CRUTHU – THE ANGLE OF ETRENITY

Tach ihr Plebs. Eins sag ich euch, dass Leben als Schallplattenbewerter ist nicht leicht, meist wird man von irren Webadministratoren mit Links zu Bandspromotionzeugs zubombardiert, das man nach 3 Wochen weiss was man in den kommenden 2 Jahren abzuarbeiten hat. Da sind noc die neuen Releases der Mainacts, die jeder lesen will, wie z.B. Cannibal Corpse oder sogar Hammerfall (Ja!!!! Sogar sowas wollen die Leute) gar nicht mit einberechnet.
So hechtet man neben seinem regulären Leben und dem Scheinrezessionist hin und her und wird gleichzeitig zu Hure der Medien und gar mancher Bands, man will schliesslich nicht mit „Hatemail“ oder gar körperlicher Gewalt zugespamt werden. Aber nicht so bei Schlachtenruf, hier ist jeder Schreiberling eine wandelnde 10 Mann Armee mit chronischem Mastubationsleiden und einer Mimik wie sieben Tage Regenwetter.

Oh mein Gott ich schweife ab….

Weswegen waren wir hier? Ach ja einem Review

Wisst ihr Leute, manchmal hat man Glück und es ist einer dieser Tage man klickt sich gelangweilt durchs Netz und bleibt dabei auf irgendeiner Seite hängen, weil man etwas interessantes sieht (Titten z.B.) oder gar etwas cooles hört das einen in seinen Bann zieht. Ohne Mist so ist es mir vor ein paar Wochen ergangen und ich habe Cruthu auf einer der wohl bekanntesten Streamingseiten des Planeten gefunden. Ich war sofort angefixt. Der bodenständige und ehrliche Doom des Vierers aus Michigan passte bot den perfekten Soundtrack zu einem einsamen verregneten Sonntagmorgen.
Was mich dabei letztendlich so fasziniert hat, kann ich bis heute nicht sagen. Es ist wahrscheinlich das komplette Paket was dieses Album zur Dauerrotation in meiner Schleife machte.
Hier gibt es eben mal kein wir sind das nächste neue große Ding und wir sind total eigenständig und innovativ in dem was wir machen. Einfach ehrlicher bodenständiger Doom, der sich bei Bands Bands wie Saint Vitus, Lord Vicar und Black Sabbath (verdammt die Grossen Bands haben meist immer einen Namen der sich aus zwei Worten zusammensetzt) bedient. Die Scheibe läuft knapp über eine halbe Stunde hat einen amtlichen Sound der nicht zu dreckig und nicht zu sauber daherkommt, hätte vielleicht etwas mehr Druck vertragen können, aber taugt mir so. Besonders hervorheben mag ich den Gesang von Ryan Evans, diese Stimme werde ich so schnell nicht aus meinen Gehörgängen bekommen. Die sechs Songs sind gut arrangiert und fügen sich zu einem soliden Ganzen zusammen. Was kann ich euch noch dazu erzählen? Eigentlich nichts mehr grossartiges, außer das „The Angle of Eternity“ definitiv mal euer Gehör finden sollte, falls ihr Freunde von doomigen Klängen seid.
Achja eins sei vielleicht noch zu sagen um euch das Album etwas mehr ans Herz zu legen. Das Review wurde von mir verfasst, nicht deswegen weil die Band darum gebeten hat, die wissen garnicht das es uns gibt. Sondern ich finde die Gruppe hat es verdient gehört zu werden. Wenn ihr auf meine Meinung zählt und euch das Teil dadurch anhört fühlt euch auf die Stirn geküsst (no Homo), falls ihr einfach weiterklickt dann fickt euch.

https://cruthu.bandcamp.com/
https://www.facebook.com/cruthuband

Atomik VVitchhvnter