: #ff0000;">ACHTUNG! ACHTUNG! Umfrage zur aktuellen Scheibe in der rechten Sidebar!</span></strong></p>
<p>Homepage von <a title="Burzum  - official homepage - Burzum - Umskiptar" href="http://www.burzum.org" target="_blank">Burzum</a></p>
<p><em>Ghelfdran</em></p>
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		<title>Neseblod Records proudly presents &#8220;Norwegian Black Metal &#8211; Part one&#8221; &#8211; Video</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Apr 2012 10:39:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[Neseblod Records]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
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		<title>The Gates of Slumber – Suffer No Guilt (Re-Release)</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Apr 2012 10:19:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews STUVW]]></category>
		<category><![CDATA[Deepsend Records]]></category>
		<category><![CDATA[Doom Metal]]></category>
		<category><![CDATA[The Gates of Slumber – Suffer No Guilt]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Deepsend Records kommt dieser Tage die Wiederveröffentlichung von The Gates of Slumbers zweitem Album „Suffer No Guilt“. Das gute Stück wird durch ein gelungenes...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2062" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://schlachtenruf.de/schlachtenruf/wp-content/The-Gates-of-Slumber-–-Suffer-No-Guilt.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-2062" title="The Gates of Slumber – Suffer No Guilt" src="http://schlachtenruf.de/schlachtenruf/wp-content/The-Gates-of-Slumber-–-Suffer-No-Guilt-150x150.jpg" alt="The Gates of Slumber – Suffer No Guilt" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">The Gates of Slumber – Suffer No Guilt</p></div>
<p>Von Deepsend Records kommt dieser Tage die Wiederveröffentlichung von <strong>The Gates of Slumber</strong>s zweitem Album „<strong>Suffer No Guilt</strong>“.<br />
Das gute Stück wird durch ein gelungenes Digipack aufgewertet, das allerdings (oder auch zum Glück – Anm. d. Red.) mit dem gleichen Artwork aufwartet wie die original Scheibe.<br />
Und musikalisch lohnt sich dieser Re-release sowieso; die Band zelebriert mit den zehn Stücken (inklusive vier Akustik Stücken) auf dem Album die wahre Lehre des <strong>Doom</strong>, man lehnt sich stark an die traditionellen Bands wie <strong>Pentagram</strong> und <strong>Saint Vitus</strong> an und mit dem Song „<strong>Riders of Doom</strong>“ verneigt man sich hörbar vor <strong>Black Sabbath</strong>!<br />
Die Songs bewegen sich meist in schleppenden Lava Gefilden und werden immer mal wieder von flotteren bis rockigen Riffs unterstützt, die dem Album eine gewisse eingängige Aura verleihen, diese zudem von dem markanten Organ von Karl Simon und den raffinierten Soli unterstützt wird.<br />
Der Sound klingt herrlich warm und traditionsbewusst und lässt die Spielzeit von 76 Minuten zu einem wahren O(h)rgasmus werden.<br />
Hier wurde ein wunderbares <strong>Doom</strong> Album wieder veröffentlicht, das bei den Hördurchläufen die Zeit anhält und dem letztjährigen Opus „<strong>The Wretch</strong>“ in nichts nachsteht. Herrlich!!!!!!</p>
<p><a href="http://www.facebook.com/thegatesofslumber" target="_blank">The Gates of Slumber @ facebook</a><br />
Erschienen bei <a href="http://www.deepsend.com/" target="_blank">Deepsend Records</a></p>
<p><em>Ascheregen</em></p>
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		<item>
		<title>Cianide – Hell&#8217;s Rebirth (Re-Release)</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Apr 2012 10:16:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Cianide]]></category>
		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Deepsend Records]]></category>

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		<description><![CDATA[„Welcome to Hell, Motherfuckers!“ so lautet der letzte Satz des kurzen Einspielers zu Beginn von „Hell&#8217;s Rebirth“ und macht einem klar wohin die Reise geht!...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2059" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://schlachtenruf.de/schlachtenruf/wp-content/Cianide-Hells-Rebirth.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-2059" title="Cianide - Hells Rebirth" src="http://schlachtenruf.de/schlachtenruf/wp-content/Cianide-Hells-Rebirth-150x150.jpg" alt="Cianide - Hells Rebirth" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Cianide - Hells Rebirth</p></div>
<p>„<strong>Welcome to Hell, Motherfuckers!</strong>“ so lautet der letzte Satz des kurzen Einspielers zu Beginn von „<strong>Hell&#8217;s Rebirth</strong>“ und macht einem klar wohin die Reise geht!<br />
Hier gibt es ein &#8220;Death-Doom-Mayhem&#8221; auf die Ohren das sich gewaschen hat.<br />
