Analkholic – Stricty drunk

Okay, ich finde Grindcore oder Brutal Death schon sehr geil. Und auch bei dieser Band wird mein gelegentlich sehr stumpfer Humor bedient. Köstlich kann ich mich über die Intros amüsieren. Und ja klar, wie immer dürfen hier einige mit den Augen rollen, da die Truppe überaus kindisch und alles andere als political-correct agiert. Wie viele andere Grindbands tritt diese Truppe feministische Wert mit den Füßen. Aber mal ehrlich, welche richtig emanzipierte Frau nimmt solch einen Blödsinn denn noch ernst? Denn genau das sind die vielen abartigen Intros und Samples. Unterhaltsamer Blödsinn. Und so nehme ich die Sache mit Humor. Bei den Songtiteln könnte ich mich auch wieder kringeln vor Lachen. Und auch hier wird sich der eine oder andere denken „Schlachtenruf findet also auf höchsten Niveau statt!“. Aber ganz ehrlich? Es geht um Musik und nicht um den nächsten geistreichen Kommentar irgendwelcher politischen Denker o.ä.. Und um ehrlich zu sein. Zum aktuellen Zeitpunkt nehme ich solche Bands, wie Analkholic, deutlich ernster als die Staatenlenker von Weltmächten, wie USA, Russland, Deutschland, etc..
So, nun zur Musik: Wie der einstige Sodom Titel: „YYou get, what you deserve!“ Grind as fuck, Brutal as a hard cock in your butt! Ihr bekommt, was man von einer solchen Band, alleine schon wegen dem Bandnamen, erwartet. Schlagt zu und lasst euch mit der Abrissbirne niedermähen. Regt euch über den Stumpfsinn auf, wenn euch eure Lebenszeit nicht zu schade ist, oder genießt einfach den Unterhaltungswert, so wie ich!

Euer grindender

Sadistic Dementor