Das alte <strong>Death Metal</strong>-Urgestein aus Chicago bietet dem Hörer 100% Pure Old School – und das ist verdammt nochmal gut so, hier passt einfach alles.<br />
Angefangen beim Sound, der so nach alter Schule klingt das man meinen könnte die Neanderthaler haben schon <strong>Death Metal</strong> gezockt.<br />
Dann das Songwriting, das ehrlich und traditionell gehalten ist, wie es sich eben für einen echten Lunatic gehört, soll heißen, keine Frickelei oder unnötiger Schnick Schnack und einfach immer wieder mitten in die Fresse rein. Ich finde es immer wieder herrlich so trendfreie Bands zu hören.<br />
Einigen mag bekannt sein, das <strong>Hell&#8217;s Rebirth</strong> schon seit einiger Zeit bei Händler eures Vertrauens in den Regalen steht. Bei diesem Review handelt es sich auch um eine Wiederveröffentlichung von <strong>Deepsend Records</strong>, die in einem schicken Digipack daherkommt und zusätzlich noch mit fünf nie veröffentlichten Tracks versehen wurde.<br />
Für diejenigen denen <strong>Cianide</strong> kein Begriff sind, sei gesagt, <strong>Cianide</strong> klingen wie eine grobe Mischung aus <strong>Asphyx</strong>, alten <strong>Grave</strong> mit einem Schuss amerikanischen<strong> Death Metal</strong>.<br />
Meiner Meinung nach sollte jeder diese Scheibe in seinem Regal stehen haben, 100% Kaufempfehlung.</p>
<p>Erschienen bei <a href="http://www.deepsend.com" target="_blank">Deepsend Records</a></p>
<p><em>Ascheregen</em></p>
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		<title>Schlachtenruf.de ist Facebook beigetreten.</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 11:39:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Schlachtenruf.de ist Facebook beigetreten.</p>
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		<title>Godkiller &#8211; Burn the White Kingdom</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 07:44:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews EFGH]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Burn the White Kingdom]]></category>
		<category><![CDATA[Godkiller]]></category>
		<category><![CDATA[Old School]]></category>

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		<description><![CDATA[Duke Satanaël aus Monaco ist wieder zurück, mit Godkiller … kann das sein? Na ja, zurück nicht wirklich, aber verborgenen Schätze kommen mit Burn the...]]></description>
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<div id="attachment_2052" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://schlachtenruf.de/schlachtenruf/wp-content/Godkiller-Burn-the-White-Kingdom1.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-2052" title="Godkiller - Burn the White Kingdom" src="http://schlachtenruf.de/schlachtenruf/wp-content/Godkiller-Burn-the-White-Kingdom1-150x150.jpg" alt="Godkiller - Burn the White Kingdom" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Godkiller - Burn the White Kingdom</p></div>
<p>Duke Satanaël</strong> aus Monaco ist wieder zurück, mit <strong>Godkiller … </strong>kann das sein? Na ja, zurück nicht wirklich, aber verborgenen Schätze kommen mit <strong>Burn the White Kingdom</strong> definitv zum Vorschein.</p>
<p>Da ich die ersten beiden Demos von <strong>Godkiller</strong> nie zu Gehör bekam, erfreut mich diese Veröffentlichung um so mehr. Roh geht man zu Werke. Roh und kreativ werden wirklich gruselige Parts, die an okkulten Horror, uralte Vampierszenen und ähnliches erinnern vermengt mit harschem Black Metal und Thrash Metal-artigen old School Riffs (an manchen Stellen zumindest). Unterstützt wird das Gruselflair von einem Synthesizer, der hier – wider Erwarten – ganze Leistung bringt, obwohl sich das Instrument selbst nach Schrott anhört entlockt Meister <strong>Duke Satanaël </strong>genau den passenden &#8220;Horror&#8221;!<br />
Die Atmosphäre, die auf <strong>Burn the White Kingdom</strong> ist einmalig und man kann froh sein, dass solche Aufnahmen aus der Vergangenheit in diese unsere Zeit hinüber-gerettet werden konnten.</p>
<p>Jüngere Semester dürften sich für die Veröffentlichung höchstwahrscheinlich nicht unbedingt interessieren. Aber wer alte Perlen schätzt und Obskures, der muss hier zuschlagen!</p>
<p>Erschienen bei Burznazg Productions</p>
<p><em>Ambros</em></p>
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		<title>Jungle Rot &#8211; Worst Case Scenario &#8211; Video</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 08:38:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Jungle Rot]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="450" height="259"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/mmUM5ec00A8?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/mmUM5ec00A8?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" width="450" height="259" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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